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HG News11
· 30.06.2026

Saisonabschluss der MJB der HG 85 Köthen (2025/2026)

Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Em …

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Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Auch wenn der Meistertitel am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegen Stolz und Freude über das Erreichte. Denn eines haben unsere Jungs eindrucksvoll bewiesen: Sie gehören zu den stärksten Mannschaften Sachsen-Anhalts. Mit einem klaren Ziel in die Saison Vor Beginn der Saison stand für das Trainerteam und die Mannschaft das Ziel fest: Die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sollte nach Köthen geholt werden. Eigentlich hätte die Mannschaft bereits in dieser Saison in der Oberliga spielen sollen. Sportlich war die Qualifikation bereits erreicht, doch durch einen Formfehler blieb uns dieser Schritt leider verwehrt. Eine große Enttäuschung für alle Beteiligten, aber gleichzeitig der Ansporn, den Aufstieg auf sportlichem Weg erneut zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Leidenschaft gingen unsere Jungs diese Herausforderung an. Eine beeindruckende Saison in Zahlen Die Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg konstant auf einem sehr hohen Niveau und belohnte sich mit einer starken Bilanz. Die Saison 2025/2026 im Überblick: Vizemeister der Bezirksoberliga mit 34:6 Punkten Beste Abwehr der Liga mit nur 493 Gegentoren Bestes Torverhältnis aller Mannschaften mit +217 Toren Drittbeste Offensive der Liga mit 710 erzielten Treffern Alle Heimspiele gewonnen Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Entwicklung und Qualität unserer Mannschaft. Charakter auch nach Rückschlägen gezeigt Natürlich verlief die Saison nicht ohne Rückschläge. Einige unnötige Punktverluste verhinderten letztlich den Gewinn der Meisterschaft. Doch genau in diesen schwierigen Momenten zeigte die Mannschaft ihren außergewöhnlichen Charakter. Die Jungs haben nie aufgegeben, immer füreinander gekämpft und sich gegenseitig aufgebaut. Statt Ausreden zu suchen, wurde weiter hart gearbeitet und der Blick konsequent nach vorne gerichtet. Dieser Teamgeist war während der gesamten Saison die größte Stärke unserer Mannschaft. Unvergessliche Höhepunkte Zu den emotionalsten Momenten der Saison gehörte zweifellos der 36:33-Heimsieg gegen den späteren Meister SV Blau-Rot Coswig. Mit einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gelang es unseren Jungs, dem bis dahin nahezu ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage der Saison beizubringen und das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss offen zu halten. Der absolute Höhepunkt folgte jedoch wenige Wochen später. Beim Oberliga-Qualifikationsturnier in Magdeburg zeigte die Mannschaft noch einmal ihr gesamtes Potenzial. Vier Spiele, vier Siege, Turniersieg. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem Last-Second-Treffer im Finale sicherte sich die HG 85 Köthen die verdiente Qualifikation für die Oberliga Sachsen-Anhalt 2026/2027. Damit wurde der Traum, den wir uns bereits ein Jahr zuvor sportlich erarbeitet hatten, endlich Wirklichkeit. Mehr als nur Handball Diese Saison war weit mehr als Siege, Tore und Tabellenplätze. Sie war geprägt von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Jeder einzelne Spieler hat sich sportlich und persönlich weiterentwickelt. Jeder hat Verantwortung übernommen und seinen Teil dazu beigetragen, dass aus vielen talentierten Einzelspielern eine echte Mannschaft geworden ist. Genau das macht uns als Trainerteam besonders stolz. Danke für eure Unterstützung! Eine erfolgreiche Saison entsteht niemals allein auf dem Spielfeld. Deshalb möchten wir uns herzlich bei unserem gesamten Trainerteam Jens, Siggi, Karli und Andreas bedanken. Mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, großem Engagement und viel Herzblut habt ihr die Mannschaft über die gesamte Saison begleitet und weiterentwickelt. Ebenso gilt unser Dank allen Verantwortlichen der HG 85 Köthen, die uns jederzeit unterstützt und optimale Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, Großeltern, Familien, Freunde und Fans, die unsere Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen begleitet und lautstark unterstützt haben. Eure Unterstützung hat unsere Jungs immer wieder getragen und motiviert. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren B-Mädels. Ihr wart bei vielen unserer Spiele in der Halle, habt mitgefiebert, angefeuert und unsere Mannschaft lautstark unterstützt. Dieser Zusammenhalt zwischen unseren Jugendmannschaften ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, was den Verein HG 85 Köthen auszeichnet. Vielen Dank für euren großartigen Support während der gesamten Saison! Der Blick nach vorn Mit dem Saisonende heißt es auch Abschied nehmen. Einige Spieler werden uns altersbedingt verlassen. Sie haben die Mannschaft dieses Jahr geprägt und ihren Teil zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg nur das Beste und freuen uns darauf, ihre Entwicklung weiter zu verfolgen. Gleichzeitig dürfen wir neue Spieler in unserer Mannschaft begrüßen. Wer unsere Neuzugänge sind, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lasst euch überraschen. Mit der Qualifikation für die Oberliga beginnt nun ein neues Kapitel. Wir wissen, dass uns dort eine große Herausforderung erwartet. Dennoch gehen wir mit viel Vorfreude in die neue Saison. Unser Ziel ist es, uns in der Oberliga schnell zu etablieren, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen und langfristig erneut um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ein Team, auf das wir stolz sind Liebe Jungs, ihr habt in dieser Saison Großartiges geleistet. Ihr seid Vizemeister der Bezirksoberliga geworden. Ihr habt alle Heimspiele gewonnen. Ihr habt die beste Abwehr der Liga gestellt. Ihr habt euch als Turniersieger für die Oberliga qualifiziert. Vor allem aber habt ihr als Mannschaft gezeigt, was mit Zusammenhalt, Leidenschaft, Einsatz und gegenseitigem Vertrauen möglich ist. Darauf könnt ihr alle unglaublich stolz sein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2026/2027 in der Oberliga. Auf geht es! HG 85! Autor: A. Schuhmnann
· 20.06.2025

