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HG News11
· 30.06.2026

Saisonabschluss der MJB der HG 85 Köthen (2025/2026)

Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Em …

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Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Auch wenn der Meistertitel am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegen Stolz und Freude über das Erreichte. Denn eines haben unsere Jungs eindrucksvoll bewiesen: Sie gehören zu den stärksten Mannschaften Sachsen-Anhalts. Mit einem klaren Ziel in die Saison Vor Beginn der Saison stand für das Trainerteam und die Mannschaft das Ziel fest: Die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sollte nach Köthen geholt werden. Eigentlich hätte die Mannschaft bereits in dieser Saison in der Oberliga spielen sollen. Sportlich war die Qualifikation bereits erreicht, doch durch einen Formfehler blieb uns dieser Schritt leider verwehrt. Eine große Enttäuschung für alle Beteiligten, aber gleichzeitig der Ansporn, den Aufstieg auf sportlichem Weg erneut zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Leidenschaft gingen unsere Jungs diese Herausforderung an. Eine beeindruckende Saison in Zahlen Die Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg konstant auf einem sehr hohen Niveau und belohnte sich mit einer starken Bilanz. Die Saison 2025/2026 im Überblick: Vizemeister der Bezirksoberliga mit 34:6 Punkten Beste Abwehr der Liga mit nur 493 Gegentoren Bestes Torverhältnis aller Mannschaften mit +217 Toren Drittbeste Offensive der Liga mit 710 erzielten Treffern Alle Heimspiele gewonnen Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Entwicklung und Qualität unserer Mannschaft. Charakter auch nach Rückschlägen gezeigt Natürlich verlief die Saison nicht ohne Rückschläge. Einige unnötige Punktverluste verhinderten letztlich den Gewinn der Meisterschaft. Doch genau in diesen schwierigen Momenten zeigte die Mannschaft ihren außergewöhnlichen Charakter. Die Jungs haben nie aufgegeben, immer füreinander gekämpft und sich gegenseitig aufgebaut. Statt Ausreden zu suchen, wurde weiter hart gearbeitet und der Blick konsequent nach vorne gerichtet. Dieser Teamgeist war während der gesamten Saison die größte Stärke unserer Mannschaft. Unvergessliche Höhepunkte Zu den emotionalsten Momenten der Saison gehörte zweifellos der 36:33-Heimsieg gegen den späteren Meister SV Blau-Rot Coswig. Mit einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gelang es unseren Jungs, dem bis dahin nahezu ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage der Saison beizubringen und das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss offen zu halten. Der absolute Höhepunkt folgte jedoch wenige Wochen später. Beim Oberliga-Qualifikationsturnier in Magdeburg zeigte die Mannschaft noch einmal ihr gesamtes Potenzial. Vier Spiele, vier Siege, Turniersieg. