HG 85 Köthen e.V.
HG 85 Startseitenbild
Saison
2026/27
Unterstützt von
Handball in Sachsen-Anhalt

HG 85.
Köthen.

Willkommen bei der HG 85 Köthen. Hier findest du Aktuelles, unsere Mannschaften, Spieltermine, Ergebnisse und die wichtigsten Informationen rund um unseren Verein.

Saison 2026/27Unterstützt von
Unterstützt von

Unsere Geschichte.
Deine Recherche.

Spieler und Erinnerungen entdecken: Suche in Spielberichten, Vorberichten, News und Bilddaten – über alle gespeicherten Spielzeiten hinweg.

66 Treffer zu „Wir suchen“

Standardsuche: Berichte, News und Bilddaten. Die Detailrecherche zeigt zusätzlich Spielergebnisse beim geöffneten Bericht.

HG News11
· 30.06.2026

Saisonabschluss der MJB der HG 85 Köthen (2025/2026)

Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Em …

Vollständigen Beitrag lesen
Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Auch wenn der Meistertitel am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegen Stolz und Freude über das Erreichte. Denn eines haben unsere Jungs eindrucksvoll bewiesen: Sie gehören zu den stärksten Mannschaften Sachsen-Anhalts. Mit einem klaren Ziel in die Saison Vor Beginn der Saison stand für das Trainerteam und die Mannschaft das Ziel fest: Die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sollte nach Köthen geholt werden. Eigentlich hätte die Mannschaft bereits in dieser Saison in der Oberliga spielen sollen. Sportlich war die Qualifikation bereits erreicht, doch durch einen Formfehler blieb uns dieser Schritt leider verwehrt. Eine große Enttäuschung für alle Beteiligten, aber gleichzeitig der Ansporn, den Aufstieg auf sportlichem Weg erneut zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Leidenschaft gingen unsere Jungs diese Herausforderung an. Eine beeindruckende Saison in Zahlen Die Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg konstant auf einem sehr hohen Niveau und belohnte sich mit einer starken Bilanz. Die Saison 2025/2026 im Überblick: Vizemeister der Bezirksoberliga mit 34:6 Punkten Beste Abwehr der Liga mit nur 493 Gegentoren Bestes Torverhältnis aller Mannschaften mit +217 Toren Drittbeste Offensive der Liga mit 710 erzielten Treffern Alle Heimspiele gewonnen Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Entwicklung und Qualität unserer Mannschaft. Charakter auch nach Rückschlägen gezeigt Natürlich verlief die Saison nicht ohne Rückschläge. Einige unnötige Punktverluste verhinderten letztlich den Gewinn der Meisterschaft. Doch genau in diesen schwierigen Momenten zeigte die Mannschaft ihren außergewöhnlichen Charakter. Die Jungs haben nie aufgegeben, immer füreinander gekämpft und sich gegenseitig aufgebaut. Statt Ausreden zu suchen, wurde weiter hart gearbeitet und der Blick konsequent nach vorne gerichtet. Dieser Teamgeist war während der gesamten Saison die größte Stärke unserer Mannschaft. Unvergessliche Höhepunkte Zu den emotionalsten Momenten der Saison gehörte zweifellos der 36:33-Heimsieg gegen den späteren Meister SV Blau-Rot Coswig. Mit einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gelang es unseren Jungs, dem bis dahin nahezu ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage der Saison beizubringen und das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss offen zu halten. Der absolute Höhepunkt folgte jedoch wenige Wochen später. Beim Oberliga-Qualifikationsturnier in Magdeburg zeigte die Mannschaft noch einmal ihr gesamtes Potenzial. Vier Spiele, vier Siege, Turniersieg. