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HG News11
· 30.06.2026

Saisonabschluss der MJB der HG 85 Köthen (2025/2026)

Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Em …

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Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Auch wenn der Meistertitel am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegen Stolz und Freude über das Erreichte. Denn eines haben unsere Jungs eindrucksvoll bewiesen: Sie gehören zu den stärksten Mannschaften Sachsen-Anhalts. Mit einem klaren Ziel in die Saison Vor Beginn der Saison stand für das Trainerteam und die Mannschaft das Ziel fest: Die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sollte nach Köthen geholt werden. Eigentlich hätte die Mannschaft bereits in dieser Saison in der Oberliga spielen sollen. Sportlich war die Qualifikation bereits erreicht, doch durch einen Formfehler blieb uns dieser Schritt leider verwehrt. Eine große Enttäuschung für alle Beteiligten, aber gleichzeitig der Ansporn, den Aufstieg auf sportlichem Weg erneut zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Leidenschaft gingen unsere Jungs diese Herausforderung an. Eine beeindruckende Saison in Zahlen Die Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg konstant auf einem sehr hohen Niveau und belohnte sich mit einer starken Bilanz. Die Saison 2025/2026 im Überblick: Vizemeister der Bezirksoberliga mit 34:6 Punkten Beste Abwehr der Liga mit nur 493 Gegentoren Bestes Torverhältnis aller Mannschaften mit +217 Toren Drittbeste Offensive der Liga mit 710 erzielten Treffern Alle Heimspiele gewonnen Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Entwicklung und Qualität unserer Mannschaft. Charakter auch nach Rückschlägen gezeigt Natürlich verlief die Saison nicht ohne Rückschläge. Einige unnötige Punktverluste verhinderten letztlich den Gewinn der Meisterschaft. Doch genau in diesen schwierigen Momenten zeigte die Mannschaft ihren außergewöhnlichen Charakter. Die Jungs haben nie aufgegeben, immer füreinander gekämpft und sich gegenseitig aufgebaut. Statt Ausreden zu suchen, wurde weiter hart gearbeitet und der Blick konsequent nach vorne gerichtet. Dieser Teamgeist war während der gesamten Saison die größte Stärke unserer Mannschaft. Unvergessliche Höhepunkte Zu den emotionalsten Momenten der Saison gehörte zweifellos der 36:33-Heimsieg gegen den späteren Meister SV Blau-Rot Coswig. Mit einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gelang es unseren Jungs, dem bis dahin nahezu ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage der Saison beizubringen und das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss offen zu halten. Der absolute Höhepunkt folgte jedoch wenige Wochen später. Beim Oberliga-Qualifikationsturnier in Magdeburg zeigte die Mannschaft noch einmal ihr gesamtes Potenzial. Vier Spiele, vier Siege, Turniersieg. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem Last-Second-Treffer im Finale sicherte sich die HG 85 Köthen die verdiente Qualifikation für die Oberliga Sachsen-Anhalt 2026/2027. Damit wurde der Traum, den wir uns bereits ein Jahr zuvor sportlich erarbeitet hatten, endlich Wirklichkeit. Mehr als nur Handball Diese Saison war weit mehr als Siege, Tore und Tabellenplätze. Sie war geprägt von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Jeder einzelne Spieler hat sich sportlich und persönlich weiterentwickelt. Jeder hat Verantwortung übernommen und seinen Teil dazu beigetragen, dass aus vielen talentierten Einzelspielern eine echte Mannschaft geworden ist. Genau das macht uns als Trainerteam besonders stolz. Danke für eure Unterstützung! Eine erfolgreiche Saison entsteht niemals allein auf dem Spielfeld. Deshalb möchten wir uns herzlich bei unserem gesamten Trainerteam Jens, Siggi, Karli und Andreas bedanken. Mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, großem Engagement und viel Herzblut habt ihr die Mannschaft über die gesamte Saison begleitet und weiterentwickelt. Ebenso gilt unser Dank allen Verantwortlichen der HG 85 Köthen, die uns jederzeit unterstützt und optimale Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, Großeltern, Familien, Freunde und Fans, die unsere Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen begleitet und lautstark unterstützt haben. Eure Unterstützung hat unsere Jungs immer wieder getragen und motiviert. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren B-Mädels. Ihr wart bei vielen unserer Spiele in der Halle, habt mitgefiebert, angefeuert und unsere Mannschaft lautstark unterstützt. Dieser Zusammenhalt zwischen unseren Jugendmannschaften ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, was den Verein HG 85 Köthen auszeichnet. Vielen Dank für euren großartigen Support während der gesamten Saison! Der Blick nach vorn Mit dem Saisonende heißt es auch Abschied nehmen. Einige Spieler werden uns altersbedingt verlassen. Sie haben die Mannschaft dieses Jahr geprägt und ihren Teil zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg nur das Beste und freuen uns darauf, ihre Entwicklung weiter zu verfolgen. Gleichzeitig dürfen wir neue Spieler in unserer Mannschaft begrüßen. Wer unsere Neuzugänge sind, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lasst euch überraschen. Mit der Qualifikation für die Oberliga beginnt nun ein neues Kapitel. Wir wissen, dass uns dort eine große Herausforderung erwartet. Dennoch gehen wir mit viel Vorfreude in die neue Saison. Unser Ziel ist es, uns in der Oberliga schnell zu etablieren, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen und langfristig erneut um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ein Team, auf das wir stolz sind Liebe Jungs, ihr habt in dieser Saison Großartiges geleistet. Ihr seid Vizemeister der Bezirksoberliga geworden. Ihr habt alle Heimspiele gewonnen. Ihr habt die beste Abwehr der Liga gestellt. Ihr habt euch als Turniersieger für die Oberliga qualifiziert. Vor allem aber habt ihr als Mannschaft gezeigt, was mit Zusammenhalt, Leidenschaft, Einsatz und gegenseitigem Vertrauen möglich ist. Darauf könnt ihr alle unglaublich stolz sein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2026/2027 in der Oberliga. Auf geht es! HG 85! Autor: A. Schuhmnann
· 20.06.2025

