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HG News11
· 30.06.2026

Saisonabschluss der MJB der HG 85 Köthen (2025/2026)

Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Em …

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Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Auch wenn der Meistertitel am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegen Stolz und Freude über das Erreichte. Denn eines haben unsere Jungs eindrucksvoll bewiesen: Sie gehören zu den stärksten Mannschaften Sachsen-Anhalts. Mit einem klaren Ziel in die Saison Vor Beginn der Saison stand für das Trainerteam und die Mannschaft das Ziel fest: Die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sollte nach Köthen geholt werden. Eigentlich hätte die Mannschaft bereits in dieser Saison in der Oberliga spielen sollen. Sportlich war die Qualifikation bereits erreicht, doch durch einen Formfehler blieb uns dieser Schritt leider verwehrt. Eine große Enttäuschung für alle Beteiligten, aber gleichzeitig der Ansporn, den Aufstieg auf sportlichem Weg erneut zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Leidenschaft gingen unsere Jungs diese Herausforderung an. Eine beeindruckende Saison in Zahlen Die Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg konstant auf einem sehr hohen Niveau und belohnte sich mit einer starken Bilanz. Die Saison 2025/2026 im Überblick: Vizemeister der Bezirksoberliga mit 34:6 Punkten Beste Abwehr der Liga mit nur 493 Gegentoren Bestes Torverhältnis aller Mannschaften mit +217 Toren Drittbeste Offensive der Liga mit 710 erzielten Treffern Alle Heimspiele gewonnen Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Entwicklung und Qualität unserer Mannschaft. Charakter auch nach Rückschlägen gezeigt Natürlich verlief die Saison nicht ohne Rückschläge. Einige unnötige Punktverluste verhinderten letztlich den Gewinn der Meisterschaft. Doch genau in diesen schwierigen Momenten zeigte die Mannschaft ihren außergewöhnlichen Charakter. Die Jungs haben nie aufgegeben, immer füreinander gekämpft und sich gegenseitig aufgebaut. Statt Ausreden zu suchen, wurde weiter hart gearbeitet und der Blick konsequent nach vorne gerichtet. Dieser Teamgeist war während der gesamten Saison die größte Stärke unserer Mannschaft. Unvergessliche Höhepunkte Zu den emotionalsten Momenten der Saison gehörte zweifellos der 36:33-Heimsieg gegen den späteren Meister SV Blau-Rot Coswig. Mit einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gelang es unseren Jungs, dem bis dahin nahezu ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage der Saison beizubringen und das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss offen zu halten. Der absolute Höhepunkt folgte jedoch wenige Wochen später. Beim Oberliga-Qualifikationsturnier in Magdeburg zeigte die Mannschaft noch einmal ihr gesamtes Potenzial. Vier Spiele, vier Siege, Turniersieg. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem Last-Second-Treffer im Finale sicherte sich die HG 85 Köthen die verdiente Qualifikation für die Oberliga Sachsen-Anhalt 2026/2027. Damit wurde der Traum, den wir uns bereits ein Jahr zuvor sportlich erarbeitet hatten, endlich Wirklichkeit. Mehr als nur Handball Diese Saison war weit mehr als Siege, Tore und Tabellenplätze. Sie war geprägt von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Jeder einzelne Spieler hat sich sportlich und persönlich weiterentwickelt. Jeder hat Verantwortung übernommen und seinen Teil dazu beigetragen, dass aus vielen talentierten Einzelspielern eine echte Mannschaft geworden ist. Genau das macht uns als Trainerteam besonders stolz. Danke für eure Unterstützung! Eine erfolgreiche Saison entsteht niemals allein auf dem Spielfeld. Deshalb möchten wir uns herzlich bei unserem gesamten Trainerteam Jens, Siggi, Karli und Andreas bedanken. Mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, großem Engagement und viel Herzblut habt ihr die Mannschaft über die gesamte Saison begleitet und weiterentwickelt. Ebenso gilt unser Dank allen Verantwortlichen der HG 85 Köthen, die uns jederzeit unterstützt und optimale Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, Großeltern, Familien, Freunde und Fans, die unsere Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen begleitet und lautstark unterstützt haben. Eure Unterstützung hat unsere Jungs immer wieder getragen und motiviert. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren B-Mädels. Ihr wart bei vielen unserer Spiele in der Halle, habt mitgefiebert, angefeuert und unsere Mannschaft lautstark unterstützt. Dieser Zusammenhalt zwischen unseren Jugendmannschaften ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, was den Verein HG 85 Köthen auszeichnet. Vielen Dank für euren großartigen Support während der gesamten Saison! Der Blick nach vorn Mit dem Saisonende heißt es auch Abschied nehmen. Einige Spieler werden uns altersbedingt verlassen. Sie haben die Mannschaft dieses Jahr geprägt und ihren Teil zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg nur das Beste und freuen uns darauf, ihre Entwicklung weiter zu verfolgen. Gleichzeitig dürfen wir neue Spieler in unserer Mannschaft begrüßen. Wer unsere Neuzugänge sind, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lasst euch überraschen. Mit der Qualifikation für die Oberliga beginnt nun ein neues Kapitel. Wir wissen, dass uns dort eine große Herausforderung erwartet. Dennoch gehen wir mit viel Vorfreude in die neue Saison. Unser Ziel ist es, uns in der Oberliga schnell zu etablieren, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen und langfristig erneut um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ein Team, auf das wir stolz sind Liebe Jungs, ihr habt in dieser Saison Großartiges geleistet. Ihr seid Vizemeister der Bezirksoberliga geworden. Ihr habt alle Heimspiele gewonnen. Ihr habt die beste Abwehr der Liga gestellt. Ihr habt euch als Turniersieger für die Oberliga qualifiziert. Vor allem aber habt ihr als Mannschaft gezeigt, was mit Zusammenhalt, Leidenschaft, Einsatz und gegenseitigem Vertrauen möglich ist. Darauf könnt ihr alle unglaublich stolz sein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2026/2027 in der Oberliga. Auf geht es! HG 85! Autor: A. Schuhmnann
· 20.06.2025