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem Last-Second-Treffer im Finale sicherte sich die HG 85 Köthen die verdiente Qualifikation für die Oberliga Sachsen-Anhalt 2026/2027. Damit wurde der Traum, den wir uns bereits ein Jahr zuvor sportlich erarbeitet hatten, endlich Wirklichkeit. Mehr als nur Handball Diese Saison war weit mehr als Siege, Tore und Tabellenplätze. Sie war geprägt von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Jeder einzelne Spieler hat sich sportlich und persönlich weiterentwickelt. Jeder hat Verantwortung übernommen und seinen Teil dazu beigetragen, dass aus vielen talentierten Einzelspielern eine echte Mannschaft geworden ist. Genau das macht uns als Trainerteam besonders stolz. Danke für eure Unterstützung! Eine erfolgreiche Saison entsteht niemals allein auf dem Spielfeld. Deshalb möchten wir uns herzlich bei unserem gesamten Trainerteam Jens, Siggi, Karli und Andreas bedanken. Mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, großem Engagement und viel Herzblut habt ihr die Mannschaft über die gesamte Saison begleitet und weiterentwickelt. Ebenso gilt unser Dank allen Verantwortlichen der HG 85 Köthen, die uns jederzeit unterstützt und optimale Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, Großeltern, Familien, Freunde und Fans, die unsere Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen begleitet und lautstark unterstützt haben. Eure Unterstützung hat unsere Jungs immer wieder getragen und motiviert. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren B-Mädels. Ihr wart bei vielen unserer Spiele in der Halle, habt mitgefiebert, angefeuert und unsere Mannschaft lautstark unterstützt. Dieser Zusammenhalt zwischen unseren Jugendmannschaften ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, was den Verein HG 85 Köthen auszeichnet. Vielen Dank für euren großartigen Support während der gesamten Saison! Der Blick nach vorn Mit dem Saisonende heißt es auch Abschied nehmen. Einige Spieler werden uns altersbedingt verlassen. Sie haben die Mannschaft dieses Jahr geprägt und ihren Teil zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg nur das Beste und freuen uns darauf, ihre Entwicklung weiter zu verfolgen. Gleichzeitig dürfen wir neue Spieler in unserer Mannschaft begrüßen. Wer unsere Neuzugänge sind, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lasst euch überraschen. Mit der Qualifikation für die Oberliga beginnt nun ein neues Kapitel. Wir wissen, dass uns dort eine große Herausforderung erwartet. Dennoch gehen wir mit viel Vorfreude in die neue Saison. Unser Ziel ist es, uns in der Oberliga schnell zu etablieren, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen und langfristig erneut um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ein Team, auf das wir stolz sind Liebe Jungs, ihr habt in dieser Saison Großartiges geleistet. Ihr seid Vizemeister der Bezirksoberliga geworden. Ihr habt alle Heimspiele gewonnen. Ihr habt die beste Abwehr der Liga gestellt. Ihr habt euch als Turniersieger für die Oberliga qualifiziert. Vor allem aber habt ihr als Mannschaft gezeigt, was mit Zusammenhalt, Leidenschaft, Einsatz und gegenseitigem Vertrauen möglich ist. Darauf könnt ihr alle unglaublich stolz sein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2026/2027 in der Oberliga. Auf geht es! HG 85! Autor: A. Schuhmnann
· 20.06.2025

