HG 85 Köthen e.V.
HG 85 Startseitenbild
Saison
2026/27
Unterstützt von
Handball in Sachsen-Anhalt

HG 85.
Köthen.

Willkommen bei der HG 85 Köthen. Hier findest du Aktuelles, unsere Mannschaften, Spieltermine, Ergebnisse und die wichtigsten Informationen rund um unseren Verein.

Saison 2026/27Unterstützt von
Unterstützt von

Unsere Geschichte.
Deine Recherche.

Spieler und Erinnerungen entdecken: Suche in Spielberichten, Vorberichten, News und Bilddaten – über alle gespeicherten Spielzeiten hinweg.

15 Treffer zu „HG 85 hat aktuell die beste Offensive“

Standardsuche: Berichte, News und Bilddaten. Die Detailrecherche zeigt zusätzlich Spielergebnisse beim geöffneten Bericht.

HG News1
· 11.10.2026

HG 85 hat aktuell die beste Offensive

Vollständigen Beitrag lesen
Bilder & Bilddaten0

Keine Treffer in diesem Bereich.

Spielerfotos0

Keine Treffer in diesem Bereich.

Mannschaftsfotos0

Keine Treffer in diesem Bereich.

Spielberichte1
Spielbericht · 05.03.2023

HG 85 Köthen bleibt auch gegen den HSV Apolda zu Hause durch den 27:25 (10:9)-Sieg verlustpunktfrei

… e Handballfans in der Heinz-Fricke-Halle wollten am Sonntagnachmittag beim Spiel der HG 85 Köthen gegen den HSV Apolda gut unterhalten werden und das wurden sie auch, wenngleich auf nur durchschnittlichem Handballniveau. Es war ein Arbeitssieg und zugleich der …