Wir suchen

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· 24.08.2021

Information zu den Testspielen

… m Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), we …

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Der Vorstand des Vereins informiert alle Zuschauer, die beabsichtigen, die kommenden Trainingsspiele sowie den 6. Anhalt-Cup zu besuchen, dass - das Hygienekonzept / Corona (siehe Homepage unter dem Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), weil kein Lesegerät für die digitale Kontrolle zur Verfügung steht. - Einlass zu den Spielen ist eine Stunde vor Spielbeginn.
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Spielberichte28
Spielbericht · 14.03.2015

Aufsteiger HG 85 Köthen mit Sensationssieg gegen den Tabellenprimus HC Elbflorenz

… ührer nieder. Dresdens Alexander Matschos Bilanz fiel nach Spielende sachlich aus: „ Wir haben den Kampf, den uns Köthen angeboten hat, nicht angenommen. Zudem haben wir zu viele einfache Fehler gemacht, wodurch es letztlich für uns nach hinten losgegangen ist …

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Da war sie: die Sensation am Samstagabend in der Heinz-Fricke-Halle. Der Aufsteiger hat den haushohen Favoriten und designierten Aufsteiger in die 2. Handballbundesliga, den HC Elbflorenz, verdient 35:33 (17:16) mit einer aufopferungsvollen Mannschaftsleistung und einem glanzvollen spielerischen Auftritt besiegt. Mit Disziplin, zeitweise taktisch klugen Sequenzen und einer bemerkenswerten Nervenstärke rang der Gastgeber den Tabellenführer nieder. Dresdens Alexander Matschos Bilanz fiel nach Spielende sachlich aus: „ Wir haben den Kampf, den uns Köthen angeboten hat, nicht angenommen. Zudem haben wir zu viele einfache Fehler gemacht, wodurch es letztlich für uns nach hinten losgegangen ist.“ Sein Trainer Peter Pysall bewertete den Spielausgang in der Pressekonferenz ebenso korrekt: „Es ist heute in unserer Mannschaft nicht so gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Die Schwere der Aufgabe war uns schon vorher bewusst, aber die zwei Punkte sind in Köthen geblieben. Herzlichen Glückwunsch dazu.“ Auf Köthener Seite bestätigte Enrico Gutowski dem Aufsteiger eine geschlossene Mannschaftsleistung, „in der Sebastian Gress eine sensationelle Vorstellung abgeliefert hat. Außerdem wurden in der Deckung die richtigen Mittel gefunden. Der Wechsel von Sebastian Loske für Phil Döhler in der 22. Minute war die richtige Entscheidung.“ Svajunas Kairis, der das Spiel mit Übersicht lenkte, beschrieb nach Spielende seine Verfassung so: „Es geht für uns in jedem noch zu absolvierenden Spiel um alles. Wir müssen, wenn wir uns die Chance auf den Klassenerhalt erhalten wollen, jedes Spiel gewinnen. Das war heute der dritte Heimsieg in Folge und das unter anderem gegen den Tabellendritten und -ersten. Wir fahren nächste Woche nach Hannover und werden auch dort versuchen, unsere momentane, erfolgreiche Spielweise umzusetzen.“ Die Grundlage für das Leistungshoch in der Mannschaft offenbarte Trainer Steffen Fischer seinen Fans: „Wir haben uns wie immer akribisch auf den starken Gegner vorbereitet. Man hat gesehen, welches Potenzial in dieser Mannschaft steckt.“Seine Mannschaft stellte sich insgesamt clever an und gewann letztlich verdient eine von beiden Seiten fair geführte Partie. Die Offensive mit einem brilliant im Kampf Mann gegen Mann aufspielenden Sebastian Gress und eine leidenschaftlich kämpfende Abwehr entschied das Spiel. Der Gastgeber überzeugte insbesondere nach dem 26:27-Rückstand (49.) nicht nur kämpferisch, sondern mit schnellem Angriffsspiel, treffsicheren Werfern und einer flexiblen Abwehr, in der Keeper Sebastian Loske seinen Anteil leistete. Mit seiner personell geringen Substanz brachte der über 60 Minuten fightende Aufsteiger den HC auf die Verliererstraße. Nach der 2:0-Führung durch Steffen Fischer und Rene Uelsmann fand die HG 85-Abwehr zunächst keinen Zugriff auf die HC-Offensive. Gabriel de Santis, Kay Blasczyk und Denny Mertig holten in einem offenen Schlagabtausch die Führung zurück, die bis zur 24. Minute (12:13) Bestand hatte. Als sich danach die Köthener Trainer für eine Manndeckung gegen den Schweden Gabriel de Santis durch Kevin Model entschieden, bekam das Offensivspiel der Gäste einen Riss. Sebastian Gress (2), Kevin Model (2) und Steffen Fischer (1) holten die Führung erneut bis zur Halbzeitpause zurück. Auch in der 2. Halbzeit nahm Svajunas Kairis selbstbewusst die Spielsteuerung in die Hand und inszenierte mit seinen Teamkollegen schwungvollen Angriffshandball. Zwar konnten die Gäste bis zur 49. Minute noch auf Zählbares hoffen, doch dann kämpfte sich der Aufsteiger mit individuellen Vorteilen und einem furiosen Zwischenspurt in die Erfolgsspur, die er bis zum Ende nicht mehr verließ. Kreisläufer Rene Uelsmann, der erneut eine ausgezeichnete Vorstellung ablieferte, überwand immer wieder Torhüter Timo Meinl mit seinen präzisen Würfen. Die 4-Tore-Führung (34:30) zwei Minuten vor Schluss riss auch den letzten Zuschauer von seinem Sitzplatz.
Spielbericht · 26.01.2013

HG 85 erteilte Oebisfelde deftige Abfuhr

… die Leistung meiner Mannschaft entschuldigen. Zwar waren die ersten zehn Minuten, wo wir rechtzeitig aus der Abwehr herausgetreten sind, o.k., aber dann schlichen sich in der Vorwärtsbewegung die Fehler ein, die nicht hätten passieren dürfen. Damit haben wir e …

