HG 85 Köthen e.V.
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HG News11
· 30.06.2026

Saisonabschluss der MJB der HG 85 Köthen (2025/2026)

Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Em …

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Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Auch wenn der Meistertitel am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegen Stolz und Freude über das Erreichte. Denn eines haben unsere Jungs eindrucksvoll bewiesen: Sie gehören zu den stärksten Mannschaften Sachsen-Anhalts. Mit einem klaren Ziel in die Saison Vor Beginn der Saison stand für das Trainerteam und die Mannschaft das Ziel fest: Die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sollte nach Köthen geholt werden. Eigentlich hätte die Mannschaft bereits in dieser Saison in der Oberliga spielen sollen. Sportlich war die Qualifikation bereits erreicht, doch durch einen Formfehler blieb uns dieser Schritt leider verwehrt. Eine große Enttäuschung für alle Beteiligten, aber gleichzeitig der Ansporn, den Aufstieg auf sportlichem Weg erneut zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Leidenschaft gingen unsere Jungs diese Herausforderung an. Eine beeindruckende Saison in Zahlen Die Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg konstant auf einem sehr hohen Niveau und belohnte sich mit einer starken Bilanz. Die Saison 2025/2026 im Überblick: Vizemeister der Bezirksoberliga mit 34:6 Punkten Beste Abwehr der Liga mit nur 493 Gegentoren Bestes Torverhältnis aller Mannschaften mit +217 Toren Drittbeste Offensive der Liga mit 710 erzielten Treffern Alle Heimspiele gewonnen Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Entwicklung und Qualität unserer Mannschaft. Charakter auch nach Rückschlägen gezeigt Natürlich verlief die Saison nicht ohne Rückschläge. Einige unnötige Punktverluste verhinderten letztlich den Gewinn der Meisterschaft. Doch genau in diesen schwierigen Momenten zeigte die Mannschaft ihren außergewöhnlichen Charakter. Die Jungs haben nie aufgegeben, immer füreinander gekämpft und sich gegenseitig aufgebaut. Statt Ausreden zu suchen, wurde weiter hart gearbeitet und der Blick konsequent nach vorne gerichtet. Dieser Teamgeist war während der gesamten Saison die größte Stärke unserer Mannschaft. Unvergessliche Höhepunkte Zu den emotionalsten Momenten der Saison gehörte zweifellos der 36:33-Heimsieg gegen den späteren Meister SV Blau-Rot Coswig. Mit einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gelang es unseren Jungs, dem bis dahin nahezu ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage der Saison beizubringen und das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss offen zu halten. Der absolute Höhepunkt folgte jedoch wenige Wochen später. Beim Oberliga-Qualifikationsturnier in Magdeburg zeigte die Mannschaft noch einmal ihr gesamtes Potenzial. Vier Spiele, vier Siege, Turniersieg. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem Last-Second-Treffer im Finale sicherte sich die HG 85 Köthen die verdiente Qualifikation für die Oberliga Sachsen-Anhalt 2026/2027. Damit wurde der Traum, den wir uns bereits ein Jahr zuvor sportlich erarbeitet hatten, endlich Wirklichkeit. Mehr als nur Handball Diese Saison war weit mehr als Siege, Tore und Tabellenplätze. Sie war geprägt von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Jeder einzelne Spieler hat sich sportlich und persönlich weiterentwickelt. Jeder hat Verantwortung übernommen und seinen Teil dazu beigetragen, dass aus vielen talentierten Einzelspielern eine echte Mannschaft geworden ist. Genau das macht uns als Trainerteam besonders stolz. Danke für eure Unterstützung! Eine erfolgreiche Saison entsteht niemals allein auf dem Spielfeld. Deshalb möchten wir uns herzlich bei unserem gesamten Trainerteam Jens, Siggi, Karli und Andreas bedanken. Mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, großem Engagement und viel Herzblut habt ihr die Mannschaft über die gesamte Saison begleitet und weiterentwickelt. Ebenso gilt unser Dank allen Verantwortlichen der HG 85 Köthen, die uns jederzeit unterstützt und optimale Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, Großeltern, Familien, Freunde und Fans, die unsere Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen begleitet und lautstark unterstützt haben. Eure Unterstützung hat unsere Jungs immer wieder getragen und motiviert. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren B-Mädels. Ihr wart bei vielen unserer Spiele in der Halle, habt mitgefiebert, angefeuert und unsere Mannschaft lautstark unterstützt. Dieser Zusammenhalt zwischen unseren Jugendmannschaften ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, was den Verein HG 85 Köthen auszeichnet. Vielen Dank für euren großartigen Support während der gesamten Saison! Der Blick nach vorn Mit dem Saisonende heißt es auch Abschied nehmen. Einige Spieler werden uns altersbedingt verlassen. Sie haben die Mannschaft dieses Jahr geprägt und ihren Teil zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg nur das Beste und freuen uns darauf, ihre Entwicklung weiter zu verfolgen. Gleichzeitig dürfen wir neue Spieler in unserer Mannschaft begrüßen. Wer unsere Neuzugänge sind, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lasst euch überraschen. Mit der Qualifikation für die Oberliga beginnt nun ein neues Kapitel. Wir wissen, dass uns dort eine große Herausforderung erwartet. Dennoch gehen wir mit viel Vorfreude in die neue Saison. Unser Ziel ist es, uns in der Oberliga schnell zu etablieren, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen und langfristig erneut um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ein Team, auf das wir stolz sind Liebe Jungs, ihr habt in dieser Saison Großartiges geleistet. Ihr seid Vizemeister der Bezirksoberliga geworden. Ihr habt alle Heimspiele gewonnen. Ihr habt die beste Abwehr der Liga gestellt. Ihr habt euch als Turniersieger für die Oberliga qualifiziert. Vor allem aber habt ihr als Mannschaft gezeigt, was mit Zusammenhalt, Leidenschaft, Einsatz und gegenseitigem Vertrauen möglich ist. Darauf könnt ihr alle unglaublich stolz sein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2026/2027 in der Oberliga. Auf geht es! HG 85! Autor: A. Schuhmnann
· 20.06.2025