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem Last-Second-Treffer im Finale sicherte sich die HG 85 Köthen die verdiente Qualifikation für die Oberliga Sachsen-Anhalt 2026/2027. Damit wurde der Traum, den wir uns bereits ein Jahr zuvor sportlich erarbeitet hatten, endlich Wirklichkeit. Mehr als nur Handball Diese Saison war weit mehr als Siege, Tore und Tabellenplätze. Sie war geprägt von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Jeder einzelne Spieler hat sich sportlich und persönlich weiterentwickelt. Jeder hat Verantwortung übernommen und seinen Teil dazu beigetragen, dass aus vielen talentierten Einzelspielern eine echte Mannschaft geworden ist. Genau das macht uns als Trainerteam besonders stolz. Danke für eure Unterstützung! Eine erfolgreiche Saison entsteht niemals allein auf dem Spielfeld. Deshalb möchten wir uns herzlich bei unserem gesamten Trainerteam Jens, Siggi, Karli und Andreas bedanken. Mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, großem Engagement und viel Herzblut habt ihr die Mannschaft über die gesamte Saison begleitet und weiterentwickelt. Ebenso gilt unser Dank allen Verantwortlichen der HG 85 Köthen, die uns jederzeit unterstützt und optimale Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, Großeltern, Familien, Freunde und Fans, die unsere Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen begleitet und lautstark unterstützt haben. Eure Unterstützung hat unsere Jungs immer wieder getragen und motiviert. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren B-Mädels. Ihr wart bei vielen unserer Spiele in der Halle, habt mitgefiebert, angefeuert und unsere Mannschaft lautstark unterstützt. Dieser Zusammenhalt zwischen unseren Jugendmannschaften ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, was den Verein HG 85 Köthen auszeichnet. Vielen Dank für euren großartigen Support während der gesamten Saison! Der Blick nach vorn Mit dem Saisonende heißt es auch Abschied nehmen. Einige Spieler werden uns altersbedingt verlassen. Sie haben die Mannschaft dieses Jahr geprägt und ihren Teil zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg nur das Beste und freuen uns darauf, ihre Entwicklung weiter zu verfolgen. Gleichzeitig dürfen wir neue Spieler in unserer Mannschaft begrüßen. Wer unsere Neuzugänge sind, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lasst euch überraschen. Mit der Qualifikation für die Oberliga beginnt nun ein neues Kapitel. Wir wissen, dass uns dort eine große Herausforderung erwartet. Dennoch gehen wir mit viel Vorfreude in die neue Saison. Unser Ziel ist es, uns in der Oberliga schnell zu etablieren, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen und langfristig erneut um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ein Team, auf das wir stolz sind Liebe Jungs, ihr habt in dieser Saison Großartiges geleistet. Ihr seid Vizemeister der Bezirksoberliga geworden. Ihr habt alle Heimspiele gewonnen. Ihr habt die beste Abwehr der Liga gestellt. Ihr habt euch als Turniersieger für die Oberliga qualifiziert. Vor allem aber habt ihr als Mannschaft gezeigt, was mit Zusammenhalt, Leidenschaft, Einsatz und gegenseitigem Vertrauen möglich ist. Darauf könnt ihr alle unglaublich stolz sein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2026/2027 in der Oberliga. Auf geht es! HG 85! Autor: A. Schuhmnann
· 20.06.2025

