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HG News11
· 30.06.2026

Saisonabschluss der MJB der HG 85 Köthen (2025/2026)

Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Em …

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Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Auch wenn der Meistertitel am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegen Stolz und Freude über das Erreichte. Denn eines haben unsere Jungs eindrucksvoll bewiesen: Sie gehören zu den stärksten Mannschaften Sachsen-Anhalts. Mit einem klaren Ziel in die Saison Vor Beginn der Saison stand für das Trainerteam und die Mannschaft das Ziel fest: Die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sollte nach Köthen geholt werden. Eigentlich hätte die Mannschaft bereits in dieser Saison in der Oberliga spielen sollen. Sportlich war die Qualifikation bereits erreicht, doch durch einen Formfehler blieb uns dieser Schritt leider verwehrt. Eine große Enttäuschung für alle Beteiligten, aber gleichzeitig der Ansporn, den Aufstieg auf sportlichem Weg erneut zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Leidenschaft gingen unsere Jungs diese Herausforderung an. Eine beeindruckende Saison in Zahlen Die Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg konstant auf einem sehr hohen Niveau und belohnte sich mit einer starken Bilanz. Die Saison 2025/2026 im Überblick: Vizemeister der Bezirksoberliga mit 34:6 Punkten Beste Abwehr der Liga mit nur 493 Gegentoren Bestes Torverhältnis aller Mannschaften mit +217 Toren Drittbeste Offensive der Liga mit 710 erzielten Treffern Alle Heimspiele gewonnen Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Entwicklung und Qualität unserer Mannschaft. Charakter auch nach Rückschlägen gezeigt Natürlich verlief die Saison nicht ohne Rückschläge. Einige unnötige Punktverluste verhinderten letztlich den Gewinn der Meisterschaft. Doch genau in diesen schwierigen Momenten zeigte die Mannschaft ihren außergewöhnlichen Charakter. Die Jungs haben nie aufgegeben, immer füreinander gekämpft und sich gegenseitig aufgebaut. Statt Ausreden zu suchen, wurde weiter hart gearbeitet und der Blick konsequent nach vorne gerichtet. Dieser Teamgeist war während der gesamten Saison die größte Stärke unserer Mannschaft. Unvergessliche Höhepunkte Zu den emotionalsten Momenten der Saison gehörte zweifellos der 36:33-Heimsieg gegen den späteren Meister SV Blau-Rot Coswig. Mit einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gelang es unseren Jungs, dem bis dahin nahezu ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage der Saison beizubringen und das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss offen zu halten. Der absolute Höhepunkt folgte jedoch wenige Wochen später. Beim Oberliga-Qualifikationsturnier in Magdeburg zeigte die Mannschaft noch einmal ihr gesamtes Potenzial. Vier Spiele, vier Siege, Turniersieg. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem Last-Second-Treffer im Finale sicherte sich die HG 85 Köthen die verdiente Qualifikation für die Oberliga Sachsen-Anhalt 2026/2027. Damit wurde der Traum, den wir uns bereits ein Jahr zuvor sportlich erarbeitet hatten, endlich Wirklichkeit. Mehr als nur Handball Diese Saison war weit mehr als Siege, Tore und Tabellenplätze. Sie war geprägt von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Jeder einzelne Spieler hat sich sportlich und persönlich weiterentwickelt. Jeder hat Verantwortung übernommen und seinen Teil dazu beigetragen, dass aus vielen talentierten Einzelspielern eine echte Mannschaft geworden ist. Genau das macht uns als Trainerteam besonders stolz. Danke für eure Unterstützung! Eine erfolgreiche Saison entsteht niemals allein auf dem Spielfeld. Deshalb möchten wir uns herzlich bei unserem gesamten Trainerteam Jens, Siggi, Karli und Andreas bedanken. Mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, großem Engagement und viel Herzblut habt ihr die Mannschaft über die gesamte Saison begleitet und weiterentwickelt. Ebenso gilt unser Dank allen Verantwortlichen der HG 85 Köthen, die uns jederzeit unterstützt und optimale Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, Großeltern, Familien, Freunde und Fans, die unsere Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen begleitet und lautstark unterstützt haben. Eure Unterstützung hat unsere Jungs immer wieder getragen und motiviert. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren B-Mädels. Ihr wart bei vielen unserer Spiele in der Halle, habt mitgefiebert, angefeuert und unsere Mannschaft lautstark unterstützt. Dieser Zusammenhalt zwischen unseren Jugendmannschaften ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, was den Verein HG 85 Köthen auszeichnet. Vielen Dank für euren großartigen Support während der gesamten Saison! Der Blick nach vorn Mit dem Saisonende heißt es auch Abschied nehmen. Einige Spieler werden uns altersbedingt verlassen. Sie haben die Mannschaft dieses Jahr geprägt und ihren Teil zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg nur das Beste und freuen uns darauf, ihre Entwicklung weiter zu verfolgen. Gleichzeitig dürfen wir neue Spieler in unserer Mannschaft begrüßen. Wer unsere Neuzugänge sind, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lasst euch überraschen. Mit der Qualifikation für die Oberliga beginnt nun ein neues Kapitel. Wir wissen, dass uns dort eine große Herausforderung erwartet. Dennoch gehen wir mit viel Vorfreude in die neue Saison. Unser Ziel ist es, uns in der Oberliga schnell zu etablieren, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen und langfristig erneut um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ein Team, auf das wir stolz sind Liebe Jungs, ihr habt in dieser Saison Großartiges geleistet. Ihr seid Vizemeister der Bezirksoberliga geworden. Ihr habt alle Heimspiele gewonnen. Ihr habt die beste Abwehr der Liga gestellt. Ihr habt euch als Turniersieger für die Oberliga qualifiziert. Vor allem aber habt ihr als Mannschaft gezeigt, was mit Zusammenhalt, Leidenschaft, Einsatz und gegenseitigem Vertrauen möglich ist. Darauf könnt ihr alle unglaublich stolz sein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2026/2027 in der Oberliga. Auf geht es! HG 85! Autor: A. Schuhmnann
· 20.06.2025