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· 24.08.2021

Information zu den Testspielen

… m Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), we …

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Der Vorstand des Vereins informiert alle Zuschauer, die beabsichtigen, die kommenden Trainingsspiele sowie den 6. Anhalt-Cup zu besuchen, dass - das Hygienekonzept / Corona (siehe Homepage unter dem Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), weil kein Lesegerät für die digitale Kontrolle zur Verfügung steht. - Einlass zu den Spielen ist eine Stunde vor Spielbeginn.
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Spielberichte28
Spielbericht · 07.12.2024

Historischer Sieg der HG 85 Köthen in Aschersleben

… ing am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die M …

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Frank Grohmann stiehlt mit 18/5 Toren dem HC Aschersleben die Schau Nach zehn vergeblichen Versuchen, endlich gegen den HC Aschersleben in dessen Sporthalle zu triumphieren, gelang der HG 85 Köthen am Samstagabend der lang ersehnte Durchbruch! Mit einem überragenden 34:25 (16:14) - Sieg durchbrachen sie den langanhaltenden Bann und besiegelten das Ende des gefürchteten Fluchs. In einer dramatischen und nervenaufreibenden Auseinandersetzung zeigten die Köthener eine beeindruckende Leistung und entführten zum ersten Mal in der Geschichte beide Punkte aus der Spielstätte des HC Aschersleben. Dieser epochale Sieg verbessert nicht nur die Tabellenposition der HG 85 Köthen, sondern verschärft auch die ohnehin schon angespannte Situation des Gastgebers. Die HG 85 gewährte dem Gastgeber über die gesamte Spielzeit nicht einmal eine Führung und hatte mit Frank Grohmann den überragenden Werfer des Spiels in ihren Reihen. Seine 18/5 Tore (53 Prozent) zermürbten den HC. Sein Dreierpack zum 19:25 (43.) stellte die Weichen auf einen Sieg, der in dieser Höhe nicht zu erwarten war. Mannschaftskapitän Lukas Krug fasste seine Gefühle und das Ergebnis mit großer Freude zusammen: "Unser Sieggefühl nahm bereits beim Abschlusstraining am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die Mannschaft hat in der Abwehr gefightet und ist mit dem Aufwind aus den letzten Spielen zur Sache gegangen. Unser Tempo stimmte, die Harmonie in der Defensive ebenso." Auch diesmal war die HG 85 von allen Positionen torgefährlich. Bei den kampfstarken Gastgebern lag die Last der Verantwortung auf den Schultern der Seifert-Brüder und von Andreas Rojewski. Die HG 85 setzte bereits in der Verteidigung auf Offensive und hatte damit Erfolg. Mit ihrem schnellen Pass- und Laufspiel fand sie immer wieder die Lücken in der HC-Abwehr. Mit der Anfangsphase konnte Trainer Martin Lux durchaus zufrieden sein. Seine Mannschaft führte in der 9. Minute erstmalig durch zwei aufeinanderfolgende Treffer von Frank Grohmann. Im weiteren Spielverlauf hielt die HG 85-Abwehr die HC-Angreifer in Schach. Die erste 3-Tore-Führung (12:15) stand in der 28. Minute im Spielprotokoll. Mit nur 3 Zeitstrafen war das Strafmaß beim Seitenwechsel (14:16) noch moderat. Das sollte sich in den zweiten dreißig Minuten ändern. Der Gastgeber eröffnete mit einem Tor von Florian Nupnau die 2. Hälfte und der Ex-Köthener Chris Hoffmann egalisierte mit seinem Treffer den Spielstand (16:16). Die Schützlinge von Martin Lux blieben auch in der zweiten Halbzeit ihrer klugen taktischen Linie treu und enteilten mit einem Zwischenspurt durch Tore von Lukas Krug, Justin Milkow und Moritz Brodowski auf 17:20. Nach dem 19:21 durch Andreas Rojewski schenkte Frank Grohmann dem HC-Torhüter gleich vier Tore in Folge zum 19:25 ein. Die Vorentscheidung war gefallen, zumal der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt weder Angst noch Schrecken verbreiten konnte. Beim diesem Zwischenstand hatte Pit Seifert Gelegenheit, per 7m den Rückstand zu verkürzen. Doch er warf das Spielgerät über das Tor. Unbeherrscht und missmutig über das Negativerlebnis ließ er seinen Frust mit einem Foul an Jakob Hensen aus, was die Unparteiischen mit der Roten Karte bestraften. Danach stellte Frank Grohmann wieder sein Visier zielsicher ein und gab mit seinen drei Treffern zum 21:29-Zwischenstand (50.) der Mannschaft die nummerische und moralische Sicherheit zum lang ersehnten Doppelpunktgewinn bei den Vorharzstädtern. Die Ascherslebener Fans verfolgten in der Schlussphase beinahe schweigend, wie die Bachstädter den Vorjahreszehnten am Ende fast demütigten. Tino Soutschek potenzierte das geschaffene Glücksgefühl seiner Mannschaft mit einem in der 57. Minute gehaltenen Strafwurf von Andreas Rojewski.
Spielbericht · 29.04.2023