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· 24.08.2021

Information zu den Testspielen

… m Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), we …

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Der Vorstand des Vereins informiert alle Zuschauer, die beabsichtigen, die kommenden Trainingsspiele sowie den 6. Anhalt-Cup zu besuchen, dass - das Hygienekonzept / Corona (siehe Homepage unter dem Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), weil kein Lesegerät für die digitale Kontrolle zur Verfügung steht. - Einlass zu den Spielen ist eine Stunde vor Spielbeginn.
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Spielberichte28
Spielbericht · 07.12.2024

Historischer Sieg der HG 85 Köthen in Aschersleben

… ing am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die M …

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Frank Grohmann stiehlt mit 18/5 Toren dem HC Aschersleben die Schau Nach zehn vergeblichen Versuchen, endlich gegen den HC Aschersleben in dessen Sporthalle zu triumphieren, gelang der HG 85 Köthen am Samstagabend der lang ersehnte Durchbruch! Mit einem überragenden 34:25 (16:14) - Sieg durchbrachen sie den langanhaltenden Bann und besiegelten das Ende des gefürchteten Fluchs. In einer dramatischen und nervenaufreibenden Auseinandersetzung zeigten die Köthener eine beeindruckende Leistung und entführten zum ersten Mal in der Geschichte beide Punkte aus der Spielstätte des HC Aschersleben. Dieser epochale Sieg verbessert nicht nur die Tabellenposition der HG 85 Köthen, sondern verschärft auch die ohnehin schon angespannte Situation des Gastgebers. Die HG 85 gewährte dem Gastgeber über die gesamte Spielzeit nicht einmal eine Führung und hatte mit Frank Grohmann den überragenden Werfer des Spiels in ihren Reihen. Seine 18/5 Tore (53 Prozent) zermürbten den HC. Sein Dreierpack zum 19:25 (43.) stellte die Weichen auf einen Sieg, der in dieser Höhe nicht zu erwarten war. Mannschaftskapitän Lukas Krug fasste seine Gefühle und das Ergebnis mit großer Freude zusammen: "Unser Sieggefühl nahm bereits beim Abschlusstraining am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die Mannschaft hat in der Abwehr gefightet und ist mit dem Aufwind aus den letzten Spielen zur Sache gegangen. Unser Tempo stimmte, die Harmonie in der Defensive ebenso." Auch diesmal war die HG 85 von allen Positionen torgefährlich. Bei den kampfstarken Gastgebern lag die Last der Verantwortung auf den Schultern der Seifert-Brüder und von Andreas Rojewski. Die HG 85 setzte bereits in der Verteidigung auf Offensive und hatte damit Erfolg. Mit ihrem schnellen Pass- und Laufspiel fand sie immer wieder die Lücken in der HC-Abwehr. Mit der Anfangsphase konnte Trainer Martin Lux durchaus zufrieden sein. Seine Mannschaft führte in der 9. Minute erstmalig durch zwei aufeinanderfolgende Treffer von Frank Grohmann. Im weiteren Spielverlauf hielt die HG 85-Abwehr die HC-Angreifer in Schach. Die erste 3-Tore-Führung (12:15) stand in der 28. Minute im Spielprotokoll. Mit nur 3 Zeitstrafen war das Strafmaß beim Seitenwechsel (14:16) noch moderat. Das sollte sich in den zweiten dreißig Minuten ändern. Der Gastgeber eröffnete mit einem Tor von Florian Nupnau die 2. Hälfte und der Ex-Köthener Chris Hoffmann egalisierte mit seinem Treffer den Spielstand (16:16). Die Schützlinge von Martin Lux blieben auch in der zweiten Halbzeit ihrer klugen taktischen Linie treu und enteilten mit einem Zwischenspurt durch Tore von Lukas Krug, Justin Milkow und Moritz Brodowski auf 17:20. Nach dem 19:21 durch Andreas Rojewski schenkte Frank Grohmann dem HC-Torhüter gleich vier Tore in Folge zum 19:25 ein. Die Vorentscheidung war gefallen, zumal der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt weder Angst noch Schrecken verbreiten konnte. Beim diesem Zwischenstand hatte Pit Seifert Gelegenheit, per 7m den Rückstand zu verkürzen. Doch er warf das Spielgerät über das Tor. Unbeherrscht und missmutig über das Negativerlebnis ließ er seinen Frust mit einem Foul an Jakob Hensen aus, was die Unparteiischen mit der Roten Karte bestraften. Danach stellte Frank Grohmann wieder sein Visier zielsicher ein und gab mit seinen drei Treffern zum 21:29-Zwischenstand (50.) der Mannschaft die nummerische und moralische Sicherheit zum lang ersehnten Doppelpunktgewinn bei den Vorharzstädtern. Die Ascherslebener Fans verfolgten in der Schlussphase beinahe schweigend, wie die Bachstädter den Vorjahreszehnten am Ende fast demütigten. Tino Soutschek potenzierte das geschaffene Glücksgefühl seiner Mannschaft mit einem in der 57. Minute gehaltenen Strafwurf von Andreas Rojewski.
Spielbericht · 29.04.2023