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· 24.08.2021

Information zu den Testspielen

… m Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), we …

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Der Vorstand des Vereins informiert alle Zuschauer, die beabsichtigen, die kommenden Trainingsspiele sowie den 6. Anhalt-Cup zu besuchen, dass - das Hygienekonzept / Corona (siehe Homepage unter dem Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), weil kein Lesegerät für die digitale Kontrolle zur Verfügung steht. - Einlass zu den Spielen ist eine Stunde vor Spielbeginn.
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Spielberichte28
Spielbericht · 05.08.2008

Trotz Sieg- Einstellung nicht zufriedenstellend

… inzige Angriffs-Trainingseinheit, speziell für den Positionsangriff eingeübt wurde. „Wir sind derzeit beim Trainingsschwerpunkt Tempogegenstoß und versuchen die zweite Welle zu praktizieren. Letztere habe ich einfach vermisst.“ Das Spiel begann hoffnungsvoll, …

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Drh. Am Dienstagabend wurde die HG 85 Köthen in einem freundschaftlichen Vergleich mit dem Oberligisten TSG Calbe zwar ihrer Favoritenrolle gerecht, ohne jedoch die Höherklassigkeit zu beweisen. Der Gastgeber stand in Sachen Engagement den Bachstädtern voran, lag zur Halbzeit lediglich mit drei Toren zurück und bot bis zum Schlusspfiff eine respektable Leistung. Erst als seine Kraftreserven gegen Ende der Partie versiegten, sicherten die Gäste den Erfolg. Trainer Enrico Nefe war mit der Einstellung und Laufbereitschaft seiner Eleven überhaupt nicht zufrieden: „Was ich gestern beim Spiel gegen den SC Magdeburg II positiv registrieren konnte, dass von hinten nach vorn schnell gespielt wurde, habe ich heute gänzlich vermisst. Gegen den Oberligisten fehlten meinen Jungs die positive Einstellung und intensive Bemühungen, zu gewinnen.“ Beide Tugenden sah man bei der TSG über die gesamte Spielzeit von sechzig Minuten. Im HG 85-Angriff lag die Fehlerquote diesmal sehr hoch. 23 Fehlwürfe und 11 technische Fehler waren einfach zu viel. Man muss den Spielern allerdings zugutehalten, dass, wie Enrico Nefe in seiner Analyse betonte, bisher noch keine einzige Angriffs-Trainingseinheit, speziell für den Positionsangriff eingeübt wurde. „Wir sind derzeit beim Trainingsschwerpunkt Tempogegenstoß und versuchen die zweite Welle zu praktizieren. Letztere habe ich einfach vermisst.“ Das Spiel begann hoffnungsvoll, denn drei präzise Treffer hintereinander von Ants Benecke, Christian Lingk und Sebastian Retting führten die Bachstädter gleich zu Beginn in die erwartete Bahn. Doch ließen sich die Gastgeber keineswegs abschütteln. Die schlecht disponierte Defensive der HG 85 förderte die Entfaltung des TSG-Angriffes. Christian Hübner brachte mit seinem Treffer von der halbrechten Position zum 11:12 (22. Minute) sein Team wieder heran. Christian Lingk per verwandelten Siebenmeter (11:13/23.) und Steffen Cieszynski (12:15/27.) sowie Sebastian Retting (13:16/29.) stellten den 3-Tore-Pausenvorsprung her. Wer nun glaubte, der zweite Durchgang würde die Verhältnisse zwischen den Kontrahenten eindeutiger klären, sah sich getäuscht. Fehlende Arbeitsfreude und mangelnder Kampfgeist des Regionalligisten, dokumentiert durch eine zu geringe Laufbereitschaft und kämpferisches Aufbegehren, baute den von Trainer Eckhard Rätzel gelenkten Oberligisten mehr und mehr auf. Dabei zeigte der Gast streckenweise sehr schöne Angriffszüge. Dessen Bemühungen wurden sogar mit der zeitweiligen Führung (20:19/40.) belohnt. Bei den Bachstädtern wurde das Spielgerät zäh und uneffizient vor der Gastgeberabwehr hin und her gepasst. Erst als Robert Wagner mit zwei Toren im Doppelpack ausglich (20:20/40.) und einen weiteren Treffer nachlegte, schob er sein Team an der TSG vorbei auf das Erfolgsgleis. Dass der Zug Richtung Sieg fuhr, hatten die Köthener vor allem jetzt Torhüter Patrick Tuchen durch zwei gehaltene Strafwürfe, einen gegen Torsten Deumeland und den zweiten gegen Daniel Schwarz und Robert Kreller, durch dessen deutliche Leistungssteigerung, zu verdanken. Der Rechtsaußen erzielte in den letzten vier Minuten vier Treffer, einige davon aus Kontersituationen. Als es dadurch 27:33 (59.) stand, war der glanzlose Sieg perfekt.
Spielbericht · 22.02.2008

Siegserie reißt nicht ab. Fünfter Erfolg hintereinander.

… then, aufgrund des spannenden Spielverlaufs, dennoch interessant. Auf Köthener Seite wirkte erstmalig wieder Enrico Lampe auf der Spielmacherposition mit und bot eine Klasseleistung, weil er seine Mitspieler mit tollen Anspielen fütterte und selbst sechsmal tr …