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· 24.08.2021

Information zu den Testspielen

… m Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), we …

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Der Vorstand des Vereins informiert alle Zuschauer, die beabsichtigen, die kommenden Trainingsspiele sowie den 6. Anhalt-Cup zu besuchen, dass - das Hygienekonzept / Corona (siehe Homepage unter dem Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), weil kein Lesegerät für die digitale Kontrolle zur Verfügung steht. - Einlass zu den Spielen ist eine Stunde vor Spielbeginn.
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Spielberichte28
Spielbericht · 07.12.2024

Historischer Sieg der HG 85 Köthen in Aschersleben

… ing am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die M …

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Frank Grohmann stiehlt mit 18/5 Toren dem HC Aschersleben die Schau Nach zehn vergeblichen Versuchen, endlich gegen den HC Aschersleben in dessen Sporthalle zu triumphieren, gelang der HG 85 Köthen am Samstagabend der lang ersehnte Durchbruch! Mit einem überragenden 34:25 (16:14) - Sieg durchbrachen sie den langanhaltenden Bann und besiegelten das Ende des gefürchteten Fluchs. In einer dramatischen und nervenaufreibenden Auseinandersetzung zeigten die Köthener eine beeindruckende Leistung und entführten zum ersten Mal in der Geschichte beide Punkte aus der Spielstätte des HC Aschersleben. Dieser epochale Sieg verbessert nicht nur die Tabellenposition der HG 85 Köthen, sondern verschärft auch die ohnehin schon angespannte Situation des Gastgebers. Die HG 85 gewährte dem Gastgeber über die gesamte Spielzeit nicht einmal eine Führung und hatte mit Frank Grohmann den überragenden Werfer des Spiels in ihren Reihen. Seine 18/5 Tore (53 Prozent) zermürbten den HC. Sein Dreierpack zum 19:25 (43.) stellte die Weichen auf einen Sieg, der in dieser Höhe nicht zu erwarten war. Mannschaftskapitän Lukas Krug fasste seine Gefühle und das Ergebnis mit großer Freude zusammen: "Unser Sieggefühl nahm bereits beim Abschlusstraining am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die Mannschaft hat in der Abwehr gefightet und ist mit dem Aufwind aus den letzten Spielen zur Sache gegangen. Unser Tempo stimmte, die Harmonie in der Defensive ebenso." Auch diesmal war die HG 85 von allen Positionen torgefährlich. Bei den kampfstarken Gastgebern lag die Last der Verantwortung auf den Schultern der Seifert-Brüder und von Andreas Rojewski. Die HG 85 setzte bereits in der Verteidigung auf Offensive und hatte damit Erfolg. Mit ihrem schnellen Pass- und Laufspiel fand sie immer wieder die Lücken in der HC-Abwehr. Mit der Anfangsphase konnte Trainer Martin Lux durchaus zufrieden sein. Seine Mannschaft führte in der 9. Minute erstmalig durch zwei aufeinanderfolgende Treffer von Frank Grohmann. Im weiteren Spielverlauf hielt die HG 85-Abwehr die HC-Angreifer in Schach. Die erste 3-Tore-Führung (12:15) stand in der 28. Minute im Spielprotokoll. Mit nur 3 Zeitstrafen war das Strafmaß beim Seitenwechsel (14:16) noch moderat. Das sollte sich in den zweiten dreißig Minuten ändern. Der Gastgeber eröffnete mit einem Tor von Florian Nupnau die 2. Hälfte und der Ex-Köthener Chris Hoffmann egalisierte mit seinem Treffer den Spielstand (16:16). Die Schützlinge von Martin Lux blieben auch in der zweiten Halbzeit ihrer klugen taktischen Linie treu und enteilten mit einem Zwischenspurt durch Tore von Lukas Krug, Justin Milkow und Moritz Brodowski auf 17:20. Nach dem 19:21 durch Andreas Rojewski schenkte Frank Grohmann dem HC-Torhüter gleich vier Tore in Folge zum 19:25 ein. Die Vorentscheidung war gefallen, zumal der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt weder Angst noch Schrecken verbreiten konnte. Beim diesem Zwischenstand hatte Pit Seifert Gelegenheit, per 7m den Rückstand zu verkürzen. Doch er warf das Spielgerät über das Tor. Unbeherrscht und missmutig über das Negativerlebnis ließ er seinen Frust mit einem Foul an Jakob Hensen aus, was die Unparteiischen mit der Roten Karte bestraften. Danach stellte Frank Grohmann wieder sein Visier zielsicher ein und gab mit seinen drei Treffern zum 21:29-Zwischenstand (50.) der Mannschaft die nummerische und moralische Sicherheit zum lang ersehnten Doppelpunktgewinn bei den Vorharzstädtern. Die Ascherslebener Fans verfolgten in der Schlussphase beinahe schweigend, wie die Bachstädter den Vorjahreszehnten am Ende fast demütigten. Tino Soutschek potenzierte das geschaffene Glücksgefühl seiner Mannschaft mit einem in der 57. Minute gehaltenen Strafwurf von Andreas Rojewski.
Spielbericht · 29.04.2023