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Was für eine Abreibung für den SV Oebisfelde! Die HG 85 Köthen hat auch ihr sechstes Punktspiel hintereinander souverän gestaltet. Diesmal hatte der SV Oebisfelde beim 31:19 (13:9) nicht den Hauch einer Chance, Zählbares aus der Heinz-Fricke-Halle zu entführen. Der Gastgeber überzeugte mit zwei sehr gut aufgelegten Torhütern und einer überragenden Abwehr und degradierte den harmlosen Oebisfelder Angriff zum Statisten. Dabei feierte Neuzugang Steffen Oppenheimer einen glänzenden Einstand. Er parierte während seines zehnminütigen Einsatzes sechs von sieben Würfen der Gäste, darunter einen Strafwurf von Alexander Vogel. In der von beiden Seiten fair geführten Partie konnten sich auf Köthener Seite alle Spieler in die Torschützenliste eintragen. Der erfolgreichste Werfer war beim Sieger Svajunas Kairis (7) und beim Verlierer Andreas Kalupke (5). Trainer Thomas Meinel war nach dem Auftritt seiner Mannschaft die Enttäuschung deutlich anzumerken und so analysierte er die Leistung seiner Jungs in der Pressekonferenz schonungslos: „Glückwunsch an Köthen. Ich muss mich für die Leistung meiner Mannschaft entschuldigen. Zwar waren die ersten zehn Minuten, wo wir rechtzeitig aus der Abwehr herausgetreten sind, o.k., aber dann schlichen sich in der Vorwärtsbewegung die Fehler ein, die nicht hätten passieren dürfen. Damit haben wir es dem Gegner leicht gemacht und er ist ins Spiel gekommen. Wir wollten zu Beginn der zweiten Halbzeit gleich das zehnte Tor machen, haben aber gleich drei Gegentore gefangen und damit war der Zug abgefahren.“ Erwartungsgemäß strahlte Trainer Ralf Stojan übers ganze Gesicht und bestätigte seiner Mannschaft, dass das Spiel so lief, wie es geplant war: „Die Abwehr hat das Spiel gewonnen. Die Trainingsarbeit in der letzten Woche hat ihre Früchte getragen. Ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft. Wir wussten, dass Oebisfelde eine abwehrstarke, robuste Mannschaft ist. Umso mehr freut es mich, dass wir sie mit unserem Abwehrverhalten von unserem Tor fernhalten konnten. Zwar hat unser Konterspiel in der ersten Halbzeit nicht so geklappt, aber uns war klar, wenn wir das Tempo hochhalten, wird der Gegner mit seinen großen Leuten schwere Beine bekommen und so war es auch.“ Zu Recht lobte der Coach seinen „zweiten Anzug“, dem er seine Chance gab und nicht enttäuscht wurde. In den ersten zehn Minuten ging es zwischen den beiden Oberligisten torarm zu. Allmählich gelang es der HG-Offensive, sich zu konsolidieren, weil die eigene Defensivabteilung immer besser ihre Mittel fand, die Oebisfelder Angreifer in ihren langsam vorgetragenen Kombinationen zu behindern. Denny Friedl brachte seine Mannschaft