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· 24.08.2021

Information zu den Testspielen

… m Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), we …

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Der Vorstand des Vereins informiert alle Zuschauer, die beabsichtigen, die kommenden Trainingsspiele sowie den 6. Anhalt-Cup zu besuchen, dass - das Hygienekonzept / Corona (siehe Homepage unter dem Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), weil kein Lesegerät für die digitale Kontrolle zur Verfügung steht. - Einlass zu den Spielen ist eine Stunde vor Spielbeginn.
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Spielberichte28
Spielbericht · 03.10.2019

Mit einer kämpferischen Leistungssteigerung in Halbzeit zwei zum Doppelpunktgewinn

… Mannschaftsleiter Michael Hilbig gab am Ende etwas enttäuscht, dieses Statement ab:" Wir hatten zwar ein paar Unzulänglichkeiten im Abschluss, aber daran hat es nicht gelegen, dass wir verloren haben. Die Niederlage ist durch das nicht optimal verlaufende Zusa …

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Hohe Anspannung hat sich positiv entladen Mit einer Energieleistung hat die HG 85 Köthen das Heimspiel gegen den EHV Aue II 31:30 (15:15) für sich entschieden. Nach dieser Köthener Demonstration der kämpferischen Stärke spielte es keine Rolle mehr, dass die Erzgebirgler über weite Strecken des Spiels gleichwertig waren. Es war kein hochklassiges Spiel, dafür gab es aber Spannung pur: In einer verrückten Endphase sicherte sich die HG 85 Köthen die beiden wertvollen Zähler und kletterte auf Platz 5 der Tabelle. Aues Mannschaftsleiter Michael Hilbig gab am Ende etwas enttäuscht, dieses Statement ab:" Wir hatten zwar ein paar Unzulänglichkeiten im Abschluss, aber daran hat es nicht gelegen, dass wir verloren haben. Die Niederlage ist durch das nicht optimal verlaufende Zusammenspiel zwischen den Torhütern und der Abwehr festzumachen. Dazu kommt, dass sich Christian Kanzler in den letzten zehn Minuten gesteigert hat. " Max Najmann sah die Leistung seiner Mannschaft trotz des Sieges kritisch:"Wir wussten, es wird ein schweres, ein schnelles Spiel. Und Letzteres liegt uns nicht so gut. Dass wir, trotzt zu vieler unnötiger, einfacher Fehler noch gewonnen haben, lag daran, dass wir nicht aufgehört haben, zu kämpfen. Dazu hat Christian Kanzler am Ende zwei ganz wichtige Bälle gehalten." Diesmal war es in den Reihen des Gastgebers eine &quotSteven Just-Gala&quot. Der 28-jährige Rechtsaußen bot mit 11/4 Treffern eine überragende Vorstellung. Er stellte einen neuen Saisonrekord auf und schob sich in der ewigen Bestenliste des Vereins auf Platz 9. Die Bachstädter taten sich mit ihrem fehlerhaften Spiel lange Zeit schwer, ehe sie die Erzgebirgler am Ende doch noch besiegten. Vom Anpfiff weg entwickelte sich ein komplett offenes und ausgeglichenes Spiel. Die Gäste fanden in der ersten Hälfte immer wieder Lücken in der Deckung der Bachstädter, so dass sich die nicht absetzen konnten. Gegen die 5:1-Abwehr des EHV gaben die HG 85-Angreifer zu oft die falschen Antworten. Jonas Leubner war es, der zusammen mit Nico Schneider immer wieder die Köthener Abwehr vor Probleme stellte. Jedoch waren die Hausherren in der Lage, dagegen zu halten. Zur Halbzeit war die Frage nach dem Sieger nicht beantwortet. Den Versuchen des Gastgebers, im zweiten Durchgang dem Spiel schnell eine Wende zu geben, parierte der Aufsteiger mit einer konzentrierten Leistung. Bis zum 27:27 (51.) konnten die Gäste berechtigte Hoffnungen haben, in Köthen für eine Überraschung zu sorgen. Lukas Krug war mit seiner Einwechslung in der 46. Minute schnell wieder auf Betriebstemperatur und der Torgarant zum 25:24. Danach legten die Bachstädter durch Treffer von Steven Just und Matej Konsel ein 2-Tore-Polster an, das reichte, um beide Punkte zu sichern. Die Gastgeber gingen schneller und direkter Richtung Tor. Lukas Krug war es, der den 2-Tore-Vorsprung sicherstellte. Am Ende erkämpften sich die Köthener mit ihrem Teamgeist den hauchdünnen Sieg.
Spielbericht · 14.09.2019

Erwartung gegen den HC Einheit Plauen eingelöst!