Und wieder kein Sieg beim HC Aschersleben

… r Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersl …

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Es soll einfach nicht sein, dass die HG 85 Köthen beim HC Aschersleben gewinnt. Auch der 9. Versuch, als Sieger vom Spielfeld in der Sporthalle "Am Ascaneum" zu gehen, scheiterte am Samstagabend. 32:27(18:15) hieß es am Ende eines Derbys, in dem die Köthener zeitweise harmlos, ohne Biss und Ideen- kurz um: eine schwache Vorstellung boten. Nur bis zur 45. Minute funktionierte das Spiel der Bachstädter einigermaßen, dann mutierte es zu einer Veranstaltung, die die mitgereisten Fans enttäuschte. Ganz anders der Gastgeber, der mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfmoral in diese Partie ging und die Szenerie über weite Strecken des Spiels bestimmte, den Gästen nach dem 6:6-Ausgleich (10.) keine Führung mehr gewährte. Wie erwartet, war der bundesligaerfahrene Andreas Rojewski von der Köthener Abwehr nicht auszuschalten. Er allein erzielte 8/1 Tore für den Gastgeber. Frank Grohmann war mit 7/2 Toren der erfolgreichste Werfer der Gäste. Kapitän Christian Kanzler fasste den Auftritt seiner Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersleben die Gelegenheit gegeben, die Führung auszubauen. Wir haben, und das hat sich durch den ganzen weiteren Spielverlauf wie ein roter Faden durchgezogen, zu viele Fehler gemacht, die Aschersleben rigoros bestraft hat. Die vielen Fehler im Angriff haben uns letztlich das Genick gebrochen. Das Frustfoul von Martin Danowski gegen Frank Seifert zog zurecht die Rote Karte nach sich. Es war ein absolut verbesserungswürdiger Auftritt, den wir gegen Zwickau am Montag korrigieren wollen". Nach nur 96 gespielten Sekunden eröffnete Justin Milkow den Torreigen. Für den HC antwortete Frank Seifert zum 1:1 (3.). Im weiteren Spielverlauf avancierte er zum Gefahrenherd Nr. 2 in den Reihen des Gastgebers. 7 Tore gingen auf sein Konto. Nach dem 13:11 durch Pit Seifert bestimmte der Gastgeber das Geschehen. Als das Maß der Fehlerquote in den Köthener Reihen anstieg, bewog dies Coach Martin Lux zu einer Auszeit, um korrigierend auf seine Mannschaft einzuwirken. Offenbar verfehlte die Ansprache ihre Wirkung. Erst in der 21. Minute traf Frank Grohmann wieder und hatte mit zwei weiteren Toren Anteil am 16:15-Anschlusstreffer. Noch konnte sich der HC bis zur Pause nicht wirksam abzusetzen. Die 15 Tore der Gäste wurden durch sechs verschiedene Spieler erzielt. Mit der 18:15-Führung hatten sich die Gastgeber eine verheißungsvolle Perspektive für den zweiten Durchgang erarbeitet. Es waren unmissverständliche Zeichen, dass sie an diesem Abend ihre Chance, die Hinspielniederlage in der Heinz-Fricke-Halle vergessend zu machen, suchen würden. Begünstigt wurde das Vorhaben, weil das Konzept, die Aufbaureihe des Gastgebers mit ständigen Körperkontakten zu ermüden, im zweiten Durchgang nicht aufging. Nach 37. Minuten führte der HC 23:17, schwächelte aber seinerseits danach auch, sodass die Bachstädter bis zur 44. Minute (24:22) verkürzen konnten. Der von Christian Kanzler parierte Strafwurf von Pit Seifert (47.) war kein Weckruf, dem Spiel eine Korrektur zu geben. Der zarte Rückstand erwies sich nicht als tragfähig, um vielleicht dem Spiel noch eine Wende zu geben. Die Gastgeber vergrößerten nämlich wieder ihren Vorsprung, weil die Köthener keine spielbestimmenden Elemente mehr hatten, im Angriff zu viele Chancen ausgelassen wurden.
Spielbericht · 24.10.2020