per Konter in Führung (2:1/6.). Andreas Kalupke schob sein Team binnen einer Minute wieder nach vorn (2:3/7.). Es sollte die einzige des SV Oebisfelde sein. Der im Anschluss von Sebastian Loske gehaltene Siebenmeter war die Initialzündung für Svajunas Kairis (1) und Martin Lux (2), die Stojan-Sieben wieder in Vorderhand zu bringen. Hätte nicht Alexander Naumann im SV-Tor in dieser Phase noch einige Bälle pariert, der Gastgeber wäre schon zu diesem Zeitpunkt auf und davon gewesen, weil die Gäste mit ihrem pomadigen Spiel den nötigen Biss und die Ernsthaftigkeit vermissen ließen. Torhüter Sebastian Loske parierte nach ärgerlichen Ballverlusten seiner Mitspieler gleich viermal hintereinander gegen frei vor ihm auftauchende SV-Angreifer und hielt die Gäste damit auf Abstand (8:5.). Endlos lief der Ball im SV-Rückraum hin und her, was dazu führen sollte, dass irgendwann nicht mehr alle Abwehrspieler der Köthener die Arme oben haben oder sich zu ungeeigneten Versuchen, den Ball zu gewinnen, verleiten lassen sollten. Beides trat nicht ein, im Gegenteil, die HG 85-Abwehr eroberte auf schnellen Beinen Ball um Ball und führte so zur Halbzeit 13:9. Wer glaubte, die Gäste würden gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs den Rückstand wieder verkürzen, sah sich getäuscht. Sie lieferten eine haarsträubende Leistung ab. Die Bachstädter suchten sofort mit ihrer Beton-Abwehr die Entscheidung und fanden sie innerhalb von zwei Minuten. Drei schnelle Treffer der Köthener durch Steven Just, Svajunas Kairis und Ralf Stojan zum 16:9 verdarben dem SV offenkundig den letzten Rest an Einsatz- und Mannschaftsgeist. Dieser Zwischenstand war nicht nur die Spielentscheidung, sondern auch ein Schock, von dem sich die Oebisfelder nicht mehr erholten. Nach und nach griff die Verunsicherung auf alle Mannschaftsteile über. Neun Minuten lang blieben sie ohne Torerfolg. Im Angriff spielten die Köthener jetzt gnadenlos effektiv, kamen nahezu bei jedem Angriff zu einem Treffer. In Steffen Oppenheimer, der nach der Auszeit von Trainer Ralf Stojan (51.) zu seinem Debüt kam, hatte das HG-Team einen ganz starken Rückhalt. Und mit dem Einsatz von Christoph Daffend und Nauris Auzins verstärkte die HG 85 ihren Druck von den Halbpositionen weiter auf den Gegner. In der 52. Minute führte der Gastgeber mit elf (26:15) und fünf Minuten später, selbst in Unterzahl, mit dreizehn Toren (29:16). Und weil die Oebisfelder weiterhin mit ihrer nicht sattelfesten Abwehr dem Gastgeber Tür und Tor öffneten, nutzten im Endspurt Denny Friedl und Rene Uelsmann dankend die Freiräume zum 31:19-Schlussstand. Schiedsrichter : Sascha Hauke und Christian Lindig vom Thüringer Handballverband.
Spielbericht · 19.02.2011