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Drh. Die HG 85 Köthen tütete am Freitagabend zwei weitere Punkte für die Stabilisierung ihres vorderen Tabellenplatzes ein. Wie nicht anders zu erwarten, war der 27:26 (12:14) - Derbysieg der HG 85 Köthen gegen Concordia Staßfurt keine einseitige Angelegenheit. Es war ein Kampf auf Biegen und Brechen, nicht immer attraktiv anzusehen, aber für die Zuschauer, darunter etwa einhundertfünfzig aus Köthen, aufgrund des spannenden Spielverlaufs, dennoch interessant. Auf Köthener Seite wirkte erstmalig wieder Enrico Lampe auf der Spielmacherposition mit und bot eine Klasseleistung, weil er seine Mitspieler mit tollen Anspielen fütterte und selbst sechsmal traf, was Regionalliga-Saisonrekord für ihn bedeutet. Staßfurts Trainer Rainer Koch hatte es im Vorfeld schon prophezeit: „Beide Mannschaften werden versuchen, mit leichten Toren zum Erfolg zu kommen. Damit steigt natürlich die Rolle der Torhüter. Die werden beim Konterspiel Einiges wegzunehmen haben.“ Wie recht hatte er mit seiner Prognose: Patrick Tuchen und Sebastian Loske entschärften je 10, teilweise völlig frei abgefeuerte Würfe der Staßfurter Offensive und legten somit den Grundstein für den Erfolg. SV Anhalt-Trainer Heinz Prokop, der unter den Zuschauern weilte, sah den Matchwinner unter anderem auch in Enrico Lampe: „Er hat in der zweiten Halbzeit gezeigt, dass er der Chef war und viele Wurfpositionen mit seinen Ideen für seine Nebenleute herausgearbeitet hat und selber durch seine Wurfsicherheit das Spiel fast allein entschieden hat.“ Dem Urteil beider Handballfachmänner gibt das Spielverlaufsprotokoll recht. Die HG 85-Abwehr, mit Thomas Karl und Mario Schellbach im Zentrum, lieferte mit bravouröser Unterstützung von Robert Wagner und Rene Uelsmann, den Beweis ab, derzeit in blendender Verfassung zu sein. 26 Gegentore in fremder Halle dokumentieren dies. Es war vor allem zu Beginn ein typisches Derby: Viel Kampf, noch wenig Spielfluss durch hektische Aktionen und damit für die Fans in beiden Lagern Sinuskurven-Gefühle. Die HG 85-Zuschauer traten mit dem Anpfiff lautstark auf und hatten allen Grund, weil Robert Wagner gleich den ersten Führungstreffer setzte. Doch in der ersten Viertelstunde bekam die HG 85-Defensive die wurfgewaltigen Roman Bruchno (erzielte insgesamt 9 Tore) und Sebastian Retting (8 Tore) nicht in den Griff. Erst als sich die Konzentration im Angriff der HG 85 erhöhte und die meist schnellfüßige Abwehr forscher zupackte bzw. Patrick Tuchen durch vier Glanzparaden hintereinander Sicherheit produzierte, stellten sich Erfolge ein. Zudem beorderte Trainer Jens Große Enrico Lampe ab der 20. Minute auf die Spielmacherposition, was sich als spielentscheidende Maßnahme herausstellen sollte. Jetzt waren plötzlich Kreativität im Spielaufbau und neue Luft zum Atmen zugunsten der Bachstädter vorhanden. Zur Halbzeit führte der Gastgeber noch mit zwei Toren. Doch die Führung fand nach neununddreißig Minuten ihr Ende, weil die Concordia im dritten Viertel lediglich zwei Törchen (Sebastian Retting 15:13/32. und Roman Bruchno 16:16 /39.) erzielte. Mit dem 17. HG 85-Tor durch Enrico Lampe in der 40. Minute eingenetzt, übernahm der Gast die Führung, die er nicht mehr abgab, weil zum einen Thomas Karl ein sicherer 7m-Vollstrecker war und vor allem Sebastian Loske überragend hielt. So entnervte er zwischen der 42. und 50. Minute, als die Köthener zweimal in einer 4:6-Unterzahl spielen mussten, Staßfurts Angreifer, die frei vor ihm aufkreuzten, gleich fünf Mal. Seine Mannschaft führte 21:17 (50.). Sie musste sogar in den folgenden sieben Minuten in doppelter Unterzahl die zwei errungenen Punkte verteidigen, was durch eine geschlossene Teamleistung auch gelang. Trainerstimme Jens Große : „Ich kann bei meiner Mannschaft keinerlei Abstriche machen. Das, was ein Derby auszeichnet, Kampf und Siegeswille, haben wir gesehen. Spielentscheidend waren die ersten zwanzig Minuten der zweiten Halbzeit, wo wir nur vier Gegentore kassiert haben, woran die Abwehr und vor allem der überragend haltende Sebastian Loske ihren Anteil hatten.“ Foto: HG 85-Trainer Jens Große
Spielbericht · 17.11.2006

Mit unbändigem Willen und großartiger Leidenschaft eine komplette Halbzeit in Unterzahl Wolfen gedemütigt

… fen kein Erbarmen und erteilte ihr eine Lektion, an die sie sich noch lange erinnern wird. Überschäumende Freude herrschte bei der HG 85 und ihren über 400 mitgereisten Anhängern beim 28:27 (13:16)- Derbysieg. Die von den Bachstädtern kämpferisch überragend un …