Aufholjagd wurde nicht belohnt

… ug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen w …

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Die HG 85 Köthen hat am Samstag beim SV Oebisfelde ihre zweite Auswärtsniederlage der noch jungen Saison hinnehmen müssen. Sie verlor die fair geführte Partie 31:33 (14:17). Es ist die 7. Niederlage in 19 Begegnungen mit dem SV Oebisfelde. Die Bachstädter kamen ganz vernünftig in die Partie und gingen durch Steven Just per Strafwurf auch gleich in Führung, die Lukas Krug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen wir dann auch das ganze Spiel hinterher&quot, beobachtete Jakob Hensen, der nach wie vor der Mannschaft noch nicht helfen kann. Im weiteren Spielverlauf sah der Mittelmann generell zu viele einfache Fehler, wodurch die erhoffte Führung einfach nicht zu schaffen war. &quotWir haben es kaum geschafft, die wenigen Ballgewinne in Tore umzumünzen und haben so gut wie gar kein Tempospiel zustande gebracht. So war der Positionsangriff überwiegend immer sehr statisch&quot, fügte er an. Ein weiteres Defizit im Spiel der Gäste war der Umstand, &quotdass wir in der Abwehr nie so richtig Zugriff bekommen und uns beide Torhüter auch leider so gut wie keine Unterstützung geben konnten.&quot Lukas Krug sah das Fehlerpotenzial seiner Mannschaft weniger im Angriff, sondern mehr in der Abwehr: &quotBei 31 Toren muss man keine Ausflüchte im Angriff suchen. Wir kommen nur gar nicht in unsere Abwehr im Zusammenspiel mit dem Torwart. Das muss besser werden. Man merkt eventuell auch ein wenig den personellen Engpass.&quot Zwischen der 10. und 15. Minute verteilten die Unparteiischen Hauke / Lindig drei Verwarnungen an die Gäste und eine an den Gastgeber. Damit legten sie den Grundstein für einen weiteren fairen Spielverlauf, bei dem nur drei Zeitstrafen notwendig waren. Hatten die Köthener mit Lukas Krug und Steven Just im Angriff ihre schärfsten Waffen, so war das Gefahrenpotenzial beim Gastgeber breiter aufgestellt. Martin Danowski, ein gewohnt torgefährlicher Kreisläufer, kam in diesem Spiel nicht zur Wirkung, weil seine Mannschaftskollegen zu wenig Kreisanspiele initiierten und wenn, dann stand dem Neuzugang zu oft der Pfosten im Weg. In der 19. Minute (12:6) zogen dunkle Wolken im Spiel der Gäste auf, die sich aber bis zum Halbzeitpfiff (17:14) etwas aufhellten. Gleich nach dem Wiederanpfiff verkürzte Steven Just auf 17:15. Doch zur weiteren Verkürzung des Rückstandes reichte es einfach nicht, weil der SV treffsicherer agierte. Auch die Auszeit von Trainer Dr. Bodo Kreutzmann nach dem 23:18 (40.) veränderte an der geringen Erfolgsquote im Spiel seiner Mannschaft nichts. Vier Minuten später führten die Gastgeber immer noch mit fünf Toren (25:20). Mit einem Zwischenspurt von der 47. bis 51. Minute der beiden besten Werfer in seinem Team (Lukas Krug und Steven Just, je 10 Treffer) waren es plötzlich nur noch zwei Tore, die aufzuholen waren. Der SV fiel in ein kleines Loch, wackelte beim 27:25, fiel aber nicht. Er hatte auch in dieser kritischen Phase die richtigen Antworten parat und zog bis zur 56. Minute auf 30:26 davon. Die restliche Spielzeit reichte nicht mehr, um dem Spiel noch eine Wende zu geben, wenngleich Steven Just, Rene Uelsmann, Max Najmann und Tim Gmirek noch bis auf zwei Treffer den Rückstand verringerten.
Vorberichte27
Vorbericht · 15.11.2025

HG 85 Köthen empfängt HC Glauchau zum 20. Duell

… u kommt mit dem Gedanken zu uns, dass sie hier gewinnen können. Mit dem HC empfangen wir eine Mannschaft, die über das Körperliche das Spiel gestaltet und kompakt auftritt. Wir müssen bereit sein, den Kampf, den uns Glauchau liefern wird, anzunehmen und unser …