Und wieder kein Sieg beim HC Aschersleben

… r Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersl …

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Es soll einfach nicht sein, dass die HG 85 Köthen beim HC Aschersleben gewinnt. Auch der 9. Versuch, als Sieger vom Spielfeld in der Sporthalle "Am Ascaneum" zu gehen, scheiterte am Samstagabend. 32:27(18:15) hieß es am Ende eines Derbys, in dem die Köthener zeitweise harmlos, ohne Biss und Ideen- kurz um: eine schwache Vorstellung boten. Nur bis zur 45. Minute funktionierte das Spiel der Bachstädter einigermaßen, dann mutierte es zu einer Veranstaltung, die die mitgereisten Fans enttäuschte. Ganz anders der Gastgeber, der mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfmoral in diese Partie ging und die Szenerie über weite Strecken des Spiels bestimmte, den Gästen nach dem 6:6-Ausgleich (10.) keine Führung mehr gewährte. Wie erwartet, war der bundesligaerfahrene Andreas Rojewski von der Köthener Abwehr nicht auszuschalten. Er allein erzielte 8/1 Tore für den Gastgeber. Frank Grohmann war mit 7/2 Toren der erfolgreichste Werfer der Gäste. Kapitän Christian Kanzler fasste den Auftritt seiner Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersleben die Gelegenheit gegeben, die Führung auszubauen. Wir haben, und das hat sich durch den ganzen weiteren Spielverlauf wie ein roter Faden durchgezogen, zu viele Fehler gemacht, die Aschersleben rigoros bestraft hat. Die vielen Fehler im Angriff haben uns letztlich das Genick gebrochen. Das Frustfoul von Martin Danowski gegen Frank Seifert zog zurecht die Rote Karte nach sich. Es war ein absolut verbesserungswürdiger Auftritt, den wir gegen Zwickau am Montag korrigieren wollen". Nach nur 96 gespielten Sekunden eröffnete Justin Milkow den Torreigen. Für den HC antwortete Frank Seifert zum 1:1 (3.). Im weiteren Spielverlauf avancierte er zum Gefahrenherd Nr. 2 in den Reihen des Gastgebers. 7 Tore gingen auf sein Konto. Nach dem 13:11 durch Pit Seifert bestimmte der Gastgeber das Geschehen. Als das Maß der Fehlerquote in den Köthener Reihen anstieg, bewog dies Coach Martin Lux zu einer Auszeit, um korrigierend auf seine Mannschaft einzuwirken. Offenbar verfehlte die Ansprache ihre Wirkung. Erst in der 21. Minute traf Frank Grohmann wieder und hatte mit zwei weiteren Toren Anteil am 16:15-Anschlusstreffer. Noch konnte sich der HC bis zur Pause nicht wirksam abzusetzen. Die 15 Tore der Gäste wurden durch sechs verschiedene Spieler erzielt. Mit der 18:15-Führung hatten sich die Gastgeber eine verheißungsvolle Perspektive für den zweiten Durchgang erarbeitet. Es waren unmissverständliche Zeichen, dass sie an diesem Abend ihre Chance, die Hinspielniederlage in der Heinz-Fricke-Halle vergessend zu machen, suchen würden. Begünstigt wurde das Vorhaben, weil das Konzept, die Aufbaureihe des Gastgebers mit ständigen Körperkontakten zu ermüden, im zweiten Durchgang nicht aufging. Nach 37. Minuten führte der HC 23:17, schwächelte aber seinerseits danach auch, sodass die Bachstädter bis zur 44. Minute (24:22) verkürzen konnten. Der von Christian Kanzler parierte Strafwurf von Pit Seifert (47.) war kein Weckruf, dem Spiel eine Korrektur zu geben. Der zarte Rückstand erwies sich nicht als tragfähig, um vielleicht dem Spiel noch eine Wende zu geben. Die Gastgeber vergrößerten nämlich wieder ihren Vorsprung, weil die Köthener keine spielbestimmenden Elemente mehr hatten, im Angriff zu viele Chancen ausgelassen wurden.
Spielbericht · 24.10.2020