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Alles wie erwartet!Zwischen zwei Samstagen geschehen viele Wunder, lautet ein französisches Sprichwort. So am Samstagabend in der Heinz-Fricke-Halle geschehen. Da wollte die HG 85 Köthen gegen den HC Einheit Plauen nach dem verlorenen Auftaktspiel gegen Delitzsch etwas gutmachen. Das einen Punkt verschenkte Auswärtsspiel beim HC Aschersleben sorgte in der zurückliegenden Woche nicht gerade für die allerbeste Stimmung, weil nach zwei Punktspielen eine bessere Platzierung möglich gewesen wäre.Schließlich hat sich der Gastgeber mit einem erst in der zweiten Halbzeit dominierenden 32:25 (11:11) - Pflichterfolg auf Rang 8 der Tabelle verbessert. Dank einer beherzten Leistung in Halbzeit zwei, vollem Einsatz in allen Mannschaftsteilen und der wieder entdeckten Heimstärke, gepaart mit bedingungsloser Unterstützung von den Rängen, gab es für den HC in der Heinz-Fricke-Halle nichts zu holen.Zwar geizte der Gastgeber in der ersten Hälfte mit Hurra-Momenten und in der Offensive fehlte am linken Flügel bei den Abschlüssen die nötige Präzision, aber der Auftritt im zweiten Durchgang ließ diesen Mangel vergessen. Glücklicherweise hatten die Mängel in den ersten dreißig Minuten keine Folgen auf den Ausgang des Spiels, weil sich Trainer Dr. Bodo Kreutzmann in der zweiten Hälfte entschloss, Max Najmann für Lukas Alter spielen zu lassen. Der Neuzugang hatte nur einen Fehlwurf bei fünf Versuchen.Lukas Krug aus dem Rückraum zählte unterdessen einmal mehr zu den auffälligsten Kräften in der Gastgebermannschaft. Der HC-Abwehr gelang es nicht, sich auf den wurfgewaltigen Rückraumspieler einzustellen. Steven Just stand ihm am rechten Flügel und vom 7m-Strich nicht nach. Auch er erzielte 8 Tore und schob sich damit in die Reihe der zehn torgefährlichsten Spieler, die bisher bei der HG 85 Köthen unter Vertrag waren.Jan Richter, Co-Trainer der Gäste, bilanzierte nach Spielende sachlich: "Wir haben nicht das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben, weil sich Köthen gesteigert hat. In der zweiten Halbzeit hat bei uns die Zusammenarbeit zwischen Torhüter und Abwehr nicht mehr so gut wie vorher funktioniert. Dabei sind wir in alte Fehler verfallen und uns hat auch die Cleverness gefehlt."Trainer Vasile Sajenev sah seine Mannschaft eine Hälfte lang als die bessere, "aber nachdem sich Köthen ab der 41. Minute abgesetzt hatte, kamen wir nicht mehr heran", gab er bei der Pressekonferenz zu Protokoll.Trainer Dr. Bodo Kreutzmann begründete den Doppelpunktgewinn damit, "dass wir in der zweiten Halbzeit einige gute Kombinationen dabeihatten, die uns zum Vorteil gereichten." Auf diese Vorteile konnte sich mit fortlaufender Dauer die Gästeabwehr immer schlechter einstellen. So war also für den Gewinn der zwei Punkte die zweite Halbzeit ausschlaggebend, in der die Köthener ein hohes Tempo gingen und mehrere geniale Spielzüge auftischten, die die Spitzenstädter auf die Verliererstraße drängten. Nach dem 16:15 (39.) nahm die Partie einen anderen Verlauf. Vom Einbruch (19:15 /41.) erholte sich der HC bis zum Ende nicht mehr. Die Gäste fanden im weiteren Verlauf zu wenig Mittel gegen die Angriffswucht der Bachstädter.
Spielbericht · 09.03.2019

Geschlossene Mannschaftsleistung mit einem überragenden Christian Kanzler

… Einstellung in der Abwehr hat heute von der ersten bis zur letzten Minute gestimmt. Wir waren auf die zwei jungen Spieler mit denen sich der HSV verstärkt hat, gut vorbereitet. Mit der zweiten Welle haben wir auch die Konter gut gespielt und dabei eine gute W …