Großes Aufatmen nach wichtigem Heimsieg

… Bester Torschütze war Steffen Cieszynski mit 9/5 Treffern. „Das war auch nötig, dass wir gewinnen", bilanzierte HG- Trainer Heinz Prokop und ergänzte: „Wir haben phasenweise gut gespielt und sind in der Schlussphase nicht eingebrochen.“ Die Einstimmung in der …

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HG 85 zurück im Rennen um den Ligaerhalt Die HG 85 hat in der 3. Handballbundesliga Ost einen wichtigen Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht. Die Köthener gewannen am 20. Spieltag gegen den TV Gelnhausen 27:24 (15:14)und haben als Tabellenneunter mit 17:19 Punkten Minus 12 Tore Vorsprung auf die HSG Pohlheim, die den 10. Platz belegt. Mit einer offensiven Abwehr und der entsprechenden Moral hat die HG 85 einen verdienten Sieg errungen. Bester Torschütze war Steffen Cieszynski mit 9/5 Treffern. „Das war auch nötig, dass wir gewinnen", bilanzierte HG- Trainer Heinz Prokop und ergänzte: „Wir haben phasenweise gut gespielt und sind in der Schlussphase nicht eingebrochen.“ Die Einstimmung in der HG-Kabine schien gewirkt zu haben. Die gesamte Köthener Mannschaft zeigte von Beginn an den entsprechenden Siegeswillen und kämpfte in der Abwehr um jeden Ball. Sie spielte taktisch klug und diszipliniert und konnte den anfänglichen Rückstand von 3:5 (15. Spielminute) in eine 8:6-Führung umwandeln. Mit einer offensiven Deckung, die besonders auf den wurfstarken TV-Spieler Philipp Deinet (6 Tore) ausgerichtet war, wollte der HG-Trainer Heinz Prokop den Spielfluss der Gäste wesentlich unterbinden. Dieses gelang seiner Mannschaft mit zunehmender Spieldauer immer effektiver. Zunächst waren dann die Gelnhausener erfolgreicher in der Chancenauswertung. Durch drei verwandelte Strafwürfe und zwei Treffer von Matthias Jambor bzw. Philipp Deinet übernahm der TV wieder die Führung mit 10 : 12 Toren (23.). Die Hausherren waren dann in der Schlussphase der ersten Spielhälfte das bestimmende Team. Als Ralf Stojan, in bester Torwurflaune, von der Außenposition das 15: 13 für die HG 85 erzielte, konnte die HG-Abwehr den letzten Angriff des Gegners nur zu Gunsten eines Strafwurfes stoppen. Diesen verwandelte Oliver Hubbert zum 15:14-Pausenstand. Im zweiten Abschnitt schaltete die HG nicht zurück, sondern behielt das hohe Tempo bei. Beide Mannschaften versuchten weiterhin, mit spielerischen Mittel den Erfolg zu suchen. Die beiden Unparteiischen Christian Luther und Heiko Jäger hatten mit dem Spiel wenig Mühe und kamen mit vier Zeitstrafen für beide Kontrahenten zurecht. Zunächst behauptete die Köthener Mannschaft weiter die Spielführung. Sie konnte sich aber bis zur 45. Spielminute (21:18) nicht spielentscheidend absetzen. Erst als Robert Kreller einen Konter sicher einnetzte, schien die Partie beim Stand von 24:19 aus Sicht der Gastgeber bereits entschieden. Eigentlich hätte die Führung höher ausfallen müssen, aber der Gastgeber scheiterte u. a.zweifach vom Siebenmeterpunkt. Im weiteren Spielverlauf steigerten sich die stets ebenbürtigen und nie aufgebenden Gäste und erzielten vier Tore in Folge. Große Erleichterung strömte förmlich durch die HG-Sporthalle als Steffen Cieszynski mit einem platzierten Wurf aus der Distanz das 25:23 in der 57. Spielminute erzielte. Durch entsprechende Auszeiten versuchten beide Trainer die Taktik in der spannenden Schlussphase anzupassen. Als wiederum Ralf Stojan (4 Tore) von Außen traf und anschließend der tagesbeste Schütze Steffen Cieszynski durch einen Konter auf 27:23 erhöhte, war das Spiel zu Gunsten der Bachstädter entschieden. Das letzte Tor zum 27:24- Endstand blieb dem TV Gelnhausen vorbehalten. Mit diesem Sieg ist die Prokop-Sieben wieder in der richtigen Spur. Die nächsten Aufgaben werden jedoch nicht leichter, die HG muss sich weiter steigern. Spielverlauf: 1:2; 2:4, 8:6, 9:11, 11:12, 15:13, 15:14 17:15, 19:17, 21:18, 24:19, 24:23, 25:23, Endstand 27:24 TV Gelnhausen: Julian Lahme, Mirza Cehajic 1, Philip Deinet 6, Johannes Drieß 1, Jordan Fithian 1, Florian Henrich 2, Oliver Hubbert 5/5, Matthias Jambor 5, Thomas Nielsen 2, Fabian Schomburg, Peter Jambor, Matthias Geiger, Phillipp Schwaab, Jan Wacker, Philipp Woods 1
Vorberichte27
Vorbericht · 09.05.2026