Und wieder kein Sieg beim HC Aschersleben

… r Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersl …

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Es soll einfach nicht sein, dass die HG 85 Köthen beim HC Aschersleben gewinnt. Auch der 9. Versuch, als Sieger vom Spielfeld in der Sporthalle "Am Ascaneum" zu gehen, scheiterte am Samstagabend. 32:27(18:15) hieß es am Ende eines Derbys, in dem die Köthener zeitweise harmlos, ohne Biss und Ideen- kurz um: eine schwache Vorstellung boten. Nur bis zur 45. Minute funktionierte das Spiel der Bachstädter einigermaßen, dann mutierte es zu einer Veranstaltung, die die mitgereisten Fans enttäuschte. Ganz anders der Gastgeber, der mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfmoral in diese Partie ging und die Szenerie über weite Strecken des Spiels bestimmte, den Gästen nach dem 6:6-Ausgleich (10.) keine Führung mehr gewährte. Wie erwartet, war der bundesligaerfahrene Andreas Rojewski von der Köthener Abwehr nicht auszuschalten. Er allein erzielte 8/1 Tore für den Gastgeber. Frank Grohmann war mit 7/2 Toren der erfolgreichste Werfer der Gäste. Kapitän Christian Kanzler fasste den Auftritt seiner Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersleben die Gelegenheit gegeben, die Führung auszubauen. Wir haben, und das hat sich durch den ganzen weiteren Spielverlauf wie ein roter Faden durchgezogen, zu viele Fehler gemacht, die Aschersleben rigoros bestraft hat. Die vielen Fehler im Angriff haben uns letztlich das Genick gebrochen. Das Frustfoul von Martin Danowski gegen Frank Seifert zog zurecht die Rote Karte nach sich. Es war ein absolut verbesserungswürdiger Auftritt, den wir gegen Zwickau am Montag korrigieren wollen". Nach nur 96 gespielten Sekunden eröffnete Justin Milkow den Torreigen. Für den HC antwortete Frank Seifert zum 1:1 (3.). Im weiteren Spielverlauf avancierte er zum Gefahrenherd Nr. 2 in den Reihen des Gastgebers. 7 Tore gingen auf sein Konto. Nach dem 13:11 durch Pit Seifert bestimmte der Gastgeber das Geschehen. Als das Maß der Fehlerquote in den Köthener Reihen anstieg, bewog dies Coach Martin Lux zu einer Auszeit, um korrigierend auf seine Mannschaft einzuwirken. Offenbar verfehlte die Ansprache ihre Wirkung. Erst in der 21. Minute traf Frank Grohmann wieder und hatte mit zwei weiteren Toren Anteil am 16:15-Anschlusstreffer. Noch konnte sich der HC bis zur Pause nicht wirksam abzusetzen. Die 15 Tore der Gäste wurden durch sechs verschiedene Spieler erzielt. Mit der 18:15-Führung hatten sich die Gastgeber eine verheißungsvolle Perspektive für den zweiten Durchgang erarbeitet. Es waren unmissverständliche Zeichen, dass sie an diesem Abend ihre Chance, die Hinspielniederlage in der Heinz-Fricke-Halle vergessend zu machen, suchen würden. Begünstigt wurde das Vorhaben, weil das Konzept, die Aufbaureihe des Gastgebers mit ständigen Körperkontakten zu ermüden, im zweiten Durchgang nicht aufging. Nach 37. Minuten führte der HC 23:17, schwächelte aber seinerseits danach auch, sodass die Bachstädter bis zur 44. Minute (24:22) verkürzen konnten. Der von Christian Kanzler parierte Strafwurf von Pit Seifert (47.) war kein Weckruf, dem Spiel eine Korrektur zu geben. Der zarte Rückstand erwies sich nicht als tragfähig, um vielleicht dem Spiel noch eine Wende zu geben. Die Gastgeber vergrößerten nämlich wieder ihren Vorsprung, weil die Köthener keine spielbestimmenden Elemente mehr hatten, im Angriff zu viele Chancen ausgelassen wurden.
Spielbericht · 24.10.2020