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Die HSG Wolfen kann den Siegeszug der HG 85 nicht stoppen Durch den 28:27(13:16)-Auswärtssieg am vergangenen Freitagabend gegen die HSG Wolfen dürfen sich die Bachstädter auch weiterhin in der Spitzengruppe der Tabelle sonnen. Auch ohne die verletzten Donatas Puikis und Sebastian Fende und die komplette zweite Halbzeit lang auch ohne Thomas Karl, hatte die HG 85 Köthen mit der HSG Wolfen kein Erbarmen und erteilte ihr eine Lektion, an die sie sich noch lange erinnern wird. Überschäumende Freude herrschte bei der HG 85 und ihren über 400 mitgereisten Anhängern beim 28:27 (13:16)- Derbysieg. Die von den Bachstädtern kämpferisch überragend und von Leidenschaft geführte Begegnung, erhielt ihre Initialzündung, als Thomas Karl fast mit dem Halbzeitpfiff von den Schiedsrichtern Lewaszkiewicz und Schönfeldt wegen eines Foulspiels unberechtigt vom Spiel ausgeschlossen wurde. Ohne dem Gastgeber wehtun zu wollen, für die Bachstädter war es nach der personellen Dezimierung eine Genugtuung. Ab sofort standen die Köthener Fans wie eine Wand hinter ihrer Mannschaft, feuerten sie unentwegt an und leisteten damit moralischen Beistand, der sich schließlich auszahlte. Die gesamte zweite Halbzeit fighteten nur fünf, über sechs Minuten vier und sogar zwei Minuten lang drei HG 85 -Akteure gegen eine Wolfener Mannschaft, die ab der 40. Minute in der Offensive hilf- und ideenlos agierte, in der Abwehr immer löchriger wurde und schließlich am Ende zusammenbrach. In einem verbissen geführten Nachbarschaftsderby hatte die HG 85 nicht nur durch den Glanztreffer von Georg Eulitz in der letzten Sekunde des Spiels das glücklichere Händchen, sondern, ob ihrer großartigen Moral, den Sieg auch verdient. Mit dieser grandiosen Leistung bestätigten die Große- Schützlinge gleichzeitig ihren derzeitigen Erfolgskurs. Seit nunmehr sieben Spielen haben die Bachstädter kein Spiel mehr verloren. Man darf in den Analen weit zurückblättern, um eine Saison zu finden, wo sie am 13. Spieltag besser dastanden als derzeit. Thomas Thiele, der gerade einen Infekt überstanden hatte und Sebastian Tietz, der sich während der Woche bei einem Autounfall eine Brustbeinprellung zuzog, gingen von daher physisch gehandicapt in die Partie. Dem Gastgeber gelang es am schnellsten, die Nervosität vor etwa 1000 Zuschauern abzulegen. Er hatte im ersten Durchgang stets die Nase vorn, führte aber maximal mit nur vier Toren. Nach ein paar Ein- und Abstimmungsproblemen fing sich die HG 85 und egalisierte den 5:9 (12.)