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Insgesamt gelten die Apoldaer in dieser Saison als auswärtsschwach. Mit der 22:30 (7:14)-Niederlage gegen die HG 85 Köthen haben sie diesen Tatbestand am Samstagabend in der Heinz-Fricke-Halle bestätigt und ihre sportliche Talfahrt fortgesetzt. Schon in der ersten Viertelstunde griffen eine fehlerhafte Chancenverwertung und eine dadurch entstehende Unsicherheit im Spielaufbau um sich. Hingegen schafften es die Gastgeber schnell, leidenschaftlich kämpfend, ihren eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. Er begann dominant und lieferte in der ersten Hälfte eine starke Vorstellung ab, bei der Torhüter Christian Kanzler besonders herausragte. Nach Spielende fand er sehr schnell die Gründe, weshalb sein Team den HSV klar beherrschte: „Unsere Einstellung in der Abwehr hat heute von der ersten bis zur letzten Minute gestimmt. Wir waren auf die zwei jungen Spieler mit denen sich der HSV verstärkt hat, gut vorbereitet. Mit der zweiten Welle haben wir auch die Konter gut gespielt und dabei eine gute Wurfquote besessen. Wir können heute mit unserem Auftritt sehr zufrieden sein.“ Gegen den hochverdienten Sieg der Bachstädter, der in fairen Bahnen verlief, stemmten sich die Gäste nur halbherzig und ergaben sich schon nach dem 7-Tore-Rückstand zur Halbzeit. Die von den Schiedsrichtern Schüller/Niedtner völlig überhäuften Zeitstrafen spiegeln den Fairnessaspekt dieser Partie in keiner Weise wider. Es war ein völlig einseitiges Spiel, in dem zu keiner Zeit Spannung aufkam. Dazu war die Abschlussschwäche der Gäste zu frappierend. Die Bachstädter ließen es diesmal nicht zu, dass die Glockenstädter nach dem 1:1 (2.) auch nur einmal die Führung übernehmen konnten. Zu oft trafen die Rückraumspieler mit ihren Zuspielversuchen die falschen Entscheidungen, war die Defensive des Gastgebers eher am Ball oder scheiterten an Torhüter Christian Kanzler, der in der 14. Minute Norbert Ban, zehn Minuten später Slobodan Veselinovic und eine Minute vor der Halbzeitpause Kevin Szep-Kis das Erfolgserlebnis von der Strafwurflinie vermasselte. Und im Angriff lief es wie geschmiert: Die beiden Außen Stefan Luther und Steven Just liefen erfolgreiche Konter, von den Halbpositionen (Lukas Krug / Robert Kreller) und vom Kreis (Chris Hoffmann) ging ebenso Torgefahr aus. Die Folge war ein beruhigender 14:7-Halbzeitstand. Auch nach dem Seitenwechsel setzte sich das für die Zuschauer sehr attraktive Spiel des Gastgebers fort. Stefan Luther (3) und Chris Hoffmann (1) warfen erstmals einen 11-Tore-Vorsprung (19:8 / 34.) heraus und Christian Kanzler verhinderte mit weiteren Glanzparaden, dass der HSV nicht verkürzen konnte. Die Abwehr des Gastgebers, die in der 34. Minute Martin Lux durch die dritte Zeitstrafe verlor, stand auch danach noch gut organisiert. Schöne Tore gaben den Bachstädtern noch mehr Schub für den weiteren Spielverlauf. Beim 19:10 (38.) rief Trainer Frank Ihl sein Team das zweite Mal zu einer Besprechung, die aber in der Folge keine gewinnbringenden Ergebnisse brachte. Die Köthener bestimmten sowohl im Angriff als auch der Abwehr weiter das Spielgeschehen. Das letzte Viertel leitete Steven Just mit drei Toren zum 26:16 (49.) ein. Bei dieser sicheren Führung entschied sich Trainer Dr. Bodo Kreutzmann, Lukas Alter und Tom Lüders ins Spiel zu integrieren. Letzterer erzielte in der 58. Minute den 30. Treffer für die Hausherren. Das mental und spielerisch überlegene Team, das eine offensive und aggressive Deckungsvariante präsentierte, fügte seinem Konto zwei Pluspunkte zu, die einen gesicherten Mittelplatz zur Folge haben.
Vorberichte27
Vorbericht · 09.05.2026

Punktekampf beim Tabellenschlusslicht

… Spiel gegen die Bachstädter und das letzte Match beim SV G-W Wittenberg/P. gewonnen wird und Konkurrenten nicht punkten. Von einem Spaziergang des Tabellenvierten kann bei dieser Konstellation keine Rede sein. Im Gegenteil, er muss noch einmal alle Kräfte bün …