Punktekampf beim Tabellenschlusslicht

… Spiel gegen die Bachstädter und das letzte Match beim SV G-W Wittenberg/P. gewonnen wird und Konkurrenten nicht punkten. Von einem Spaziergang des Tabellenvierten kann bei dieser Konstellation keine Rede sein. Im Gegenteil, er muss noch einmal alle Kräfte bün …

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Was die HG 85 Köthen beim Absteiger in Eisenach erwartet Wenn die HG 85 Köthen am Samstag (9.5.26) die 240 Kilometer in die traditionsreiche Werner‑Assmann‑Halle zurückgelegt hat, trifft sie auf einen Gegner, der noch die minimale Chance hat, den Abstieg aus der Regionalliga Mitteldeutschlands aus eigener Kraft zu schaffen. Der 33:29-Auswärtssieg beim HC Glauchau-Meerane hat die Chance eröffnet. Die kann aber nur beim Schopf gefasst werden, wenn das Spiel gegen die Bachstädter und das letzte Match beim SV G-W Wittenberg/P. gewonnen wird und Konkurrenten nicht punkten. Von einem Spaziergang des Tabellenvierten kann bei dieser Konstellation keine Rede sein. Im Gegenteil, er muss noch einmal alle Kräfte bündeln, um seinerseits die Zielstellung 4. Platz zu sichern. Die Eisenacher Zweitvertretung lebt von ihrer Rolle als Ausbildungsteam. Der Kader verändert sich häufig, junge Talente erhalten Einsatzzeiten und immer wieder stoßen Spieler aus dem erweiterten Bundesligakader hinzu. Das macht die Vorbereitung von Trainer Martin Lux nicht einfach, weil man nie ganz genau weiß, welche Formation beim ThSV aufläuft. Die Werner‑Assmann‑Halle ist ein Ort, an dem selbst gestandene Teams nicht nur ins Wanken geraten, sondern auch beide Punkte abgeliefert haben. So der HC Burgenland am 28.3.26 (33:29). Auch der HC Aschersleben, die HSG Freiberg, der HC Plauen und HSV Bad Blankenburg lieferten beide Zähler ab. Diese Ergebnisse zeigen, auch ein Abstiegskandidat kann über sich hinauswachsen. Eisenach wird alles versuchen, mit Leidenschaft und Einsatzbereitschaft den Abschied aus der Liga noch abzuwenden. So ist zu erwarten, dass er im letzten Heimspiel aufopferungsvoll taktisch agiert und dabei viel riskieren muss. Das ist die Chance der Bachstädter, ihrerseits die richtigen Reaktionen entgegenzusetzten. Schon im Hinspiel, dass die Köthener 34:21 gewannen, dominierte in den Reihen der Lux-Sieben der nie versiegende Elan, der die Thüringer, die ohne ihren erkrankten Spielertrainer Qendrim Alaj auskommen mussten, vor unlösbare Probleme stellte. Die Köthener reisen als Tabellenvierter an, eine Platzierung, die verpflichtet, auch diesmal die Aufgabe seriös anzugehen. Konzentration, klare Abläufe und ein wacher Start werden entscheidend sein, um den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen. Gelingt es der HG 85, ihre spielerische Qualität und körperliche Präsenz früh einzubringen, spricht vieles für einen erfolgreichen Auswärtstag, der zur Folge hätte, das Eisenach absteigt und die HG 85 im letzten Heimspiel gegen den SV Anhalt Bernburg mit einem weiteren Sieg eine respektable Endplatzierung seinen treuen Zuschauern präsentieren kann. In der Mannschaft des Gastgebers sind drei Spieler, die über 100 Treffer erzielt haben. Armend Alaj (157/11) führt die interne Torschützenliste an. Ihm folgen Ole Gastrock-Mey (140) und Qendrin Alaj (129/64). Die Köthener Abwehr muss klare Prioritäten gegen diese Akteure im Defensivplan setzen. Vor allem müssen einfache Eins‑gegen‑Eins‑Durchbrüche dieser Leistungsträger im Team des Gastgebers unterbunden werden. Die HG 85 erwartet in Eisenach ein Gegner, der jung, motiviert und unberechenbar ist. Ein konzentrierter, mit wenigen Fehlern behaftete Auftritt ist Pflicht, um das vorletzte Punktspiel der Saison erfolgreich zu gestalten.
Vorbericht · 28.02.2026