-Rückstand zum 10:10 (20.) durch fünf verschiedene Schützen und einen immer stärker haltenden Torwart Patrick Tuchen. Damit stellte sie zunächst den Wolfener Anhang ruhig und den ihrigen brachte sie auf Betriebstemperatur. Wolfen wechselte seinen Torhüter und setzte gleich drei Tore zum 13:10/24. dagegen. Zwei von drei Versuchen führten innerhalb von zwei Minuten durch Sebastian Tietz und Rene Uelsmann zum 12:13-Anschlusstreffer. Beim Stand von 12:16 nahm Trainer Jens Große den erschöpften Thomas Thiele auf die Bank und schickte Andreas Grube auf halb links ins Rennen. Unmittelbar danach die Szene des Spiels, die für den weiteren Verlauf des Derbys entscheidende Bedeutung hatte: Thomas Karl wurde nach einem Foul gegen Matthias Lindner vom Spiel ausgeschlossen. Somit war klar, seine Mannschaft musste die zweite Hälfte mit fünf Spielern bestreiten- ein Unterfangen, dass kaum Hoffnung auf wenigstens einen Teilerfolg zuließ. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Jetzt noch aggressiver in der Deckung und superschnell auf den Beinen ließ die HG 85 nicht locker, spielte ungebremst nach vorn. Daniel Andrä und Sebastian Tietz verkürzten auf 15:16(35.). Mit einem letztmaligen Zwischenspurt zum 20:15/39. bäumten sich die Fuhnestädter noch einmal auf, um dann in ein tiefes Loch zu fallen. Denn jetzt liefen die Gäste zur Hochform auf. Kontinuierlich wurde über den Kampf der Rückstand verringert. Routiniert und akribisch zugleich erarbeiteten sich die Köthener zwischen der 40. und 48. Minute einen 2-Tore-Vorsprung (23:21). Die Euphorie bei den HG 85-Fans erhöhte sich erneut, weil sie ihre Mannschaft mit einer Kampfeslust unterhielt, die unterschiedlichsten Couleurs hätte nicht sein können. Patrick Tuchen und seine Vorderleute genehmigten während dieses Zeitraumes den Hausherren lediglich einen Treffer durch den enttäuschenden Robert Pratersch. Trainer Frank Mühlner stand die Zornesröte im Gesicht, weil seine Eleven konzeptlos die Angriffe vortrugen, mit dem Kopf durch die Wand wollten und an der HG 85-Defensive abprallten, letztlich am Köthener Pragmatismus, die Partie mit Übersicht auszuspielen, scheiterten. Hoffnung konnte er noch einmal schöpfen als Hendrik Hein in der 54. Minute die HSG 25:24 in Führung brachte. Doch brachten es bei einer 3:6-Unterzahlsituation Andreas Grube und Georg Eulitz fertig, Torhüter Stefan Förster zu bezwingen. Das letzte Adrenalin bei den HG 85-Fans kitzelte Juniorennationalspieler Georg Eulitz heraus als er dem aufopferungsvollen Spiel mit einem direkt verwandelten Freiwurftor von einer fast aussichtslosen Position über die 6-Mann-Mauer hinweg ins linke obere Toreck die Krone aufsetzte. Die Leistung der Köthener ist ein Garant für die nächste Begegnung gegen den VfL Fredenbeck.
Vorberichte27
Vorbericht · 09.05.2026