Wir suchen

Vollständigen Beitrag lesen
· 24.08.2021

Information zu den Testspielen

… m Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), we …

Vollständigen Beitrag lesen
Der Vorstand des Vereins informiert alle Zuschauer, die beabsichtigen, die kommenden Trainingsspiele sowie den 6. Anhalt-Cup zu besuchen, dass - das Hygienekonzept / Corona (siehe Homepage unter dem Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), weil kein Lesegerät für die digitale Kontrolle zur Verfügung steht. - Einlass zu den Spielen ist eine Stunde vor Spielbeginn.
Bilder & Bilddaten0

Keine Treffer in diesem Bereich.

Spielerfotos0

Keine Treffer in diesem Bereich.

Mannschaftsfotos0

Keine Treffer in diesem Bereich.

Spielberichte28
Spielbericht · 07.12.2024

Historischer Sieg der HG 85 Köthen in Aschersleben

… ing am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die M …

Vollständigen Beitrag lesen
Frank Grohmann stiehlt mit 18/5 Toren dem HC Aschersleben die Schau Nach zehn vergeblichen Versuchen, endlich gegen den HC Aschersleben in dessen Sporthalle zu triumphieren, gelang der HG 85 Köthen am Samstagabend der lang ersehnte Durchbruch! Mit einem überragenden 34:25 (16:14) - Sieg durchbrachen sie den langanhaltenden Bann und besiegelten das Ende des gefürchteten Fluchs. In einer dramatischen und nervenaufreibenden Auseinandersetzung zeigten die Köthener eine beeindruckende Leistung und entführten zum ersten Mal in der Geschichte beide Punkte aus der Spielstätte des HC Aschersleben. Dieser epochale Sieg verbessert nicht nur die Tabellenposition der HG 85 Köthen, sondern verschärft auch die ohnehin schon angespannte Situation des Gastgebers. Die HG 85 gewährte dem Gastgeber über die gesamte Spielzeit nicht einmal eine Führung und hatte mit Frank Grohmann den überragenden Werfer des Spiels in ihren Reihen. Seine 18/5 Tore (53 Prozent) zermürbten den HC. Sein Dreierpack zum 19:25 (43.) stellte die Weichen auf einen Sieg, der in dieser Höhe nicht zu erwarten war. Mannschaftskapitän Lukas Krug fasste seine Gefühle und das Ergebnis mit großer Freude zusammen: "Unser Sieggefühl nahm bereits beim Abschlusstraining am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die Mannschaft hat in der Abwehr gefightet und ist mit dem Aufwind aus den letzten Spielen zur Sache gegangen. Unser Tempo stimmte, die Harmonie in der Defensive ebenso." Auch diesmal war die HG 85 von allen Positionen torgefährlich. Bei den kampfstarken Gastgebern lag die Last der Verantwortung auf den Schultern der Seifert-Brüder und von Andreas Rojewski. Die HG 85 setzte bereits in der Verteidigung auf Offensive und hatte damit Erfolg. Mit ihrem schnellen Pass- und Laufspiel fand sie immer wieder die Lücken in der HC-Abwehr. Mit der Anfangsphase konnte Trainer Martin Lux durchaus zufrieden sein. Seine Mannschaft führte in der 9. Minute erstmalig durch zwei aufeinanderfolgende Treffer von Frank Grohmann. Im weiteren Spielverlauf hielt die HG 85-Abwehr die HC-Angreifer in Schach. Die erste 3-Tore-Führung (12:15) stand in der 28. Minute im Spielprotokoll. Mit nur 3 Zeitstrafen war das Strafmaß beim Seitenwechsel (14:16) noch moderat. Das sollte sich in den zweiten dreißig Minuten ändern. Der Gastgeber eröffnete mit einem Tor von Florian Nupnau die 2. Hälfte und der Ex-Köthener Chris Hoffmann egalisierte mit seinem Treffer den Spielstand (16:16). Die Schützlinge von Martin Lux blieben auch in der zweiten Halbzeit ihrer klugen taktischen Linie treu und enteilten mit einem Zwischenspurt durch Tore von Lukas Krug, Justin Milkow und Moritz Brodowski auf 17:20. Nach dem 19:21 durch Andreas Rojewski schenkte Frank Grohmann dem HC-Torhüter gleich vier Tore in Folge zum 19:25 ein. Die Vorentscheidung war gefallen, zumal der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt weder Angst noch Schrecken verbreiten konnte. Beim diesem Zwischenstand hatte Pit Seifert Gelegenheit, per 7m den Rückstand zu verkürzen. Doch er warf das Spielgerät über das Tor. Unbeherrscht und missmutig über das Negativerlebnis ließ er seinen Frust mit einem Foul an Jakob Hensen aus, was die Unparteiischen mit der Roten Karte bestraften. Danach stellte Frank Grohmann wieder sein Visier zielsicher ein und gab mit seinen drei Treffern zum 21:29-Zwischenstand (50.) der Mannschaft die nummerische und moralische Sicherheit zum lang ersehnten Doppelpunktgewinn bei den Vorharzstädtern. Die Ascherslebener Fans verfolgten in der Schlussphase beinahe schweigend, wie die Bachstädter den Vorjahreszehnten am Ende fast demütigten. Tino Soutschek potenzierte das geschaffene Glücksgefühl seiner Mannschaft mit einem in der 57. Minute gehaltenen Strafwurf von Andreas Rojewski.
Spielbericht · 29.04.2023