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Wiedergutmachung im Visier Wenn die HG 85 Köthen am Wochenende den HC Glauchau in der Heinz-Fricke-Halle empfängt, steht nicht nur ein weiteres Punktspiel auf dem Programm, sondern auch das 20. Aufeinandertreffen beider Teams. Die Bilanz aus den bisherigen Duellen ist nahezu ausgeglichen: Zehn Siege für Köthen, ein Unentschieden und acht Niederlagen zeugen von einer langjährigen Rivalität auf Augenhöhe. Doch die Erinnerungen an die letzte Saison dürften bei den Gastgebern noch schmerzen. Sowohl das Heimspiel (29:32) als auch die Partie in Glauchau (31:25) gingen verloren. Die Sachsen erwiesen sich damals als abgeklärter und effizienter. Umso größer ist nun für die Lux-Sieben die Motivation, vor heimischem Publikum ein anderes Gesicht zu zeigen und die Statistik zugunsten der HG 85 weiter auszubauen. Martin Lux geht im Blick auf diesen Fight ins Detail: "Glauchau kommt mit dem Gedanken zu uns, dass sie hier gewinnen können. Mit dem HC empfangen wir eine Mannschaft, die über das Körperliche das Spiel gestaltet und kompakt auftritt. Wir müssen bereit sein, den Kampf, den uns Glauchau liefern wird, anzunehmen und unser Können dagegensetzen. Für uns wird wichtig sein, dass wir geduldig sind und nach der erfolgreichen Lücke suchen und diese auch nutzen. Wir werden aber nur erfolgreich sein, wenn wir die Zahl der Fehler in unseren Reihen minimieren. Dann eröffnen sich im Tempospiel die Möglichkeiten, die wir nutzen wollen. Wir müssen geschlossen agieren und mit unserem Selbstvertrauen vor unseren Zuschauern einen Sieg erzielen." Die Gäste reisen mit einer durchwachsenen Bilanz in die Bachstadt. Mit 8:10 Punkten rangiert der HC Glauchau aktuell im Mittelfeld der Tabelle. Drei Siege, zwei Punkteteilungen und vier Niederlagen stehen zu Buche. Letztere vor allem auswärts, unter anderem in Staßfurt, beim HC Elbflorenz II und zuletzt in Wittenberg. Zuhause musste man sich dem aktuellen Tabellenführer NHV Concordia Delitzsch geschlagen geben. Die Schwankungen im Saisonverlauf zeigen, Glauchau ist schwer auszurechnen, aber keineswegs zu unterschätzen. Für die HG 85 gilt es, an die kämpferischen Leistungen der letzten Heimspiele anzuknüpfen und die eigenen Stärken konsequent auszuspielen. Mit der Unterstützung der Fans in der Heinz-Fricke-Halle soll das 20. Duell zum Wendepunkt werden - sportlich wie statistisch. Ein Blick auf die individuelle Statistik zeigt, in der Torschützenliste der Regionalliga Mitteldeutschland rangiert Jannes Kreutz mit 49 Treffern (davon 14 per Siebenmeter) auf Platz 37, gefolgt von Sebastian Poppitz (35 Tore, Platz 46) und Nico Cornelius (31 Tore, Platz 59). Vom 7m-Strich agiert Jannes Kreutz (14 verw. / 3 nicht verw.) am erfolgreichsten und zeigt sich nervenstark in entscheidenden Momenten. In der internen Zeitstrafenstatistik führen Tobias Piller (10, 2 RK) und Oleh Ivanchenko (8, 1 RK) das Register an. In den Reihen des Gastgebers sind die erfolgreicheren Schützen: Yasin Jaidi (69/14), Steven Just (44/8), Lukas Krug (42) und Benet Fenyö (39). Alle vier haben bisher die meisten Tore auf das HG 85-Konto überwiesen. Dass dies so weitergeht, ist zwingend notwendig, denn nach drei Niederlagen in Folge erwarten die Zuschauer am Samstagabend, ohne Wenn und Aber, einen doppelten Punktgewinn, um im sicheren Fahrwasser der Tabelle zu bleiben.
Vorbericht · 07.11.2025

Traditionsduell mit Spannungsgarantie

… ivfreude dürfte die Entscheidung des Spiels in der Abwehrarbeit liegen. Entscheidend wird sein, wer die gegnerischen Schlüsselspieler besser neutralisiert. Köthen muss insbesondere Malvin Haeske früh stören und Justus Kluge sowie Steffen Cieszynski kontrollier …