Punktekampf beim Tabellenschlusslicht

… Spiel gegen die Bachstädter und das letzte Match beim SV G-W Wittenberg/P. gewonnen wird und Konkurrenten nicht punkten. Von einem Spaziergang des Tabellenvierten kann bei dieser Konstellation keine Rede sein. Im Gegenteil, er muss noch einmal alle Kräfte bün …

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Was die HG 85 Köthen beim Absteiger in Eisenach erwartet Wenn die HG 85 Köthen am Samstag (9.5.26) die 240 Kilometer in die traditionsreiche Werner‑Assmann‑Halle zurückgelegt hat, trifft sie auf einen Gegner, der noch die minimale Chance hat, den Abstieg aus der Regionalliga Mitteldeutschlands aus eigener Kraft zu schaffen. Der 33:29-Auswärtssieg beim HC Glauchau-Meerane hat die Chance eröffnet. Die kann aber nur beim Schopf gefasst werden, wenn das Spiel gegen die Bachstädter und das letzte Match beim SV G-W Wittenberg/P. gewonnen wird und Konkurrenten nicht punkten. Von einem Spaziergang des Tabellenvierten kann bei dieser Konstellation keine Rede sein. Im Gegenteil, er muss noch einmal alle Kräfte bündeln, um seinerseits die Zielstellung 4. Platz zu sichern. Die Eisenacher Zweitvertretung lebt von ihrer Rolle als Ausbildungsteam. Der Kader verändert sich häufig, junge Talente erhalten Einsatzzeiten und immer wieder stoßen Spieler aus dem erweiterten Bundesligakader hinzu. Das macht die Vorbereitung von Trainer Martin Lux nicht einfach, weil man nie ganz genau weiß, welche Formation beim ThSV aufläuft. Die Werner‑Assmann‑Halle ist ein Ort, an dem selbst gestandene Teams nicht nur ins Wanken geraten, sondern auch beide Punkte abgeliefert haben. So der HC Burgenland am 28.3.26 (33:29). Auch der HC Aschersleben, die HSG Freiberg, der HC Plauen und HSV Bad Blankenburg lieferten beide Zähler ab. Diese Ergebnisse zeigen, auch ein Abstiegskandidat kann über sich hinauswachsen. Eisenach wird alles versuchen, mit Leidenschaft und Einsatzbereitschaft den Abschied aus der Liga noch abzuwenden. So ist zu erwarten, dass er im letzten Heimspiel aufopferungsvoll taktisch agiert und dabei viel riskieren muss. Das ist die Chance der Bachstädter, ihrerseits die richtigen Reaktionen entgegenzusetzten. Schon im Hinspiel, dass die Köthener 34:21 gewannen, dominierte in den Reihen der Lux-Sieben der nie versiegende Elan, der die Thüringer, die ohne ihren erkrankten Spielertrainer Qendrim Alaj auskommen mussten, vor unlösbare Probleme stellte. Die Köthener reisen als Tabellenvierter an, eine Platzierung, die verpflichtet, auch diesmal die Aufgabe seriös anzugehen. Konzentration, klare Abläufe und ein wacher Start werden entscheidend sein, um den Gegner nicht ins Spiel kommen zu lassen. Gelingt es der HG 85, ihre spielerische Qualität und körperliche Präsenz früh einzubringen, spricht vieles für einen erfolgreichen Auswärtstag, der zur Folge hätte, das Eisenach absteigt und die HG 85 im letzten Heimspiel gegen den SV Anhalt Bernburg mit einem weiteren Sieg eine respektable Endplatzierung seinen treuen Zuschauern präsentieren kann. In der Mannschaft des Gastgebers sind drei Spieler, die über 100 Treffer erzielt haben. Armend Alaj (157/11) führt die interne Torschützenliste an. Ihm folgen Ole Gastrock-Mey (140) und Qendrin Alaj (129/64). Die Köthener Abwehr muss klare Prioritäten gegen diese Akteure im Defensivplan setzen. Vor allem müssen einfache Eins‑gegen‑Eins‑Durchbrüche dieser Leistungsträger im Team des Gastgebers unterbunden werden. Die HG 85 erwartet in Eisenach ein Gegner, der jung, motiviert und unberechenbar ist. Ein konzentrierter, mit wenigen Fehlern behaftete Auftritt ist Pflicht, um das vorletzte Punktspiel der Saison erfolgreich zu gestalten.
Vorbericht · 28.02.2026