Aufholjagd wurde nicht belohnt

… ug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen w …

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Die HG 85 Köthen hat am Samstag beim SV Oebisfelde ihre zweite Auswärtsniederlage der noch jungen Saison hinnehmen müssen. Sie verlor die fair geführte Partie 31:33 (14:17). Es ist die 7. Niederlage in 19 Begegnungen mit dem SV Oebisfelde. Die Bachstädter kamen ganz vernünftig in die Partie und gingen durch Steven Just per Strafwurf auch gleich in Führung, die Lukas Krug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen wir dann auch das ganze Spiel hinterher&quot, beobachtete Jakob Hensen, der nach wie vor der Mannschaft noch nicht helfen kann. Im weiteren Spielverlauf sah der Mittelmann generell zu viele einfache Fehler, wodurch die erhoffte Führung einfach nicht zu schaffen war. &quotWir haben es kaum geschafft, die wenigen Ballgewinne in Tore umzumünzen und haben so gut wie gar kein Tempospiel zustande gebracht. So war der Positionsangriff überwiegend immer sehr statisch&quot, fügte er an. Ein weiteres Defizit im Spiel der Gäste war der Umstand, &quotdass wir in der Abwehr nie so richtig Zugriff bekommen und uns beide Torhüter auch leider so gut wie keine Unterstützung geben konnten.&quot Lukas Krug sah das Fehlerpotenzial seiner Mannschaft weniger im Angriff, sondern mehr in der Abwehr: &quotBei 31 Toren muss man keine Ausflüchte im Angriff suchen. Wir kommen nur gar nicht in unsere Abwehr im Zusammenspiel mit dem Torwart. Das muss besser werden. Man merkt eventuell auch ein wenig den personellen Engpass.&quot Zwischen der 10. und 15. Minute verteilten die Unparteiischen Hauke / Lindig drei Verwarnungen an die Gäste und eine an den Gastgeber. Damit legten sie den Grundstein für einen weiteren fairen Spielverlauf, bei dem nur drei Zeitstrafen notwendig waren. Hatten die Köthener mit Lukas Krug und Steven Just im Angriff ihre schärfsten Waffen, so war das Gefahrenpotenzial beim Gastgeber breiter aufgestellt. Martin Danowski, ein gewohnt torgefährlicher Kreisläufer, kam in diesem Spiel nicht zur Wirkung, weil seine Mannschaftskollegen zu wenig Kreisanspiele initiierten und wenn, dann stand dem Neuzugang zu oft der Pfosten im Weg. In der 19. Minute (12:6) zogen dunkle Wolken im Spiel der Gäste auf, die sich aber bis zum Halbzeitpfiff (17:14) etwas aufhellten. Gleich nach dem Wiederanpfiff verkürzte Steven Just auf 17:15. Doch zur weiteren Verkürzung des Rückstandes reichte es einfach nicht, weil der SV treffsicherer agierte. Auch die Auszeit von Trainer Dr. Bodo Kreutzmann nach dem 23:18 (40.) veränderte an der geringen Erfolgsquote im Spiel seiner Mannschaft nichts. Vier Minuten später führten die Gastgeber immer noch mit fünf Toren (25:20). Mit einem Zwischenspurt von der 47. bis 51. Minute der beiden besten Werfer in seinem Team (Lukas Krug und Steven Just, je 10 Treffer) waren es plötzlich nur noch zwei Tore, die aufzuholen waren. Der SV fiel in ein kleines Loch, wackelte beim 27:25, fiel aber nicht. Er hatte auch in dieser kritischen Phase die richtigen Antworten parat und zog bis zur 56. Minute auf 30:26 davon. Die restliche Spielzeit reichte nicht mehr, um dem Spiel noch eine Wende zu geben, wenngleich Steven Just, Rene Uelsmann, Max Najmann und Tim Gmirek noch bis auf zwei Treffer den Rückstand verringerten.
Vorberichte27
Vorbericht · 18.05.2023