Und wieder kein Sieg beim HC Aschersleben

… r Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersl …

Vollständigen Beitrag lesen
Es soll einfach nicht sein, dass die HG 85 Köthen beim HC Aschersleben gewinnt. Auch der 9. Versuch, als Sieger vom Spielfeld in der Sporthalle "Am Ascaneum" zu gehen, scheiterte am Samstagabend. 32:27(18:15) hieß es am Ende eines Derbys, in dem die Köthener zeitweise harmlos, ohne Biss und Ideen- kurz um: eine schwache Vorstellung boten. Nur bis zur 45. Minute funktionierte das Spiel der Bachstädter einigermaßen, dann mutierte es zu einer Veranstaltung, die die mitgereisten Fans enttäuschte. Ganz anders der Gastgeber, der mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfmoral in diese Partie ging und die Szenerie über weite Strecken des Spiels bestimmte, den Gästen nach dem 6:6-Ausgleich (10.) keine Führung mehr gewährte. Wie erwartet, war der bundesligaerfahrene Andreas Rojewski von der Köthener Abwehr nicht auszuschalten. Er allein erzielte 8/1 Tore für den Gastgeber. Frank Grohmann war mit 7/2 Toren der erfolgreichste Werfer der Gäste. Kapitän Christian Kanzler fasste den Auftritt seiner Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersleben die Gelegenheit gegeben, die Führung auszubauen. Wir haben, und das hat sich durch den ganzen weiteren Spielverlauf wie ein roter Faden durchgezogen, zu viele Fehler gemacht, die Aschersleben rigoros bestraft hat. Die vielen Fehler im Angriff haben uns letztlich das Genick gebrochen. Das Frustfoul von Martin Danowski gegen Frank Seifert zog zurecht die Rote Karte nach sich. Es war ein absolut verbesserungswürdiger Auftritt, den wir gegen Zwickau am Montag korrigieren wollen". Nach nur 96 gespielten Sekunden eröffnete Justin Milkow den Torreigen. Für den HC antwortete Frank Seifert zum 1:1 (3.). Im weiteren Spielverlauf avancierte er zum Gefahrenherd Nr. 2 in den Reihen des Gastgebers. 7 Tore gingen auf sein Konto. Nach dem 13:11 durch Pit Seifert bestimmte der Gastgeber das Geschehen. Als das Maß der Fehlerquote in den Köthener Reihen anstieg, bewog dies Coach Martin Lux zu einer Auszeit, um korrigierend auf seine Mannschaft einzuwirken. Offenbar verfehlte die Ansprache ihre Wirkung. Erst in der 21. Minute traf Frank Grohmann wieder und hatte mit zwei weiteren Toren Anteil am 16:15-Anschlusstreffer. Noch konnte sich der HC bis zur Pause nicht wirksam abzusetzen. Die 15 Tore der Gäste wurden durch sechs verschiedene Spieler erzielt. Mit der 18:15-Führung hatten sich die Gastgeber eine verheißungsvolle Perspektive für den zweiten Durchgang erarbeitet. Es waren unmissverständliche Zeichen, dass sie an diesem Abend ihre Chance, die Hinspielniederlage in der Heinz-Fricke-Halle vergessend zu machen, suchen würden. Begünstigt wurde das Vorhaben, weil das Konzept, die Aufbaureihe des Gastgebers mit ständigen Körperkontakten zu ermüden, im zweiten Durchgang nicht aufging. Nach 37. Minuten führte der HC 23:17, schwächelte aber seinerseits danach auch, sodass die Bachstädter bis zur 44. Minute (24:22) verkürzen konnten. Der von Christian Kanzler parierte Strafwurf von Pit Seifert (47.) war kein Weckruf, dem Spiel eine Korrektur zu geben. Der zarte Rückstand erwies sich nicht als tragfähig, um vielleicht dem Spiel noch eine Wende zu geben. Die Gastgeber vergrößerten nämlich wieder ihren Vorsprung, weil die Köthener keine spielbestimmenden Elemente mehr hatten, im Angriff zu viele Chancen ausgelassen wurden.
Spielbericht · 24.10.2020