Statistik spricht für Köthen, doch Oebisfelde kämpft ums Überleben

… . Diese Konstellation lässt erwarten, dass er in der Abwehr aggressiv zu Werke gehen wird, kompromisslos Zweikämpfe führen und mit hohem Einsatz bis zur letzten Minute spielen wird. 89 Zeitstrafen, 24 mehr als die HG 85, dokumentieren diese Feststellung. Die m …

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Nach der knappen Niederlage gegen den Tabellenführer NHV C Delitzsch (31:32) muss die HG 85 Köthen am Samstag weit in den Norden Sachsen-Anhalts zum SV Oebisfelde reisen. Dort tritt sie gegen den Tabellendreizehnten, den sie im Hinspiel 42:33 besiegt hat, an. Schaut man auf die Gesamtbilanz von bisher 22 Spielen gegen die Oebisfelder, dann haben die Bachstädter 13 Siege, ein Remis und 8 Niederlagen in der Statistik nachzuweisen. In dieser laufenden Saison konnten die Gastgeber ihrem Publikum zu Hause 4 Siege und ein Unentschieden präsentieren. Fünf Partien gingen verloren. Die bisher höchste Niederlage in dieser Saison kassierten die Oebisfelder in Delitzsch (41:29). Zieht man die Statistik weiterhin zu Rate, dann ist ersichtlich, dass die Hausherren ihre Schwächen in der Abwehrarbeit haben. 690 Gegentore, das sind 122 mehr als die Lux-Sieben kassiert hat, reichen nur zum vorletzten Platz im Ranking. Im Angriff hat der SV 19 Tore weniger als die Bachstädter geworfen. Die Gefahrenherde im Team von Trainer Christian Herrmann sind Martin Danowski (125/44 Tore), Justin Kalupke (112), Sven Vogel (85/4, Alexander Vogel (62) und Erik Breiteneder (60). Der Gastgeber steckt tief im Abstiegskampf, steht mit dem Rücken zur Wand und braucht dringend Punkte. Diese Konstellation lässt erwarten, dass er in der Abwehr aggressiv zu Werke gehen wird, kompromisslos Zweikämpfe führen und mit hohem Einsatz bis zur letzten Minute spielen wird. 89 Zeitstrafen, 24 mehr als die HG 85, dokumentieren diese Feststellung. Die meisten Zeitstrafen (18) hat Martin Danowski nachzuweisen. Dieser Ausgangslage wird die HG 85 Köthen wenige Fehler und wenige überhastete Angriffe sowie unnötige Zeitstrafen entgegensetzen müssen, um erfolgreich zu sein. Dass der SV versuchen wird, über ein frühes Erfolgserlebnis Sicherheit in sein Spiel zu bekommen, müssen die Bachstädter unbedingt verhindern. Sie sind als Tabellensechster nicht aufgefordert, „Alles oder nichts“ zu spielen. Zuletzt, gegen den Tabellenprimus aus Delitzsch, stand ein HG 85-Team auf der Platte, das mit Herzblut und kämpferischem Engagement das Spiel inszenierte. Das wird in dieser Partie erneut notwendig sein, soll ein positives Resultat mit nach Hause genommen werden.
Vorbericht · 08.02.2026