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HG 85 Köthen trifft zum 37. Mal auf Staßfurt Wenn am Freitagabend die HG 85 Köthen beim HV Rot-Weiß Staßfurt gastiert, steht nicht nur ein traditionsreiches, emotionales Duell auf dem Programm, sondern auch ein sportlich intensives Kräftemessen. Zum bereits 37. Mal treffen die beiden Mannschaften aufeinander. Es ist eine Rivalität, die über Jahre gewachsen ist und stets für Spannung sorgt. Mit 21 Siegen aus den bisherigen 36 Partien spricht die Gesamtbilanz deutlich für die Bachstädter. Staßfurt konnte elfmal gewinnen, viermal trennten sich die Teams unentschieden. Doch gerade in der jüngeren Vergangenheit hat sich gezeigt, dass Heimvorteil und Tagesform entscheidende Faktoren sind. In der Vorjahressaison siegte Staßfurt zu Hause mit 37:30, während Köthen das Rückspiel in der Heinz-Fricke-Sporthalle für sich entschied. Die Zahlen versprechen ein intensives Kräftemessen zweier Teams, die sich bestens kennen. Die historische Dominanz der HG 85 ist aber kein Selbstläufer. Der HV R-W Staßfurt geht mit Rückenwind in die Partie: Acht ungeschlagene Spiele aus neun Saisonbegegnungen. Davon fünf Siege und drei Remi31sprechen für Konstanz und mentale Stabilität. Die einzige Heimniederlage gegen den HC Elbflorenz II fiel mit 31:32 denkbar knapp aus. Die Serie des Gastgebers ist nicht nur statistisch beeindruckend, sondern auch psychologisch bedeutsam. Staßfurt tritt mit Selbstvertrauen auf, das sich in der Heimhalle besonders entfalten dürfte. Staßfurt stellt mit Malvin Haeske (60 Tore), Justus Kluge (38/2), Niklas Danowski (36) und Steffen Cieszynski (35) ein torgefährliches Quartett, das bereits 169 Treffer erzielt hat. Das ist ein Schnitt von über 18 Toren pro Spiel allein durch diese vier Akteure. Malvin Haeske ragt dabei als Topscorer heraus und ist sowohl aus dem Rückraum als auch im Gegenstoß brandgefährlich. Die HG 85 Köthen kontert mit einer ebenso schlagkräftigen Offensive und braucht in Sachen Durchschlagskraft keine Vergleiche scheuen: Yasin Jaidi (59/12), Steven Just (38/8), Benet Fenyö (37) und Lukas Krug (37) kommen zusammen auf 171 Tore, ein nahezu identisches Ergebnis. Yasin Jaidi überzeugt nicht nur als Vollstrecker, sondern auch als Siebenmeterschütze. Sollte Frank Grohmann, auch ein sicherer Strafwurfvollstrecker, einsatzbereit sein, erhöht sich die Variabilität im Angriff zusätzlich. Sie sind in der Lage, dem Spiel ihren Stempel aufzudrücken, aber nur dann, wenn eine geringe Fehlerquote ihr Handeln bestimmt. Beide Teams haben gezeigt, dass sie Tore werfen können. Bei aller Offensivfreude dürfte die Entscheidung des Spiels in der Abwehrarbeit liegen. Entscheidend wird sein, wer die gegnerischen Schlüsselspieler besser neutralisiert. Köthen muss insbesondere Malvin Haeske früh stören und Justus Kluge sowie Steffen Cieszynski kontrollieren. Staßfurt wiederum wird versuchen, Yasin Jaidi nicht ins Rollen kommen zu lassen und die Kreisanspiele von Benet Fenyö auf Moritz Brodowski zu unterbinden. Drei Punkte trennen die beiden Kontrahenten in der Tabelle. Staßfurt rangiert auf Platz drei, Köthen auf sieben. Das bessere Torverhältnis spricht ebenfalls für die Gastgeber. Doch gerade in solchen Duellen kann die Außenseiterrolle, die die Bachstädter einnehmen, Kräfte freisetzen. Die Lux-Sieben wird versuchen, mit einer kompakten Defensive und schnellem Umschaltspiel die Staßfurter Heimstärke zu brechen. Geleitet wird die Partie von Nico Lippoldes und Arthur Punte, ein eingespieltes Duo, das für klare Linie und ruhige Kommunikation steht. In der zu erwartenden gut gefüllten Salzlandhalle ist mit lautstarker Unterstützung zu rechnen.
Vorbericht · 17.05.2025