Aufholjagd wurde nicht belohnt

… ug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen w …

Vollständigen Beitrag lesen
Die HG 85 Köthen hat am Samstag beim SV Oebisfelde ihre zweite Auswärtsniederlage der noch jungen Saison hinnehmen müssen. Sie verlor die fair geführte Partie 31:33 (14:17). Es ist die 7. Niederlage in 19 Begegnungen mit dem SV Oebisfelde. Die Bachstädter kamen ganz vernünftig in die Partie und gingen durch Steven Just per Strafwurf auch gleich in Führung, die Lukas Krug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen wir dann auch das ganze Spiel hinterher&quot, beobachtete Jakob Hensen, der nach wie vor der Mannschaft noch nicht helfen kann. Im weiteren Spielverlauf sah der Mittelmann generell zu viele einfache Fehler, wodurch die erhoffte Führung einfach nicht zu schaffen war. &quotWir haben es kaum geschafft, die wenigen Ballgewinne in Tore umzumünzen und haben so gut wie gar kein Tempospiel zustande gebracht. So war der Positionsangriff überwiegend immer sehr statisch&quot, fügte er an. Ein weiteres Defizit im Spiel der Gäste war der Umstand, &quotdass wir in der Abwehr nie so richtig Zugriff bekommen und uns beide Torhüter auch leider so gut wie keine Unterstützung geben konnten.&quot Lukas Krug sah das Fehlerpotenzial seiner Mannschaft weniger im Angriff, sondern mehr in der Abwehr: &quotBei 31 Toren muss man keine Ausflüchte im Angriff suchen. Wir kommen nur gar nicht in unsere Abwehr im Zusammenspiel mit dem Torwart. Das muss besser werden. Man merkt eventuell auch ein wenig den personellen Engpass.&quot Zwischen der 10. und 15. Minute verteilten die Unparteiischen Hauke / Lindig drei Verwarnungen an die Gäste und eine an den Gastgeber. Damit legten sie den Grundstein für einen weiteren fairen Spielverlauf, bei dem nur drei Zeitstrafen notwendig waren. Hatten die Köthener mit Lukas Krug und Steven Just im Angriff ihre schärfsten Waffen, so war das Gefahrenpotenzial beim Gastgeber breiter aufgestellt. Martin Danowski, ein gewohnt torgefährlicher Kreisläufer, kam in diesem Spiel nicht zur Wirkung, weil seine Mannschaftskollegen zu wenig Kreisanspiele initiierten und wenn, dann stand dem Neuzugang zu oft der Pfosten im Weg. In der 19. Minute (12:6) zogen dunkle Wolken im Spiel der Gäste auf, die sich aber bis zum Halbzeitpfiff (17:14) etwas aufhellten. Gleich nach dem Wiederanpfiff verkürzte Steven Just auf 17:15. Doch zur weiteren Verkürzung des Rückstandes reichte es einfach nicht, weil der SV treffsicherer agierte. Auch die Auszeit von Trainer Dr. Bodo Kreutzmann nach dem 23:18 (40.) veränderte an der geringen Erfolgsquote im Spiel seiner Mannschaft nichts. Vier Minuten später führten die Gastgeber immer noch mit fünf Toren (25:20). Mit einem Zwischenspurt von der 47. bis 51. Minute der beiden besten Werfer in seinem Team (Lukas Krug und Steven Just, je 10 Treffer) waren es plötzlich nur noch zwei Tore, die aufzuholen waren. Der SV fiel in ein kleines Loch, wackelte beim 27:25, fiel aber nicht. Er hatte auch in dieser kritischen Phase die richtigen Antworten parat und zog bis zur 56. Minute auf 30:26 davon. Die restliche Spielzeit reichte nicht mehr, um dem Spiel noch eine Wende zu geben, wenngleich Steven Just, Rene Uelsmann, Max Najmann und Tim Gmirek noch bis auf zwei Treffer den Rückstand verringerten.
Vorberichte27
Vorbericht · 23.11.2024

HG 85 Köthen reist mit klarem Ziel zum Sachsen-Anhaltderby nach Oebisfelde

… rken liegen im Vollstrecken von Strafwürfen. Die 20. Auseinandersetzung beider Teams wird darüber entscheiden, ob sich der Gastgeber in der Historie weiter verbessern kann. Noch führen die Gäste mit 11 Siegen, einem Remis und 7 Niederlagen. Bei den zehn Besuch …