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Was die HG 85 Köthen beim Absteiger in Eisenach erwartet Wenn die HG 85 Köthen am Samstag (9.5.26) die 240 Kilometer in die traditionsreiche Werner‑Assmann‑Halle zurückgelegt hat, trifft sie auf einen Gegner, der noch die minimale Chance hat, den Abstieg aus der Regionalliga Mitteldeutschlands aus eigener Kraft zu schaffen. Der 33:29-Auswärtssieg beim HC Glauchau-Meerane hat die Chance eröffnet. Die kann aber nur beim Schopf gefasst werden, wenn das Spiel gegen die Bachstädter und das letzte Match beim SV G-W Wittenberg/P. gewonnen wird und Konkurrenten nicht punkten. Von einem Spaziergang des Tabellenvierten kann bei dieser Konstellation keine Rede sein. Im Gegenteil, er muss noch einmal alle Kräfte bündeln, um seinerseits die Zielstellung 4. Platz zu sichern. Die Eisenacher Zweitvertretung lebt von ihrer Rolle als Ausbildungsteam. Der Kader verändert sich häufig, junge Talente erhalten Einsatzzeiten und immer wieder stoßen Spieler aus dem erweiterten Bundesligakader hinzu. Das macht die Vorbereitung von Trainer Martin Lux nicht einfach, weil man nie ganz genau weiß, welche Formation beim ThSV aufläuft. Die Werner‑Assmann‑Halle ist ein Ort, an dem selbst gestandene Teams nicht nur ins Wanken geraten, sondern auch beide Punkte abgeliefert haben. So der HC Burgenland am 28.3.26 (33:29). Auch der HC Aschersleben, die HSG Freiberg, der HC Plauen und HSV Bad Blankenburg lieferten beide Zähler ab. Diese Ergebnisse zeigen, auch ein Abstiegskandidat kann über sich hinauswachsen. Eisenach wird alles versuchen, mit Leidenschaft und Einsatzbereitschaft den Abschied aus der Liga noch abzuwenden. So ist zu erwarten, dass er im letzten Heimspiel aufopferungsvoll taktisch agiert und dabei viel riskieren muss. Das ist die Chance der Bachstädter, ihrerseits die richtigen Reaktionen entgegenzusetzten. Schon im Hinspiel, dass die Köthener 34:21 gewannen, dominierte in den Reihen der Lux-Sieben der nie versiegende Elan, der die Thüringer, die ohne ihren erkrankten Spielertrainer Qendrim Alaj auskommen mussten, vor unlösbare Probleme stellte. Die Köthener reisen als Tabellenvierter an, eine Platzierung, die verpflichtet, auch diesmal die Aufgabe seriös anzugehen. Konzentration, klare Abläufe und ein wacher Start werden entscheidend sein, um den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen. Gelingt es der HG 85, ihre spielerische Qualität und körperliche Präsenz früh einzubringen, spricht vieles für einen erfolgreichen Auswärtstag, der zur Folge hätte, das Eisenach absteigt und die HG 85 im letzten Heimspiel gegen den SV Anhalt Bernburg mit einem weiteren Sieg eine respektable Endplatzierung seinen treuen Zuschauern präsentieren kann. In der Mannschaft des Gastgebers sind drei Spieler, die über 100 Treffer erzielt haben. Armend Alaj (157/11) führt die interne Torschützenliste an. Ihm folgen Ole Gastrock-Mey (140) und Qendrin Alaj (129/64). Die Köthener Abwehr muss klare Prioritäten gegen diese Akteure im Defensivplan setzen. Vor allem müssen einfache Eins‑gegen‑Eins‑Durchbrüche dieser Leistungsträger im Team des Gastgebers unterbunden werden. Die HG 85 erwartet in Eisenach ein Gegner, der jung, motiviert und unberechenbar ist. Ein konzentrierter, mit wenigen Fehlern behaftete Auftritt ist Pflicht, um das vorletzte Punktspiel der Saison erfolgreich zu gestalten.
Vorbericht · 28.02.2026