Statistik spricht für Köthen, doch Oebisfelde kämpft ums Überleben

… . Diese Konstellation lässt erwarten, dass er in der Abwehr aggressiv zu Werke gehen wird, kompromisslos Zweikämpfe führen und mit hohem Einsatz bis zur letzten Minute spielen wird. 89 Zeitstrafen, 24 mehr als die HG 85, dokumentieren diese Feststellung. Die m …

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Nach der knappen Niederlage gegen den Tabellenführer NHV C Delitzsch (31:32) muss die HG 85 Köthen am Samstag weit in den Norden Sachsen-Anhalts zum SV Oebisfelde reisen. Dort tritt sie gegen den Tabellendreizehnten, den sie im Hinspiel 42:33 besiegt hat, an. Schaut man auf die Gesamtbilanz von bisher 22 Spielen gegen die Oebisfelder, dann haben die Bachstädter 13 Siege, ein Remis und 8 Niederlagen in der Statistik nachzuweisen. In dieser laufenden Saison konnten die Gastgeber ihrem Publikum zu Hause 4 Siege und ein Unentschieden präsentieren. Fünf Partien gingen verloren. Die bisher höchste Niederlage in dieser Saison kassierten die Oebisfelder in Delitzsch (41:29). Zieht man die Statistik weiterhin zu Rate, dann ist ersichtlich, dass die Hausherren ihre Schwächen in der Abwehrarbeit haben. 690 Gegentore, das sind 122 mehr als die Lux-Sieben kassiert hat, reichen nur zum vorletzten Platz im Ranking. Im Angriff hat der SV 19 Tore weniger als die Bachstädter geworfen. Die Gefahrenherde im Team von Trainer Christian Herrmann sind Martin Danowski (125/44 Tore), Justin Kalupke (112), Sven Vogel (85/4, Alexander Vogel (62) und Erik Breiteneder (60). Der Gastgeber steckt tief im Abstiegskampf, steht mit dem Rücken zur Wand und braucht dringend Punkte. Diese Konstellation lässt erwarten, dass er in der Abwehr aggressiv zu Werke gehen wird, kompromisslos Zweikämpfe führen und mit hohem Einsatz bis zur letzten Minute spielen wird. 89 Zeitstrafen, 24 mehr als die HG 85, dokumentieren diese Feststellung. Die meisten Zeitstrafen (18) hat Martin Danowski nachzuweisen. Dieser Ausgangslage wird die HG 85 Köthen wenige Fehler und wenige überhastete Angriffe sowie unnötige Zeitstrafen entgegensetzen müssen, um erfolgreich zu sein. Dass der SV versuchen wird, über ein frühes Erfolgserlebnis Sicherheit in sein Spiel zu bekommen, müssen die Bachstädter unbedingt verhindern. Sie sind als Tabellensechster nicht aufgefordert, „Alles oder nichts“ zu spielen. Zuletzt, gegen den Tabellenprimus aus Delitzsch, stand ein HG 85-Team auf der Platte, das mit Herzblut und kämpferischem Engagement das Spiel inszenierte. Das wird in dieser Partie erneut notwendig sein, soll ein positives Resultat mit nach Hause genommen werden.
Vorbericht · 08.02.2026