Vollständigen Beitrag lesen
Am Samstag reist die erste Männermannschaft der HG 85 Köthen in die ca. 130 km entfernte "Hans- Pickert- Halle" nach Oebisfelde. Dort trifft sie um 20.00 Uhr auf den Aufsteiger SV Oebisfelde. Der hat in der vorjährigen Saison bravourös den Weg aus der Sachsen-Anhaltliga als Tabellenerster mit 55:1 Punkten in die Regionalliga Mitteldeutschland bestritten. Den einzigen Verlustpunkt in den 28 Pflichtspielen erlitt der Tabellenprimus bei der TSG Calbe beim 24.24. Das Team von Trainer Christian Herrmann stellte mit 943 Treffern den erfolgreichsten Angriff der insgesamt 15 Mannschaften. Auch die Abwehr ließ die wenigsten Gegentreffer (653) zu. Die erfolgreichsten Werfer waren Pascal Koitek (165 Tore), Sven Vogel (164) und Justin Kalupke (136). Alle drei Spieler werden auch diesmal im Kader präsent sein. Neu ist der Ex-Köthener und bereits in diversen Vereinen tätige Kreisläufer Martin Danowski. Er führt die vereinsinterne Torschützenliste mit 56/23 Toren an. Seine sportlichen Stärken liegen im Vollstrecken von Strafwürfen. Die 20. Auseinandersetzung beider Teams wird darüber entscheiden, ob sich der Gastgeber in der Historie weiter verbessern kann. Noch führen die Gäste mit 11 Siegen, einem Remis und 7 Niederlagen. Bei den zehn Besuchen in der Sportstätte der Nord-Sachsen-Anhaltiner triumphierten die Bachstädter in 4 Spielen, freuten sich einmal über die Punkteteilung und mussten nach 5 Niederlagen die Heimfahrt antreten. Das 6. Negativerlebnis will Trainer Martin Lux mit seiner Mannschaft natürlich vermeiden. So kann er nach dem Heimsieg gegen den HSV Apolda nicht nur eine positive Seelenlage seiner Spieler seiner Spielkonzeption zugrunde legen, sondern kann auch auf alle Spieler zurückgreifen, was die Variabilität in den beabsichtigten Spielabläufen begünstigt. Wie optimistisch seine Spieler in diese Aufgabe gehen, beweist Linksaußen Justin Milkow: "Mir ist es prinzipiell egal gegen wen wir spielen, ob der Gegner vor oder hinter uns in der Tabelle steht, ob es ein Spitzenspiel oder ein Derby oder sonst etwas ist. Ich will gewinnen und da ist es mir in unserer Tabellensituation egal, ob das Spiel mit einem oder mit mehreren Toren für uns ausgeht. Der doppelte Pluspunktgewinn ist das angestrebte Ziel unserer Mannschaft und darauf sind alle Handlungen ausgerichtet. Wir benötigen für diesen angepeilten Erfolg wieder eine gute Abwehrleistung im Verbund mit unseren Torhütern, das ist der Grundstein." Die Oebisfelder haben bisher eine durchwachsene Saison gespielt: Zu Hause besiegten sie bisher das Schlusslicht EHV Aue II und Staßfurt (24:22). In den übrigen Heimspielen gegen Plauen (27:29) und Delitzsch (25:35) gingen sie leer aus. Auswärts hatten sie ihre erfolgreichsten Auftritte beim HC Elbflorenz II (28:30) und HC Aschersleben (30:31). In Apolda setzte es die bisher höchste Niederlage (42:27). Auch in Pirna (30:25) und zuletzt in Bad Blankenburg (33:23) verlor der Aufsteiger. Die Bachstädter traten in der Spielstätte des SV zehn Mal an. Dabei errangen sie nur 4 Siege, teilten sich einmal die Punkte und verloren fünf Partien. Die letzte knappe Niederlage datiert aus der Spielzeit 2019/20 (33:31). Im Kader des Gastgebers haben in dieser Spielzeit mit vielen Toren Martin Danowski (56/23), Pascal Koitek (40/1), Sven Vogel (39) und Erik Breiteneder (31) auf sich aufmerksam gemacht. Gegen Bad Blankenburg wurde das "Kampfpotenzial" des Gastgebers mehr als deutlich: Die Unparteiischen Oliver Niedtner und Andre Parfil erteilten gleich zwei Rote Karten, je eine für Pascal Koitek und Jan Luca Schülke. Auch M. Danowski, A. Kalupke und Th. Drese wurden bereits des Feldes verwiesen. Mit insgesamt 5 Disqualifikationen führt der Aufsteiger das Strafregister in der Regionalliga Mitteldeutschlands an. Auf die Bachstädter kommt ein kampfbetontes Spiel zu, das es mit fairen Mitteln zu bewältigen gilt. Das Spiel leiten Frank Becker und Sven Seltmann.
Vorbericht · 16.11.2024

20. Punktspiel zwischen der HG 85 Köthen und dem HSV Apolda steht an

… :27 in der Heinz-Fricke-Sporthalle. Nach den Heimniederlagen gegen Suhl und Glauchau wird Trainer Martin Lux diesmal sicher eine effizientere Vorstellung seiner Spieler einfordern. Die Heinz-Fricke-Sporthalle war in den bisherigen Heimspielen ein Anziehungsmag …