Vollständigen Beitrag lesen
Es war ein Spiel, dass die Torhüter Christian Kanzler und Igor Toskoski mit ihren Paraden belebten Die Handballfans in der Heinz-Fricke-Halle wollten am Sonntagnachmittag beim Spiel der HG 85 Köthen gegen den HSV Apolda gut unterhalten werden und das wurden sie auch, wenngleich auf nur durchschnittlichem Handballniveau. Es war ein Arbeitssieg und zugleich der Beweis, dass der Gastgeber alle Heimspiele in dieser Saison gewinnen will. Der Bewertung des Fights stimmte Jakob Hensen nach Spielende uneingeschränkt zu: "Es war ein Arbeitssieg. Wir haben diesmal nicht gut gespielt, hatten bei der Chancenverwertung zu viele Fehler. Das bessere Spiel haben die Zuschauer am Freitag gegen Halle gesehen. Letztlich haben wir aber das Ziel erreicht, was die Zuschauer wollten - einen Sieg." Es hat sich erneut bestätigt, der HSV Apolda ist ein wohlwollender Punktelieferant in der Heinz-Fricke-Halle. Bei bisher 10 Auftritten lieferte er 18 Punkte in der Spielstätte des aktuell Tabellenzweiten ab. Nur einmal (Saison 16/17) gewannen er das Match. Diesmal musste er auch der Doppelbelastung an diesem Wochenende Tribut zollen: Samstag die Heim-Niederlage gegen den HV R-W Staßfurt und nur einen Tag später bei der HG 85 Köthen. Die konditionellen Defizite waren bei einigen Spielern unübersehbar. Trotz aller Defizite in der Offensive, es war den Schützlingen von Trainer Martin Lux förmlich anzumerken, dass sie den zwei Tage zuvor gegen den USV Halle errungenen Sieg tabellarisch veredeln wollten. Schließlich haben sie die feste Absicht, weiterhin in den Medaillenrängen der Mitteldeutschen Oberliga mitmischen. So leicht wie es viele Zuschauer im Vorfeld erwartet hatten, war es nicht, die fest eingeplante Beute zu erringen, denn die Glockenstädter schafften es, 54 Minuten lang, die Partie offen zu halten (24:22). Beste Werfer waren Apoldas Jan Schindler (6/1 Tore) und Köthens Lukas Krug und Martin Danowski mit je 7 Treffern. Zeigten die Akteure im Spielfeld diesmal nicht viele Glanzlichter, so waren es aber die Torleute auf beiden Seiten, die den Applaus des Publikums herausforderten. War es am Freitag gegen den USV Halle Leonard Serfas, der zur Hochform auflief, so war es diesmal Christian Kanzler, der ihm mit 20 Paraden nicht nachstand. Auch sein Pendant im HSV-Tor Igor Toskoski hatte mit seiner Leistung großen Anteil am durchaus positiven Leistungsbild, das die Thüringer ablieferten. Auch das Schiedsrichtergespann Nico Lippoldes und Arthur Punte (Perspektivkader des DHB) aus Sachsen verdienten sich mit ihrem sachlichen und kommunikativen Auftreten die Anerkennung des Publikums. Beide Mannschaften fanden in der ersten Viertelstunde nicht ins Spiel, lieferten fehlerhafte Zuspiele und ungenaue Abschlüsse ab. Nachdem Martin Danowski in der 8. Minute einen Strafwurf nicht im HSV-Tor unterbrachte, gelang ihm das im zweiten Versuch vom 7m-Strich in der 21. Minute zur 7:5-Führung. Diese Führung wechselte durch drei Tore in Folge durch die Gäste zum 7:8-Rückstand des Gastgebers. Oscar Winter glich aus, Apolda traf durch Kay Winter. Martin Danowski sowie Lukas Krug stellten die 10:9-Halbzeitführung her. Im zweiten Durchgang glich mit dem ersten Angriff Apolda aus und zog durch den zweiten Treffer von Kay Winter an Köthen vorbei (10:11). Das war zugleich die letztmalige Führung der Gäste, die aber weiterhin die Bachstädter nicht spielentscheidend wegziehen ließen. Nachdem Christian Kanzler in der 33. Minute Jan Schindler ein Erfolgserlebnis vom 7m-Strich verwehrte, bot er die gleiche Glanzleistung ein zweites Mal in der 56. Minute gegen den gleichen Schützen beim Stand von 25:22. Seine brillante Form an diesem Nachmittag stellte der Mannschaftskapitän erneut in der 41. Minute unter Beweis, als er den frei vor ihm auftauchenden Tim Strzala mit einer Glanzparade den Torerfolg verwehrte. Fünf Minuten später sah sich Trainer Martin Lux genötigt, während einer Auszeit die Unterzahlsituation (Lukas Krug saß seine zweite Zeitstrafe ab) mit seinem Team zu beraten. Frank Grohmann stellte sofort mit einem Kracher auf 21:19. Im weiteren Spielverlauf legten die Hausherren mal eins, mal zwei Tore vor, ohne sich jedoch spielentscheidend absetzen zu können. Denn die Gäste verstanden es, von verschiedenen Positionen aus zu antworten. Erst der siebte Treffer von Lukas Krug zum 26:22 fünf Minuten vor Schluss und die nachfolgende bereits erwähnte 7m-Parade von Christian Kanzler sicherten den Doppelpunktgewinn des Tabellenzweiten. Erfreulich, dass die Partie ohne Härte, Fouls und viele Zeitstrafen auskam. So durften die Sachsen-Anhaltiner am Ende die Punkte 31 und 32 in dieser Saison bejubeln.
Vorberichte13
Vorbericht · 03.10.2019

HG 85 vor spannendem Heimspiel, nicht nur, weil der Aufsteiger kommt

Am Donnerstag, den 3. Oktober 2019 empfängt die HG 85 Köthen, um 17.00 Uhr, in der Heinz-Fricke-Halle, den Aufsteiger EHV Aue II zu ihrem dritten Heimspiel der noch jungen Saison. Die Spielleitung liegt in den Händen von Daniel Bierhals und Stanislav Schukin. …