Aufholjagd wurde nicht belohnt

… ug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen w …

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Die HG 85 Köthen hat am Samstag beim SV Oebisfelde ihre zweite Auswärtsniederlage der noch jungen Saison hinnehmen müssen. Sie verlor die fair geführte Partie 31:33 (14:17). Es ist die 7. Niederlage in 19 Begegnungen mit dem SV Oebisfelde. Die Bachstädter kamen ganz vernünftig in die Partie und gingen durch Steven Just per Strafwurf auch gleich in Führung, die Lukas Krug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen wir dann auch das ganze Spiel hinterher&quot, beobachtete Jakob Hensen, der nach wie vor der Mannschaft noch nicht helfen kann. Im weiteren Spielverlauf sah der Mittelmann generell zu viele einfache Fehler, wodurch die erhoffte Führung einfach nicht zu schaffen war. &quotWir haben es kaum geschafft, die wenigen Ballgewinne in Tore umzumünzen und haben so gut wie gar kein Tempospiel zustande gebracht. So war der Positionsangriff überwiegend immer sehr statisch&quot, fügte er an. Ein weiteres Defizit im Spiel der Gäste war der Umstand, &quotdass wir in der Abwehr nie so richtig Zugriff bekommen und uns beide Torhüter auch leider so gut wie keine Unterstützung geben konnten.&quot Lukas Krug sah das Fehlerpotenzial seiner Mannschaft weniger im Angriff, sondern mehr in der Abwehr: &quotBei 31 Toren muss man keine Ausflüchte im Angriff suchen. Wir kommen nur gar nicht in unsere Abwehr im Zusammenspiel mit dem Torwart. Das muss besser werden. Man merkt eventuell auch ein wenig den personellen Engpass.&quot Zwischen der 10. und 15. Minute verteilten die Unparteiischen Hauke / Lindig drei Verwarnungen an die Gäste und eine an den Gastgeber. Damit legten sie den Grundstein für einen weiteren fairen Spielverlauf, bei dem nur drei Zeitstrafen notwendig waren. Hatten die Köthener mit Lukas Krug und Steven Just im Angriff ihre schärfsten Waffen, so war das Gefahrenpotenzial beim Gastgeber breiter aufgestellt. Martin Danowski, ein gewohnt torgefährlicher Kreisläufer, kam in diesem Spiel nicht zur Wirkung, weil seine Mannschaftskollegen zu wenig Kreisanspiele initiierten und wenn, dann stand dem Neuzugang zu oft der Pfosten im Weg. In der 19. Minute (12:6) zogen dunkle Wolken im Spiel der Gäste auf, die sich aber bis zum Halbzeitpfiff (17:14) etwas aufhellten. Gleich nach dem Wiederanpfiff verkürzte Steven Just auf 17:15. Doch zur weiteren Verkürzung des Rückstandes reichte es einfach nicht, weil der SV treffsicherer agierte. Auch die Auszeit von Trainer Dr. Bodo Kreutzmann nach dem 23:18 (40.) veränderte an der geringen Erfolgsquote im Spiel seiner Mannschaft nichts. Vier Minuten später führten die Gastgeber immer noch mit fünf Toren (25:20). Mit einem Zwischenspurt von der 47. bis 51. Minute der beiden besten Werfer in seinem Team (Lukas Krug und Steven Just, je 10 Treffer) waren es plötzlich nur noch zwei Tore, die aufzuholen waren. Der SV fiel in ein kleines Loch, wackelte beim 27:25, fiel aber nicht. Er hatte auch in dieser kritischen Phase die richtigen Antworten parat und zog bis zur 56. Minute auf 30:26 davon. Die restliche Spielzeit reichte nicht mehr, um dem Spiel noch eine Wende zu geben, wenngleich Steven Just, Rene Uelsmann, Max Najmann und Tim Gmirek noch bis auf zwei Treffer den Rückstand verringerten.
Vorberichte27
Vorbericht · 24.02.2024

Tabellenschlusslicht SV Hermsdorf stellt sich in der Heinz-Fricke-Halle vor

… ge könnte kaum unterschiedlicher sein, wenn man einen Blick auf die bisherige Saison wirft. Mit lediglich 5 Pluspunkten aus allen bisher absolvierten Spielen steht Hermsdorf am Rande des Abgrunds. Eine Niederlage gegen die Bachstädter würde die Holzländer unau …