Statistik spricht für Köthen, doch Oebisfelde kämpft ums Überleben

… . Diese Konstellation lässt erwarten, dass er in der Abwehr aggressiv zu Werke gehen wird, kompromisslos Zweikämpfe führen und mit hohem Einsatz bis zur letzten Minute spielen wird. 89 Zeitstrafen, 24 mehr als die HG 85, dokumentieren diese Feststellung. Die m …

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Nach der knappen Niederlage gegen den Tabellenführer NHV C Delitzsch (31:32) muss die HG 85 Köthen am Samstag weit in den Norden Sachsen-Anhalts zum SV Oebisfelde reisen. Dort tritt sie gegen den Tabellendreizehnten, den sie im Hinspiel 42:33 besiegt hat, an. Schaut man auf die Gesamtbilanz von bisher 22 Spielen gegen die Oebisfelder, dann haben die Bachstädter 13 Siege, ein Remis und 8 Niederlagen in der Statistik nachzuweisen. In dieser laufenden Saison konnten die Gastgeber ihrem Publikum zu Hause 4 Siege und ein Unentschieden präsentieren. Fünf Partien gingen verloren. Die bisher höchste Niederlage in dieser Saison kassierten die Oebisfelder in Delitzsch (41:29). Zieht man die Statistik weiterhin zu Rate, dann ist ersichtlich, dass die Hausherren ihre Schwächen in der Abwehrarbeit haben. 690 Gegentore, das sind 122 mehr als die Lux-Sieben kassiert hat, reichen nur zum vorletzten Platz im Ranking. Im Angriff hat der SV 19 Tore weniger als die Bachstädter geworfen. Die Gefahrenherde im Team von Trainer Christian Herrmann sind Martin Danowski (125/44 Tore), Justin Kalupke (112), Sven Vogel (85/4, Alexander Vogel (62) und Erik Breiteneder (60). Der Gastgeber steckt tief im Abstiegskampf, steht mit dem Rücken zur Wand und braucht dringend Punkte. Diese Konstellation lässt erwarten, dass er in der Abwehr aggressiv zu Werke gehen wird, kompromisslos Zweikämpfe führen und mit hohem Einsatz bis zur letzten Minute spielen wird. 89 Zeitstrafen, 24 mehr als die HG 85, dokumentieren diese Feststellung. Die meisten Zeitstrafen (18) hat Martin Danowski nachzuweisen. Dieser Ausgangslage wird die HG 85 Köthen wenige Fehler und wenige überhastete Angriffe sowie unnötige Zeitstrafen entgegensetzen müssen, um erfolgreich zu sein. Dass der SV versuchen wird, über ein frühes Erfolgserlebnis Sicherheit in sein Spiel zu bekommen, müssen die Bachstädter unbedingt verhindern. Sie sind als Tabellensechster nicht aufgefordert, „Alles oder nichts“ zu spielen. Zuletzt, gegen den Tabellenprimus aus Delitzsch, stand ein HG 85-Team auf der Platte, das mit Herzblut und kämpferischem Engagement das Spiel inszenierte. Das wird in dieser Partie erneut notwendig sein, soll ein positives Resultat mit nach Hause genommen werden.
Vorbericht · 08.02.2026

HG 85 Köthen vor anspruchsvollem Auswärtsspiel in Wittenberg

… er mit hoher Geschwindigkeit und klar strukturierten Angriffen vorgeht. Entsprechend wird Trainer Martin Lux seine Mannschaft in der Videoanalyse gezielt auf die Schwachstellen der Wittenberger vorbereitet haben und nach den personell günstigsten Lösungen sein …