Vollständigen Beitrag lesen
Die Auswärtsniederlage in Plauen lässt den Gastgeber weiter auf Platz 10 verharren. In dieser Partie steht der HG 85 Köthen nach vier erfolglosen Spielen eine weitere Standortbestimmung bevor, will sie doch alles versuchen, in der Tabelle wieder in sicheres Fahrwasser zu gelangen. Auch die Gäste haben mit den gleichen mentalen Problemen zu kämpfen wie der Gastgeber. Sie sind sechs Spieltage hintereinander als Verlierer vom Platz gegangen. Geht es nach den bisherigen zehn Heim-Begegnungen mit dem HSV Apolda, der am Samstagabend, um 19.00 Uhr, in der Heinz-Fricke-Sporthalle, aufläuft, stehen die Zeichen nicht schlecht. Immerhin dominierte der Gastgeber in seiner Spielstätte mit 8 Siegen und einem Unentschieden. Nur in der Spielzeit 2016/17 triumphierten die Glockenstädter beim 25:27 in der Heinz-Fricke-Sporthalle. Nach den Heimniederlagen gegen Suhl und Glauchau wird Trainer Martin Lux diesmal sicher eine effizientere Vorstellung seiner Spieler einfordern. Die Heinz-Fricke-Sporthalle war in den bisherigen Heimspielen ein Anziehungsmagnet, dass hoffen auch die Spieler am Samstag, denn sie wollen zeigen, dass es wieder aufwärts geht. Die letzten fünfzehn Minuten in Plauen haben gezeigt, dass die Mannschaft aufopferungsvoll Rückstände aufholen kann. Dazu soll es diesmal gar nicht erst kommen. Ein Sieg ist das klare Ziel! Die Apoldaer haben bisher 4 Punkte auf der Haben-Seite. In der heimischen Sporthalle "Am Sportpark" konnte in der Anfangsphase der Spielzeit ein sehr dominanter Sieg gegen Oebisfelde (42:27) gefeiert werden. Und gegen die wieselflinken Nachwuchsspieler des HC Elbflorenz II behielten die Thüringer in einer torreichen Begegnung in Dresden auch knapp die Oberhand (35:36). Was dann passierte, dürfte Verantwortliche und Spieler geschockt haben. Es folgten sechs Niederlagen in Folge, deren Ursachen aufzuarbeiten waren oder noch sind. Sechs Spieler haben den Verein verlassen bzw. wurden ausgesondert, um mit vier neuen die Qualität zu steigern. Das sind Torhüter S. Brand, P. Zänker, G. Zarnadse und P. Gjorgjieski. Letzterer hat, was die Torgefahr betrifft, die Erwartungen erfüllt. Er ist mit 35 Toren auf Rang 24 in der Torschützenliste der Regionalliga Mitteldeutschlands platziert. Wieder in den Wettkampfbetrieb eingestiegen ist auch Jan Schindler nach seinem Kreuzbandriss. Bisher trat er mit 14/11 Toren primär als Siebenmeterwerfer in Erscheinung. Wir erwarten einen Gegner, der unbedingt punkten muss. Gleiches gilt für den Gastgeber, der seine Fans mit einem erfolgreichen Auftritt versöhnen will. Eine weitere Heimniederlag gegen die Gäste aus Thüringen würde die momentane Schieflage bei den Bachstädtern forcieren. In Plauen hat sich in der letzten Viertelstunde gezeigt: Wenn die Mannschaft aus einer sattelfesten Abwehr, inklusive Torhüter und einem gut strukturierten Angriffsspiel agiert, stellen sich auch Erfolge ein. Diese Qualität muss diesmal über die kompletten 60 Minuten organisiert und abgearbeitet werden. Nur dann werden die Gäste vor Probleme gestellt. Die Leistung aus dem positiven Zeitfenster des Plauener Spiels diesmal in der Heinz-Fricke-Sporthalle komplett abzurufen, ist das von allen Verantwortlichen erklärte Ziel. Und unter Umständen winkt dann zum Spielende ein Platz im Mittelfeld. Trainer Martin Lux wird seiner Mannschaft traditionell per Video einzelne Sequenzen vom letzten Auftritt der Thüringer gegen den HSV Bad Blankenburg vorgeführt haben, anhand derer die derzeit elementarsten Problemstellen des HSV deutlich wurden. Das Spiel wird von den Schiedsrichterinnen Karen und Anne Baabbous aus Leipzig geleitet.
Vorbericht · 13.09.2024