Vorletztes Punktspiel der Saison gegen den Aufsteiger aus Hermsdorf

… (85/5), Paul Götze (70) und Kristijan Smiljcic (70) rangieren hinter ihm. Das Spiel wird von den Herren Robert Mischock und Christopher Riebesam geleitet. …

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Kann der Tabellendritte auch in Hermsdorf siegen? Am Donnerstag, d. 18. Mai, reist die HG 85 Köthen zum letzten Auswärtsspiel der zu Ende gehenden Handballsaison nach Thüringen zum Tabellenzwölften SV Hermsdorf. Anwurf in der Werner-Seelenbinder-Sporthalle ist um 19.00 Uhr. Der Gastgeber hat sich seit der Spielzeit 2003/2004 mehrfach mit der HG 85 Köthen hitzige Duelle geliefert. In seiner Spielstätte war es für die Köthener immer schwer, Punkte zu sammeln. Es gelang ihnen bei sieben Versuchen nur drei Mal, beide Zähler mitzunehmen. Bei den restlichen vier Auftritten jubelten die Hermsdorfer Zuschauer über 8:0 Punkte. Die Dominanz der Bachstädter in der Heinz-Fricke-Halle gegen die Hermsdorfer ist weitaus deutlicher: 8 Spiele, acht Siege! Inzwischen gestaltet sich das Leistungsgefüge in beiden Mannschaften durch viele personelle Veränderungen auf einem anderen Niveau. Die Bachstädter spielen in dieser Saison oben mit, der Aufsteiger hat das Ziel, die Ligazugehörigkeit abzusichern, was ihm bereits gelungen ist. Im Hinspiel der diesjährigen Saison dominierten die Köthener das Match. Das 37:27 macht dies deutlich. Steven Just erwischte einen Sahnetag und lieferte mit seinen 13/4 Treffern eine Glanztat ab. Eine solche Dominanz des Tabellendritten ist im Rückspiel sicher ohne eigenes Publikum nicht zu erwarten, auch deshalb, weil Lukas Krug der Mannschaft wegen seines Mittelhandbruches nicht zur Verfügung steht. Aber der Auftritt der Bachstädter, zuletzt in Pirna, hat gezeigt, die Mannschaft kann personelle Ausfälle mit ihrer Moral und Kampfkraft kompensieren. Der Gastgeber hat fünf Spieler, die 70 und mehr Tore geworfen haben. Unter den 20 Besten der Torschützenliste der Mitteldeutschen Oberliga findet man Erik Berényi (148/23) auf Platz 9. Erik Szommer (90/4), Felix Reis (85/5), Paul Götze (70) und Kristijan Smiljcic (70) rangieren hinter ihm. Das Spiel wird von den Herren Robert Mischock und Christopher Riebesam geleitet.
Vorbericht · 29.04.2023

Sachsen-Anhalt-Derby steht auf dem Plan

… sind theoretisch aus dieser Resultatübersicht gegeben. Ob sie die Lux-Sieben nutzt, wird man sehen. Ihre Auswärtsbilanz von 14:10 Punkten gibt durchaus Hoffnung. Wer die zurückliegenden Derbys zwischen beiden Mannschaften noch in Erinnerung hat, wird bestätig …