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Nach einem beeindruckenden Kampfspiel gegen den USV Halle am 16.2.24 freut sich die 1. Männermannschaft der HG 85 Köthen nun auf ihr nächstes Punktspiel in der Heinz-Fricke-Halle. Das Tabellenschlusslicht, der SV Hermsdorf, gastiert bei der HG 85 Köthen. Das Duell, das auf dem Papier klare Verhältnisse verspricht, favorisiert den Gastgeber. Die Ausgangslage könnte kaum unterschiedlicher sein, wenn man einen Blick auf die bisherige Saison wirft. Mit lediglich 5 Pluspunkten aus allen bisher absolvierten Spielen steht Hermsdorf am Rande des Abgrunds. Eine Niederlage gegen die Bachstädter würde die Holzländer unaufhaltsam in Richtung Abstieg in die Thüringenliga treiben. Die Punktausbeute beträgt nur 13%. Zwei Siege und ein Remis reichen nur für den letzten Tabellenplatz. In Freiburg (25:28) und zu Hause gegen den HC Glauchau-Meerane (33:31) gingen die Punkte an die Thüringer. Das schmeichelhafte Unentschieden zu Hause gegen die HG 85 Köthen (31:31) war ein Punktgewinn, der erst in der 59. Minute zustande kam und als negative Momentaufnahme den Spielern von Trainer Martin Lux in Erinnerung geblieben ist. Ein Debakel erlebten die Holzländer beim Tabellenersten SV Plauen-Oberlosa, wo sie die bisher höchste Niederlage (40:18) hinnehmen mussten. Auch der Auftritt beim USV Halle (43:26) war eine Offenbarung der Defensive, die von den Saalestädtern vorgeführt wurde. In der Rückrunde blieben Erfolgserlebnisse des SV Hermsdorf ebenso aus: 5 Spiele, 0:10 Punkte. Die spärlichen fünf Pluspunkte spiegeln das derzeitige Leistungsniveau der von Trainer Mario Kühne trainierten Thüringer wider. Sollte sich keine gravierende Leistungssteigerung beim Tabellenschlusslicht in den noch verbleibenden neun Punktspielen herausstellen, ist der Weg in die Thüringen-Liga unausweichlich. Die Aussicht auf Erfolge erscheint düster. So ist kaum zu erwarten, dass in den ausstehenden Spielen auswärts u.a. gegen die HG 85 Köthen, die SG Pirna-H., den HSV Bad Blankenburg und den HC Glauchau-M. bzw. zu Hause gegen den Tabellenprimus SV Plauen-Oberlosa noch Punkte zu holen sind. Ein zentrales Problem des SV Hermsdorf zeigt sich in der Abwehr, die in 13 Spielen immer mehr als 30 Gegentore hinnehmen musste. 638 Gegentreffer hat kein Team in der Mitteldeutschen Oberliga hinnehmen müssen. Die Bachstädter haben im Vergleich zum SV 74 Tore mehr erzielt und 88 Treffer weniger zu verkraften. Überhaupt präsentiert sich die HG 85 Köthen in deutlich besserer Form. In den 17 Spielen gegen die Hermsdorfer gingen die Köthener 11-mal als Sieger hervor, teilten sich einmal die Punkte und mussten 5 Niederlagen einstecken. Besonders in der Heinz-Fricke-Halle zeigte der aktuell Tabellenachte gegen die Holzländer mit 8 Siegen in 8 Spielen seine Dominanz. Und die soll auch am Samstag demonstriert werden. Die HG 85 Köthen ist auch ohne Lukas Krug klarer Favorit, der wegen einer Spielsperre pausieren muss. An das letzte Aufeinandertreffen in der vorjährigen Saison, das 37:27 endete, dürften sich die Thüringer nur ungern erinnern. Steven Just war mit 13/4 Treffern nicht zu stoppen und avancierte zum erfolgreichsten Werfer des Spiels. Erwartungsgemäß hat er das Ziel: &quotEs ist eine absolute Pflichtaufgabe am Wochenende das Spiel gegen Hermsdorf zu gewinnen, trotz des Fehlens von Lukas. Wir spielen eine gute Rückrunde, was die letzten Ergebnisse gezeigt haben. Wir sind als Team im Aufwind und wir wollen auch gar keine Luft an den Ausgang des Spiels lassen.&quot Die positive Bilanz verspricht ein erfolgreiches Spiel für die HG 85 Köthen, doch im Handball ist bekanntlich alles möglich und der SV Hermsdorf wird versuchen, die eigenen Statistiken zu verbessern. Felix Reis (87), Hannes Rudolph (68) und Kevin Elsässer-Pech (56) haben die meisten Tore des Gastes geworfen. Letzterer hat in den letzten vier Spielen nicht im Kader gestanden. Handballfans dürfen sich auf eine interessante Begegnung in der Heinz-Fricke-Halle freuen. Diese leiten Frank Becker (HV Grüna) und Sven Seltmann (HC Glauchau-Meerane).
Vorbericht · 16.02.2024

Traditionsderby gegen den USV Halle

… letzte Heimspiel in der vorjährigen Saison endete siegreich 32:27. Die HG 85 Köthen wird versuchen, dieses Erfolgserlebnis in der eigenen Spielstätte zu wiederholen, während der USV Halle alles daransetzen wird, die Bilanz weiter auszugleichen. Den Kader dazu …