Letztes Pflichtspiel beim Meister der RLM

… iente Meister, der seine Dominanz über die Saison hinweg eindrucksvoll bewiesen hat, wird vor heimischem Publikum noch einmal zeigen wollen, warum er diesen Titel verdient. Das Team von Coach Jan Jungandreas wird mit einer Extraportion Motivation antreten, den …

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Nach 25 Punktspielen in der Regionalliga Mitteldeutschland biegt die Saison auf die Zielgerade ein. Zum großen Finale reist die HG 85 Köthen zum NHV Concordia Delitzsch, dem souveränen und bereits feststehenden Meister der laufenden Spielzeit. Die Köthener können befreit aufspielen, denn unabhängig vom Ausgang der Partie ist der Klassenerhalt gesichert. Diese Freiheit könnte ein zusätzlicher Antrieb sein, um dem Favoriten zum Abschluss nochmal Paroli zu bieten - ganz nach dem Motto: Wenn schon, denn schon! Der verdiente Meister, der seine Dominanz über die Saison hinweg eindrucksvoll bewiesen hat, wird vor heimischem Publikum noch einmal zeigen wollen, warum er diesen Titel verdient. Das Team von Coach Jan Jungandreas wird mit einer Extraportion Motivation antreten, denn das Hinspiel war eines der nur zwei Spiele in dieser Saison, in dem der NHV Federn ließ. Beim 27:30 in der Heinz-Fricke-Sporthalle präsentierte sich die HG 85 Köthen in Topform. Das dürfte der Mannschaft aus Nordsachsen noch in den Köpfen hängen - Revanchegelüste inklusive. Vor heimischem Publikum in der mit Sicherheit gut gefüllten Mehrzweckhalle Delitzsch wird der Meister alles daransetzen, dieses Mal das bessere Ende für sich zu haben. Historisch betrachtet war die Spielstätte des NHV für Köthen nie ein leichtes Pflaster. In sieben Versuchen sprang lediglich ein Sieg heraus - dieser gelang in der Saison 2022/23 denkbar knapp mit 28:29. Zwei Unentschieden und vier Niederlagen komplettieren die eher ernüchternde Bilanz. Am 10. Januar dieses Jahres bewiesen die Köthener, dass sie mit einem präzisen Matchplan und mannschaftlicher Geschlossenheit auch große Gegner bezwingen können. Beim 30:27-Heimerfolg war Justin Milkow mit seiner Treffsicherheit (Topscorer des Spiels) ein entscheidender Faktor. Auch die spielerische Klasse im Angriff sowie eine bewegliche und aggressive Abwehrleistung sorgten dafür, dass die HG 85 damals jubeln durfte. Ob eine Wiederholung dieses Erfolges in Delitzsch gelingt, bleibt abzuwarten. Der NHV hat in der laufenden Saison nur ein Heimspiel verloren - beim 24:27 gegen die SG Pirna-Heidenau. Ansonsten präsentierte sich das Team vor heimischer Kulisse nahezu unangreifbar. Besonders ihre starke Defensive sticht hervor. Sie offenbarte sich in den Spielen als schwer überwindbares Bollwerk. Kein anderes Team hat weniger Gegentore kassiert - ein Beweis für die taktische Disziplin und das mannschaftliche Abwehrverhalten der Delitzscher. Auch offensiv sind die Gastgeber breit und gefährlich aufgestellt. Allen voran Maximilian Amtsberg (145/31 Tore), Tom Hanner (127), Niclas Reinhardt (98), Niklas Seifert (72) und Dominik Eckart (72) stellten gegnerische Abwehrreihen regelmäßig vor große Herausforderungen. So auch zuletzt gegen Staßfurt, die 36:28 abgefertigt wurden. In einer Liga, in der aggressive Spielweisen oft über Sieg oder Niederlage entscheiden, zeigt der Meister, dass Erfolg auch mit Fairplay erreicht werden kann. Nur 86 Zeitstrafen belegen, dass das Team taktisch klug agiert, Regeln respektiert und eine gute Selbstkontrolle ausübt. Die Unparteiischen Felix Pusch und Stefan Weiße dürften von daher vor keine schwierige Aufgabe gestellt werden.

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