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Nach dem erfolgreichen Auftritt in Aschersleben steht die HG 85 Köthen am Sonntag vor der nächsten Auswärtsaufgabe. In der Wittenberger Stadthalle wartet mit dem SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz ein Gegner, der im Kampf um den Klassenerhalt jeden Punkt dringend benötigt. Die Gastgeber, deren zehn Heimspiele ca. 4000 Zuschauer besucht haben, rangieren aktuell auf Platz 14 der Tabelle der Regionalliga Mitteldeutschlands. In eigener Halle absolvierte der SV bislang zehn Punktspiele. Zwei davon konnten gewonnen werden: 31:30 gegen Glauchau und 38:37 gegen Freiberg. Dazu kommt ein Remis gegen Bad Blankenburg (28:28). Sieben Niederlagen führten zur Trennung von Trainer Marco Hüls, der das Team aus der Sachsen-Anhalt-Liga in die Regionalliga geführt hatte. Jetzt steht Martin Strnad an der Seitenlinie. Sportlich spricht die Bilanz der letzten Jahre klar für Köthen: Seit der Saison 2021/22 gelang Wittenberg kein Sieg mehr gegen die HG 85. Einziger Zähler bleibt das 28:28 aus dem Hinspiel der laufenden Saison. Diese Punkteteilung in der Heinz-Fricke-Sporthalle war vor allem der eigenen Fehlerquote geschuldet. Da die Fehler inzwischen deutlich reduziert wurden (5:1 Punkte aus drei Rückrundenspielen), kann Köthen mit mehr Ruhe und Struktur auftreten. Wittenberg musste zuletzt eine deutliche 28:39-Niederlage in Plauen hinnehmen. Bester Werfer war dabei Nico Elias, der mit 8/1 Treffern erneut seine Bedeutung für die Offensive unterstrich. Mit 83/20 Toren führt er die interne Torschützenliste an, gefolgt von Philipp Gehlert (83), Pascal Beyer (68/14), Josias Liehr (68) und Tomas Pavlicek (65/16). Dieses „Wurfpotenzial“ erfordert von den Gästen klare personelle Zuordnungen, körperliche Präsenz ohne unnötige Strafen zu riskieren und frühzeitig die Wurfwege der Wittenberger zu stören. Die größte Baustelle der Gastgeber ist die Defensive: Wittenberg hat bereits 98 Gegentore mehr kassiert als Köthen, bei einem Spiel mehr. Das ist ein massiver Hinweis darauf, dass die Defensive instabil ist, besonders dann, wenn der Gegner mit hoher Geschwindigkeit und klar strukturierten Angriffen vorgeht. Entsprechend wird Trainer Martin Lux seine Mannschaft in der Videoanalyse gezielt auf die Schwachstellen der Wittenberger vorbereitet haben und nach den personell günstigsten Lösungen seine Überlegungen angestellt haben. Seine treffsichersten Spieler sind Yasin Jaidi (105/21), Lukas Krug (92), Steven Just (86/8), Frank Grohmann (58/28) und Benet Fenyö (54). Da die 2. Mannschaft spielfrei ist, eröffnet sich auch noch die Möglichkeit, personell mit Überraschungen das Spiel zu bestreiten. Auf alle Fälle muss seine Mannschaft das Tempo hochhalten, die zweite Welle und schnelle Mitte forcieren und klare, einfache Abschlüsse suchen. Damit eröffnet sich die Chance, den Gastgeber früh in Stresssituationen zu bringen, die in seinen Reihen Fehler provozieren. Angesichts der prekären Tabellensituation der Elbestädter ist mit einem emotionalen, kämpferischen und risikobereiten Auftreten des Gastgebers zu rechnen. Der Tabellensechste darf dem Gastgeber mit seinem Auftritt nicht das Gefühl geben, "heute geht was". Wenn er seine vorbereitete Struktur hält, spricht vieles für einen positiven Ausgang des Spiels. Für einen fairen Rahmen sollen die Unparteiischen Dominik Rose und Simon Michel (Weißenfelser HV 91) sorgen.

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