HG 85 Köthen vor anspruchsvollem Auswärtsspiel in Wittenberg

… er mit hoher Geschwindigkeit und klar strukturierten Angriffen vorgeht. Entsprechend wird Trainer Martin Lux seine Mannschaft in der Videoanalyse gezielt auf die Schwachstellen der Wittenberger vorbereitet haben und nach den personell günstigsten Lösungen sein …

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Nach dem erfolgreichen Auftritt in Aschersleben steht die HG 85 Köthen am Sonntag vor der nächsten Auswärtsaufgabe. In der Wittenberger Stadthalle wartet mit dem SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz ein Gegner, der im Kampf um den Klassenerhalt jeden Punkt dringend benötigt. Die Gastgeber, deren zehn Heimspiele ca. 4000 Zuschauer besucht haben, rangieren aktuell auf Platz 14 der Tabelle der Regionalliga Mitteldeutschlands. In eigener Halle absolvierte der SV bislang zehn Punktspiele. Zwei davon konnten gewonnen werden: 31:30 gegen Glauchau und 38:37 gegen Freiberg. Dazu kommt ein Remis gegen Bad Blankenburg (28:28). Sieben Niederlagen führten zur Trennung von Trainer Marco Hüls, der das Team aus der Sachsen-Anhalt-Liga in die Regionalliga geführt hatte. Jetzt steht Martin Strnad an der Seitenlinie. Sportlich spricht die Bilanz der letzten Jahre klar für Köthen: Seit der Saison 2021/22 gelang Wittenberg kein Sieg mehr gegen die HG 85. Einziger Zähler bleibt das 28:28 aus dem Hinspiel der laufenden Saison. Diese Punkteteilung in der Heinz-Fricke-Sporthalle war vor allem der eigenen Fehlerquote geschuldet. Da die Fehler inzwischen deutlich reduziert wurden (5:1 Punkte aus drei Rückrundenspielen), kann Köthen mit mehr Ruhe und Struktur auftreten. Wittenberg musste zuletzt eine deutliche 28:39-Niederlage in Plauen hinnehmen. Bester Werfer war dabei Nico Elias, der mit 8/1 Treffern erneut seine Bedeutung für die Offensive unterstrich. Mit 83/20 Toren führt er die interne Torschützenliste an, gefolgt von Philipp Gehlert (83), Pascal Beyer (68/14), Josias Liehr (68) und Tomas Pavlicek (65/16). Dieses „Wurfpotenzial“ erfordert von den Gästen klare personelle Zuordnungen, körperliche Präsenz ohne unnötige Strafen zu riskieren und frühzeitig die Wurfwege der Wittenberger zu stören. Die größte Baustelle der Gastgeber ist die Defensive: Wittenberg hat bereits 98 Gegentore mehr kassiert als Köthen, bei einem Spiel mehr. Das ist ein massiver Hinweis darauf, dass die Defensive instabil ist, besonders dann, wenn der Gegner mit hoher Geschwindigkeit und klar strukturierten Angriffen vorgeht. Entsprechend wird Trainer Martin Lux seine Mannschaft in der Videoanalyse gezielt auf die Schwachstellen der Wittenberger vorbereitet haben und nach den personell günstigsten Lösungen seine Überlegungen angestellt haben. Seine treffsichersten Spieler sind Yasin Jaidi (105/21), Lukas Krug (92), Steven Just (86/8), Frank Grohmann (58/28) und Benet Fenyö (54). Da die 2. Mannschaft spielfrei ist, eröffnet sich auch noch die Möglichkeit, personell mit Überraschungen das Spiel zu bestreiten. Auf alle Fälle muss seine Mannschaft das Tempo hochhalten, die zweite Welle und schnelle Mitte forcieren und klare, einfache Abschlüsse suchen. Damit eröffnet sich die Chance, den Gastgeber früh in Stresssituationen zu bringen, die in seinen Reihen Fehler provozieren. Angesichts der prekären Tabellensituation der Elbestädter ist mit einem emotionalen, kämpferischen und risikobereiten Auftreten des Gastgebers zu rechnen. Der Tabellensechste darf dem Gastgeber mit seinem Auftritt nicht das Gefühl geben, "heute geht was". Wenn er seine vorbereitete Struktur hält, spricht vieles für einen positiven Ausgang des Spiels. Für einen fairen Rahmen sollen die Unparteiischen Dominik Rose und Simon Michel (Weißenfelser HV 91) sorgen.

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