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Optimale Leistung für 2 Punkte notwendig 12 Tage hatte die Mannschaft von Trainer Martin Lux Zeit, um die 29:35-Niederlage gegen die SV 04 Plauen-Oberlosa zu verarbeiten. Bereits am Freitagabend steht ein hochspannendes Duell der Traditionen bevor, wenn die HG 85 Köthen, um 19.30 Uhr, in der Heinz-Fricke-Halle, auf den USV Halle trifft. Die Spielleitung ist Lennard Zerlin und Philipp Etzold (Perspektivkader) übertragen worden. Nach allen Analysen, nach dem Wieso und Warum des Zwei-Punkte-Verlustes, steht eine neue Herausforderung an. Dabei liegt der Fokus auf der Vermeidung weiterer Punkteinbußen, um sich in der Tabelle nach oben zu arbeiten. Es ist zu erwarten, dass sich beide Teams mit vollem Einsatz auf dem Spielfeld begegnen. Mit Pierre Sogalla verfügt der USV über den Spieler, der zusammen mit Piotr Bielec (SV G-W Wittenberg) die meisten Disqualifikationen (3) durch die Schiedsrichter erhalten hat. Diese Begegnung hat in der Vergangenheit bereits 37mal stattgefunden. Die Statistik dieses langjährigen Duells spricht Bände über die Konkurrenz zwischen den beiden Teams. In all den Aufeinandertreffen konnte die HG 85 Köthen 20 Siege für sich verbuchen. Sechs Partien gingen mit einer Punkteteilung zu Ende. 11 Niederlagen erlitt die HG 85 Köthen, davon fünf in der Heinz-Fricke-Halle. Das letzte Heimspiel in der vorjährigen Saison endete siegreich 32:27. Die HG 85 Köthen wird versuchen, dieses Erfolgserlebnis in der eigenen Spielstätte zu wiederholen, während der USV Halle alles daransetzen wird, die Bilanz weiter auszugleichen. Den Kader dazu hat der USV. Besonderes Augenmerk sollte auf die torgefährlichen Spieler gelegt werden, die maßgeblich zum Erfolg beitragen können. Mit dem aktuellen Torschützenkönig Julius Conrad (153/75), Tom Hanner (9. / 94), Tom Kryszon (15. / 81) und Nicolas Berends (23. / 71) rangieren allein vier Spieler in der Torschützenliste in den ersten 23 Rängen. Die HG 85 wird alles daransetzen müssen, diese Spieler zu kontrollieren, um ihre Chancen auf einen Sieg zu wahren. Die Hallenser spielen bislang eine solide Saison und werden das auch in der Heinz-Fricke-Halle beweisen wollen. Sie reisen auf dem 4. Tabellenrang stehend an. Auswärts haben die Saalestädter von 8 Spielen drei Spiele verloren. So in Plauen-Oberlosa (46:34), Delitzsch (29:28) und beim HC Glauchau-Meerane (28:25). Einen Punkt ließen sie beim HV RW Staßfurt (30:30) liegen. Zu Hause dominierten sie in 7 von 10 Spielen. Lediglich Bad Blankenburg (19:29), überraschend der HSV Apolda (31:33) und erwartungsgemäß SV 04 Plauen-Oberlosa (28:34) gingen als Sieger aus der Sporthalle im Bildungszentrum Halle Neustadt. Es wird im Sachsen-Anhaltderby ein packendes Duell erwartet. Die Tabellensituation verspricht Spannung, Tore und leidenschaftlichen Einsatz der Akteure. Entscheidend wird sein, ob die Mannschaft von Trainer Martin Lux die richtigen Antworten auf die Aktionen des USV findet und das Spielgeschehen kontrolliert. Die Lux-Sieben, davon kann man ausgehen, wird alles daransetzen, das Heft des Handelns nicht aus der Hand zu geben. Die letzten drei positiven Heimspielergebnisse haben gezeigt, dass der Akku der Mannschaft nicht leer ist. Die Fans dürfen sich auf ein intensives und mitreißendes Match freuen. Ihre Unterstützung könnte ein entscheidender Faktor sein, um den Heimvorteil weiter zu nutzen.
Vorbericht · 07.10.2023

Vierte Auswärtsverpflichtung in der Saison 23/24 beim Tabellenletzten SV Hermsdorf

… zielt und 16 Tore weniger zugelassen. Dass das Schlusslicht alles in Bewegung setzen wird, um gegen die HG 85 Köthen das erste Erfolgserlebnis dem eigenen Publikum zu präsentieren, ist Fakt. Allerdings können die Bachstädter diesmal gegenüber der vorjährigen N …