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Gelingt beim HC Aschersleben der 1. Sieg? Nach dem gewonnenen Heimspiel am zurückliegenden Samstag gegen die HSG Freiberg reist die HG 85 Köthen zum Tabellenzehnten HC Aschersleben. Anwurf in der Sporthalle &quotAm Ascaneum&quot ist um 18:00 Uhr. Die Partie leiten die Schiedsrichter Martin Bilski und Martin Müller. Es ist das 19. Derby, das beide Mannschaften bestreiten. Die Bachstädter haben nur 4 Siege, 5 Unentschieden und 9 Niederlagen nachzuweisen. In Aschersleben konnten sie noch nie gewinnen. Nur zweimal reichte es zu einer Punkteteilung. In der laufenden Saison sahen die Ascherslebener Zuschauer fünf Siege, ein Remis und fünf Niederlagen ihrer Mannschaft. Die Chancen für die Gäste, diesmal zu gewinnen, sind theoretisch aus dieser Resultatübersicht gegeben. Ob sie die Lux-Sieben nutzt, wird man sehen. Ihre Auswärtsbilanz von 14:10 Punkten gibt durchaus Hoffnung. Wer die zurückliegenden Derbys zwischen beiden Mannschaften noch in Erinnerung hat, wird bestätigen: Es war pure Leidenschaft, Bissigkeit und Prestigewillen, die die Auseinandersetzungen bestimmt haben. Und das wird auch diesmal nicht anders sein. Bleibt es im fairen Rahmen, können sich die Lager auf beiden Seiten freuen. Ähnlich sieht Mannschaftskapitän Christian Kanzler diese erneute Herausforderung: "Es wird, wie im Derby oftmals gegen Aschersleben, eine kampfbetonte Angelegenheit. Beide Mannschaften kennen sich und wissen, was sie erwartet. Andreas Rojewski ist natürlich ein entscheidender Faktor bei den Gastgebern und ragt aus meiner Sicht aus einem geschlossenen Kollektiv heraus. Wir müssen versuchen, den Ausfall von Lukas Krug im Angriff sowie in der Abwehr zu kompensieren. Hier sind alle gefordert." Der HC kann mit Pit Seifert (6.) und Andreas Rojewski (10.) zwei Spieler in den vorderen Rängen der Torschützenliste aufbieten. Insgesamt erzielte der Gastgeber 628 Tore, die HG 85 Köthen 749. In der Abwehrstatistik sind die Unterschiede minimal (HC: 663 / HG 85 Köthen: 677. Die Bachstädter haben in den letzten beiden Auseinandersetzungen beider Teams in der Heinz-Fricke-Halle gezeigt, wie man den HC besiegen kann. War es in der Saison 2021/22 nur ein Tor mehr (24:23), das für den Doppelpunktgewinn reichte, so waren es im Hinspiel dieser Saison vier (29:25), die zum gleichen Ergebnis führten. Die Zuschauer sahen ein umkämpftes Traditionsduell, das die Gäste zur Halbzeit mit 7 Toren (9:16) vorn sah. Der HC war bis zur 50. Minute des Spiels die bessere Mannschaft, konnte diese Leistung aber nicht über die gesamte Spielzeit auf die Platte bringen, weil sich der Gastgeber in den letzten 10 Minuten der Partie enorm zu steigern wusste. Plötzlich spielten die Köthener wie aus einem Guss und nutzten die Abschlussschwäche des HC gnadenlos aus. In den letzten zehn Minuten traf nur Pit Seifert zum 26:25 und unterbrach damit den 9:0-Lauf der Hausherren. Es ist davon auszugehen, dass sich dieser Spielverlauf diesmal nicht wiederholen wird, weil Trainer Filippov über genug Erfahrung verfügt, sein taktisches Konzept zielführender zu konzipieren.
Vorbericht · 15.04.2023

Spitzenspiel der MOL steht an: HG 85 Köthen (Dritter) gegen SV Plauen-Oberlosa (Zweiter)

Die HG 85 Köthen wird am kommenden Samstag alles versuchen, ihre Heimstärke in dieser Saison nachzuweisen. Sie empfängt um 19.00 Uhr die punktgleiche SV Plauen-Oberlosa. Beide Mannschaften trennen nur drei Tore. Der Sieger dieser Partie belegt auf alle Fälle P …