HG 85 Köthen vor anspruchsvollem Auswärtsspiel in Wittenberg

… er mit hoher Geschwindigkeit und klar strukturierten Angriffen vorgeht. Entsprechend wird Trainer Martin Lux seine Mannschaft in der Videoanalyse gezielt auf die Schwachstellen der Wittenberger vorbereitet haben und nach den personell günstigsten Lösungen sein …

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Nach dem erfolgreichen Auftritt in Aschersleben steht die HG 85 Köthen am Sonntag vor der nächsten Auswärtsaufgabe. In der Wittenberger Stadthalle wartet mit dem SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz ein Gegner, der im Kampf um den Klassenerhalt jeden Punkt dringend benötigt. Die Gastgeber, deren zehn Heimspiele ca. 4000 Zuschauer besucht haben, rangieren aktuell auf Platz 14 der Tabelle der Regionalliga Mitteldeutschlands. In eigener Halle absolvierte der SV bislang zehn Punktspiele. Zwei davon konnten gewonnen werden: 31:30 gegen Glauchau und 38:37 gegen Freiberg. Dazu kommt ein Remis gegen Bad Blankenburg (28:28). Sieben Niederlagen führten zur Trennung von Trainer Marco Hüls, der das Team aus der Sachsen-Anhalt-Liga in die Regionalliga geführt hatte. Jetzt steht Martin Strnad an der Seitenlinie. Sportlich spricht die Bilanz der letzten Jahre klar für Köthen: Seit der Saison 2021/22 gelang Wittenberg kein Sieg mehr gegen die HG 85. Einziger Zähler bleibt das 28:28 aus dem Hinspiel der laufenden Saison. Diese Punkteteilung in der Heinz-Fricke-Sporthalle war vor allem der eigenen Fehlerquote geschuldet. Da die Fehler inzwischen deutlich reduziert wurden (5:1 Punkte aus drei Rückrundenspielen), kann Köthen mit mehr Ruhe und Struktur auftreten. Wittenberg musste zuletzt eine deutliche 28:39-Niederlage in Plauen hinnehmen. Bester Werfer war dabei Nico Elias, der mit 8/1 Treffern erneut seine Bedeutung für die Offensive unterstrich. Mit 83/20 Toren führt er die interne Torschützenliste an, gefolgt von Philipp Gehlert (83), Pascal Beyer (68/14), Josias Liehr (68) und Tomas Pavlicek (65/16). Dieses „Wurfpotenzial“ erfordert von den Gästen klare personelle Zuordnungen, körperliche Präsenz ohne unnötige Strafen zu riskieren und frühzeitig die Wurfwege der Wittenberger zu stören. Die größte Baustelle der Gastgeber ist die Defensive: Wittenberg hat bereits 98 Gegentore mehr kassiert als Köthen, bei einem Spiel mehr. Das ist ein massiver Hinweis darauf, dass die Defensive instabil ist, besonders dann, wenn der Gegner mit hoher Geschwindigkeit und klar strukturierten Angriffen vorgeht. Entsprechend wird Trainer Martin Lux seine Mannschaft in der Videoanalyse gezielt auf die Schwachstellen der Wittenberger vorbereitet haben und nach den personell günstigsten Lösungen seine Überlegungen angestellt haben. Seine treffsichersten Spieler sind Yasin Jaidi (105/21), Lukas Krug (92), Steven Just (86/8), Frank Grohmann (58/28) und Benet Fenyö (54). Da die 2. Mannschaft spielfrei ist, eröffnet sich auch noch die Möglichkeit, personell mit Überraschungen das Spiel zu bestreiten. Auf alle Fälle muss seine Mannschaft das Tempo hochhalten, die zweite Welle und schnelle Mitte forcieren und klare, einfache Abschlüsse suchen. Damit eröffnet sich die Chance, den Gastgeber früh in Stresssituationen zu bringen, die in seinen Reihen Fehler provozieren. Angesichts der prekären Tabellensituation der Elbestädter ist mit einem emotionalen, kämpferischen und risikobereiten Auftreten des Gastgebers zu rechnen. Der Tabellensechste darf dem Gastgeber mit seinem Auftritt nicht das Gefühl geben, "heute geht was". Wenn er seine vorbereitete Struktur hält, spricht vieles für einen positiven Ausgang des Spiels. Für einen fairen Rahmen sollen die Unparteiischen Dominik Rose und Simon Michel (Weißenfelser HV 91) sorgen.

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