HG 85 Köthen empfängt am Freitagabend den HV R-W Staßfurt

… e Niveau auch gegen die von Sebastian Retting trainierten Salzländer anknüpfen kann, wird dem Gästetrainer in der Heinz-Fricke-Halle etwas einfallen müssen, um am Ende erfolgreich zu sein. Der Gastgeber präsentierte sich zuletzt in Pirna mit einer großartigen …

Vollständigen Beitrag lesen
Bereits am Freitagabend, 19.30 Uhr, kreuzen die HG 85 Köthen (Siebter) und der HV R-W Staßfurt (Dritter) zum 35. Mal die Klingen. Austragungsort ist die Heinz-Fricke-Halle, die eine große Zuschauerzahl erwartet. Der Ausgang dieser Auseinandersetzung, die die Unparteiischen Hendrik Herbst und Antonio Oliva leiten, ist völlig ungewiss. Zieht man allerdings die bisherigen 34 Spiele, die gegeneinander bestritten wurden in Betracht, dann ist der Gastgeber mit 20 Siegen, 4 Remis und 10 Niederlagen favorisiert. In der Heinz-Fricke-Halle gelangen den Gästen bei 17 Besuchen lediglich zwei Siege und drei Punkteteilungen. Die anderen 12 Spiele gewannen die Bachstädter. Den Kader der Salzländer haben Marcel Werner, Paul Hoffmann und Falk Nowak verlassen. Niklas Danowski, Jens Osterloh und Noah Bertram sind die Zugänge. Mit Steffen Cieszynski (145/14 Treffer in der zurückliegenden Saison), Malvin Haeske (127/1) und Justus Kluge (103/37) haben die Gäste ihre erfolgreichsten Schützen im Kader. Schon im 1. Heimspiel am zurückliegenden Spieltag bewiesen Malvin Haeske (9) und Justus Kluge (5), dass sie schon wieder zu den besten Werfern im Team von Sebastian Retting gehören. Steffen Cieszynski ging allerdings vorerst leer aus. Die Bachstädter haben eine hohe Hürde vor sich. Wie sie solche Aufgaben trotz der Verletzung von Lukas Krug und Yasin Jaidi bzw. Frank Grohmann (berufliche Verpflichtung) lösen konnten, haben sie am zurückliegenden Samstag gegen die SG Pirna-Heidenau gezeigt. Diszipliniert wurde die von Trainer Martin Lux taktisch vorgegebene Marschrichtung umgesetzt. Dabei stachen die Trümpfe, die Bestandteil der spielerischen Taktik waren. Wenn die Mannschaft an dieses bereitgestellte Niveau auch gegen die von Sebastian Retting trainierten Salzländer anknüpfen kann, wird dem Gästetrainer in der Heinz-Fricke-Halle etwas einfallen müssen, um am Ende erfolgreich zu sein. Der Gastgeber präsentierte sich zuletzt in Pirna mit einer großartigen Moral. Er öffnete mit seiner Abwehr um Matej Konsel nicht die Schleusentore und hatte mit Keeper Leonard Serfas und Tino Soutschek einen Grundpfeiler der Chancenvernichtung des Gegners. Wenn ihm dazu noch die Reduzierung der Passungenauigkeit, Anzahl der Fehlwürfe und falschen Abschlussaktionen gelingt, ist der Weg zum Erfolg garantiert. Dass das Unternehmen allerdings eine harte Nuss ist, dessen sind sich alle Aktiven bewusst. Die Qualität der Staßfurter wird alle Spieler des Gastgebers zur Höchstleistung zwingen. Ein Zwei-Punkte-Gewinn stellt eine Verbesserung des Tabellenplatzes in Aussicht. Die Hoffnungslosigkeit, dieses Ziel zu erreichen, wäre schon eine vorweggenommene Niederlage, die vermieden werden soll.

Das Archiv zeigt veröffentlichte Vereinsinhalte. Bildsuche über hinterlegte Bilddaten; keine automatische Erkennung von Personen auf Fotos.

Archiv
HG 85 Köthen