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Die HG 85 Köthen wird am kommenden Samstag alles versuchen, ihre Heimstärke in dieser Saison nachzuweisen. Sie empfängt um 19.00 Uhr die punktgleiche SV Plauen-Oberlosa. Beide Mannschaften trennen nur drei Tore. Der Sieger dieser Partie belegt auf alle Fälle Platz zwei in der Tabelle. Eine wichtige Motivation in den Reihen des Gastgebers für dieses Vorhaben dürfte die knappe Hinspielniederlage (28:26) gegen die Vogtländer sein. Nach dem Sieg beim HC Elbflorenz II geht der Tabellendritte mit Selbstvertrauen in diese Auseinandersetzung. Doch die Messlatte liegt hoch, denn die Gäste konnten aus ihren letzten elf Spielen 19:1 Punkte gewinnen - und das meist in äußerst beeindruckender Manier. Zieht man im Vorfeld dieses Spiels die bisherigen Ergebnisse zu Rate, wird deutlich wie schwer es ist, die Bachstädter in ihrer Spielstätte zu besiegen: Nur einmal (Saison 2018 /19, 25:30) fuhren die Vogtländer als Sieger nach Hause und einmal mit einem Punkt im Gepäck. Bei drei Auseinandersetzungen musste der Drittligaabsteiger der vorjährigen Saison sechs Punkte in Köthen abgeben. Der SV 04 ist die einzige Mannschaft, die dem aktuellen Tabellenführer HC Burgenland drei Punkte abgenommen hat. Am 7. Spieltag gewann sie zu Hause 32:27. Wesentlicher Garant für diesen unerwarteten Erfolg war Torhüter Benas Vaicekauskas, der mit 13 Paraden bestach. Zum großen Triumphator avancierte auch das Eigengewächs Louis Hertel. Elf Tore gingen auf sein Konto. Den dritten Punkt sicherten sich die Vogtländer gegen den HC Burgenland mit dem 27:27 am 25.3.23. Momentan ist kein Spieler der Gäste unter den 25 erfolgreichsten Werfern der Mitteldeutschen Oberliga zu finden. Sebastian Naumann (27. / 87/40), Ivan Kucharik (40. / 78/19) und Louis Hertel (44. / 72) haben am häufigsten getroffen. Die Stärken der Gäste ortet man im Defensivverhalten. In der Abwehrstatistik findet man sie auf Platz 2. &quotDer ehemalige Dessauer Libor Hanisch ist einer der Erfolgsgaranten für die Abwehr, auch wenn er mit bereits sieben kassierten Roten Karten die Statistik anführt&quot, bemerkt Mannschaftskapitän Christian Kanzler im Vorfeld dieses Spiels. Im Offensivverhalten ist die HG 85 den Gästen statistisch mit 60 mehr erzielten Toren deutlich überlegen. Trainer Martin Lux muss sich einen Spielplan zurechtlegen, der das Abwehrbollwerk der Gäste erfolgreich überwinden kann. Mit Lukas Krug (RL) und Frank Grohmann (RR), Martin Danowski (KM) und Steven Just (RA) agieren Spieler, die im fehlerfreien Zusammenspiel mit den anderen Teamkollegen durchaus enorme Torgefahr von unterschiedlichsten Punkten des Spielfeldes entwickeln können. Den Beweis haben sie oftmals erbracht. Lukas Krug (3.), Martin Danowski (4.) Steven Just (19.) und Frank Grohmann (21.) sind im Spitzenfeld der insgesamt 272 Schützen im Ranking der Liga platziert. Auf die beiden Torleute kann sich der Trainer ohnehin verlassen. Unsere Gäste gehen mit der gleichen Punktzahl wie unsere Mannschaft (34:12) in diesen Wettkampf. Vom Aufstiegsplatz sind sie ebenso wie die Bachstädter bereits 6 Punkte entfernt. Man kann davon ausgehen, dass sie bei der Spielstärke des Tabellenführers HC Burgenland für den Wiederaufstieg in die 3. Liga nicht mehr in Frage kommen. So ist für beide Teams die Vize-Meisterschaft das Ziel der am 20. Mai zu Ende gehenden Saison.

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