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Am Samstag, d. 7. Oktober, reist die HG 85 Köthen zum 4. Auswärtsspiel der laufenden Handballsaison nach Thüringen zum Tabellenletzten SV Hermsdorf. Anwurf in der Werner-Seelenbinder-Sporthalle ist um 19.30 Uhr. Sebastian Fuß und Stefan Olsok sind mit der Leitung des Spiels beauftragt. Der Gastgeber hat sich mit Unterbrechungen seit der Spielzeit 2003/2004 mehrfach mit der HG 85 Köthen hitzige Duelle geliefert. In seiner Spielstätte war es für die Köthener immer schwer, Punkte zu sammeln. Es gelang den Bachstädtern bei acht Versuchen nur drei Mal, beide Zähler mitzunehmen. Bei den restlichen fünf Auftritten jubelten die Hermsdorfer Zuschauer über 10:0 Punkte, so auch beim vorjährigen 30:28-Erfolg. Die Dominanz der Bachstädter in der Heinz-Fricke-Halle gegen die Hermsdorfer ist weitaus deutlicher: 8 Spiele, acht Siege! Inzwischen hat sich das Personalgefüge beim Gastgeber gravierend geändert. Zehn Abgänger, darunter Leistungsträger wie Erik Szommer (99 Tore / 40. der TSL in der vorjährigen Saison) und Erik Berenyi (155 Tore / 11.) sowie Kristijan Smiljcic wurden durch fünf neue Spieler ersetzt. Davon drei vom Absteiger der vorjährigen Saison HBV Jena: Kevin Elsässer, Torge Dunst und Thomas Haugk. Dieser Umbruch hat den Vorjahreszwölften offensichtlich einige Probleme bereitet, denn in bisher 5 Spielen setzte es 5 Niederlagen, davon alle drei vor dem eigenen Publikum. Der HC Aschersleben (20:29), Aufsteiger HC Einheit Plauen (26:32) und NHV Delitzsch (24:36) waren die Gewinner. Und in der Fremde blieben ebenso die Erfolge aus. Apolda (31:27) und noch deutlicher der USV Halle (43:26) wies die Thüringer in die Schranken. Die Misserfolge 0:10 Punkte) manövrierten die Holzländer an das Tabellenende und im Strafregister der Liga auf Platz 2. Bisher fielen alle öffentlichen Kritiken von Trainer Mario Kühne an seiner Mannschaft auf keinen fruchtbaren Boden. Die meisten Tore haben Oleksandr Petrov (23), Kevin Elsässer (22/5) und Felix Reis (16) geworfen. Die Gäste haben bei der gleichen Anzahl von Spielen (5) wie der Gastgeber 27 Treffer mehr erzielt und 16 Tore weniger zugelassen. Dass das Schlusslicht alles in Bewegung setzen wird, um gegen die HG 85 Köthen das erste Erfolgserlebnis dem eigenen Publikum zu präsentieren, ist Fakt. Allerdings können die Bachstädter diesmal gegenüber der vorjährigen Niederlage Lukas Krug, der wegen seines Mittelhandbruches nicht zur Verfügung stand, wieder aufbieten. Und nicht von der Hand zu weisen ist, dass Frank Grohmann (aktuell mit 40 Treffern Zweiter der Torschützenliste der Mitteldeutschen Oberliga) seine Torgefahr im laufenden Wettbewerb sichtlich gegenüber dem Vorjahr wieder erhöht hat. Das allein wird nicht reichen. Auch alle anderen Mitspieler des Tabellenzehnten sind in der Pflicht, zwei Punkte einzuspielen, will man die untere Zone der Tabelle wieder verlassen. Wenn sich die Treffsicherheit der Offensivkräfte gegenüber dem Auftritt beim USV Halle nicht deutlich verbessert, hat der SV Hermsdorf die Chance, mit einem ersten Erfolgserlebnis in der laufenden Spielzeit vom Parkett zu gehen. Auch Lukas Krug legt den Finger in die Wunde: &quotWir müssen ab Samstag endlich anfangen, fleißig Punkte zu sammeln. Es ist ärgerlich, dass wir schon mindestens 2 Spiele unnötig abgegeben haben. Daher haben wir uns jetzt selbst in eine kleine Drucksituation gebracht. Es wird am Samstag unbequem in Hermsdorf, aber jetzt dürfen wir nur auf uns schauen!&quot

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