Vollständigen Beitrag lesen
Am Donnerstag, den 3. Oktober 2019 empfängt die HG 85 Köthen, um 17.00 Uhr, in der Heinz-Fricke-Halle, den Aufsteiger EHV Aue II zu ihrem dritten Heimspiel der noch jungen Saison. Die Spielleitung liegt in den Händen von Daniel Bierhals und Stanislav Schukin. Wer, wie die Erzgebirgler, mit noch keinem Sieg in vier Spielen im Rücken als nächstes zu einem Gegner reisen muss, der nur drei Minuspunkte vorzuweisen hat, hat es nicht leicht. Unsere Gäste sind für Trainer Dr. Bodo Kreutzmann und seine Spieler ein Kontrahent, dessen Stärken und Schwächen überwiegend aus Videosequenzen gesichtet sind. Im 17-köpfigen Kader stehen mit dem 35-jährigen Jan Faith und dem gleichaltrigen Marcel Schäfer zwei erfahrene Akteure, die allein fünf zwanzigjährige Nachwuchskräfte an ihrer Seite haben. Darunter Mittelmann Nico Schneider, der bis dato mit 16 Treffern zweitbester Werfer im Team ist. In der darauffolgende Heimpartie gegen Bad Blankenburg (30:30) machte der gegenwärtig am häufigsten treffende Felix Roth mit 8/6 Treffern auf sich aufmerksam. Er führt aktuell mit 27/15 Toren die vereinsinterne Torschützenliste an und hat sich im Ranking der Mitteldeutschen Oberliga an der 6. Stelle im Ranking etabliert. Beim USV Halle warfen die Erzgebirgler 31 Tore, die zu keinem Punktgewinn reichten. In diesem Kampfspiel erteilten die Unparteiischen 15 Zeitstrafen, davon gingen acht an die Gäste. Beim Stand von 29:28 (51.) keimte immer noch Hoffnung auf, aus der Saalestadt wenigsten einen Punkt mitzunehmen. Doch der USV spielte seine ganze Cleverness aus und gewann letztlich 35:31. Auch im zweiten Heimspiel gegen die SG Pirna-Heidenau (25:25) konnte das Nachwuchsteam seinem Publikum keinen Sieg präsentieren. Vom Schwierigkeitsgrad her muss man diese Partie höher ansiedeln als es der Tabellenstand beziffert. So scheint dieses Kräftemessen von der Tabellenkonstellation her betrachtet als ein leichtes Spiel eingeordnet. Die Mannschaft ist sich aber bewusst, dass dem nicht so ist. Sie will an ihre kämpferische Tradition, die sie bisher in allen Spielen in der zweiten Spielhälfte gezeigt hat, diesmal vom Anpfiff an anknüpfen und damit dominieren. Der Schlüssel zum Erfolg gegen das Nachwuchsteam wird in der Einstellung und Bereitschaft, kämpferisch alles zu geben, liegen. Schnell auf das Niveau der beiden zweiten Halbzeiten gegen Delitzsch und Plauen sowie in Apolda zu kommen, ist eine wesentliche Voraussetzung, dass am Ende beide Punkte in Köthen bleiben. Sollte der Gegner mit seiner "löchrigen" Abwehr gegen die HG 85-Offensive aggressiv agieren, muss sie Ruhe bewahren, den Ball flüssig durch die Reihen laufen lassen und zielstrebig nach der Wurflücke suchen und sie dann auch nutzen. Ansonsten könnte die Partie schnell zu einer zähen Angelegenheit werden. Bisher stehen dem Trainer mit Steven Just (83%-Quote) und Max Najmann (100%) zwei treffsichere Schützen beim Siebenmeterwerfen zur Verfügung. Im Fall der Fälle ist es eine Waffe, die gebraucht wird. Zum Aufwärmen für die nächste Auswärtsverpflichtung in Freiberg wird dieses Duell sicher nicht genutzt werden können. Das Spiel wird einen Kraftakt erfordern.

Das Archiv zeigt veröffentlichte Vereinsinhalte. Bildsuche über hinterlegte Bilddaten; keine automatische Erkennung von Personen auf Fotos.

Archiv
HG 85 Köthen