HG 85 Köthen e.V.
HG 85 Startseitenbild
Saison
2026/27
Unterstützt von
Handball in Sachsen-Anhalt

HG 85.
Köthen.

Willkommen bei der HG 85 Köthen. Hier findest du Aktuelles, unsere Mannschaften, Spieltermine, Ergebnisse und die wichtigsten Informationen rund um unseren Verein.

Saison 2026/27Unterstützt von
Unterstützt von

Unsere Geschichte.
Deine Recherche.

Spieler und Erinnerungen entdecken: Suche in Spielberichten, Vorberichten, News und Bilddaten – über alle gespeicherten Spielzeiten hinweg.

66 Treffer zu „Wir suchen“

Standardsuche: Berichte, News und Bilddaten. Die Detailrecherche zeigt zusätzlich Spielergebnisse beim geöffneten Bericht.

HG News11
· 30.06.2026

Saisonabschluss der MJB der HG 85 Köthen (2025/2026)

Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Em …

Vollständigen Beitrag lesen
Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Auch wenn der Meistertitel am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegen Stolz und Freude über das Erreichte. Denn eines haben unsere Jungs eindrucksvoll bewiesen: Sie gehören zu den stärksten Mannschaften Sachsen-Anhalts. Mit einem klaren Ziel in die Saison Vor Beginn der Saison stand für das Trainerteam und die Mannschaft das Ziel fest: Die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sollte nach Köthen geholt werden. Eigentlich hätte die Mannschaft bereits in dieser Saison in der Oberliga spielen sollen. Sportlich war die Qualifikation bereits erreicht, doch durch einen Formfehler blieb uns dieser Schritt leider verwehrt. Eine große Enttäuschung für alle Beteiligten, aber gleichzeitig der Ansporn, den Aufstieg auf sportlichem Weg erneut zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Leidenschaft gingen unsere Jungs diese Herausforderung an. Eine beeindruckende Saison in Zahlen Die Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg konstant auf einem sehr hohen Niveau und belohnte sich mit einer starken Bilanz. Die Saison 2025/2026 im Überblick: Vizemeister der Bezirksoberliga mit 34:6 Punkten Beste Abwehr der Liga mit nur 493 Gegentoren Bestes Torverhältnis aller Mannschaften mit +217 Toren Drittbeste Offensive der Liga mit 710 erzielten Treffern Alle Heimspiele gewonnen Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Entwicklung und Qualität unserer Mannschaft. Charakter auch nach Rückschlägen gezeigt Natürlich verlief die Saison nicht ohne Rückschläge. Einige unnötige Punktverluste verhinderten letztlich den Gewinn der Meisterschaft. Doch genau in diesen schwierigen Momenten zeigte die Mannschaft ihren außergewöhnlichen Charakter. Die Jungs haben nie aufgegeben, immer füreinander gekämpft und sich gegenseitig aufgebaut. Statt Ausreden zu suchen, wurde weiter hart gearbeitet und der Blick konsequent nach vorne gerichtet. Dieser Teamgeist war während der gesamten Saison die größte Stärke unserer Mannschaft. Unvergessliche Höhepunkte Zu den emotionalsten Momenten der Saison gehörte zweifellos der 36:33-Heimsieg gegen den späteren Meister SV Blau-Rot Coswig. Mit einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gelang es unseren Jungs, dem bis dahin nahezu ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage der Saison beizubringen und das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss offen zu halten. Der absolute Höhepunkt folgte jedoch wenige Wochen später. Beim Oberliga-Qualifikationsturnier in Magdeburg zeigte die Mannschaft noch einmal ihr gesamtes Potenzial. Vier Spiele, vier Siege, Turniersieg. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem Last-Second-Treffer im Finale sicherte sich die HG 85 Köthen die verdiente Qualifikation für die Oberliga Sachsen-Anhalt 2026/2027. Damit wurde der Traum, den wir uns bereits ein Jahr zuvor sportlich erarbeitet hatten, endlich Wirklichkeit. Mehr als nur Handball Diese Saison war weit mehr als Siege, Tore und Tabellenplätze. Sie war geprägt von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Jeder einzelne Spieler hat sich sportlich und persönlich weiterentwickelt. Jeder hat Verantwortung übernommen und seinen Teil dazu beigetragen, dass aus vielen talentierten Einzelspielern eine echte Mannschaft geworden ist. Genau das macht uns als Trainerteam besonders stolz. Danke für eure Unterstützung! Eine erfolgreiche Saison entsteht niemals allein auf dem Spielfeld. Deshalb möchten wir uns herzlich bei unserem gesamten Trainerteam Jens, Siggi, Karli und Andreas bedanken. Mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, großem Engagement und viel Herzblut habt ihr die Mannschaft über die gesamte Saison begleitet und weiterentwickelt. Ebenso gilt unser Dank allen Verantwortlichen der HG 85 Köthen, die uns jederzeit unterstützt und optimale Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, Großeltern, Familien, Freunde und Fans, die unsere Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen begleitet und lautstark unterstützt haben. Eure Unterstützung hat unsere Jungs immer wieder getragen und motiviert. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren B-Mädels. Ihr wart bei vielen unserer Spiele in der Halle, habt mitgefiebert, angefeuert und unsere Mannschaft lautstark unterstützt. Dieser Zusammenhalt zwischen unseren Jugendmannschaften ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, was den Verein HG 85 Köthen auszeichnet. Vielen Dank für euren großartigen Support während der gesamten Saison! Der Blick nach vorn Mit dem Saisonende heißt es auch Abschied nehmen. Einige Spieler werden uns altersbedingt verlassen. Sie haben die Mannschaft dieses Jahr geprägt und ihren Teil zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg nur das Beste und freuen uns darauf, ihre Entwicklung weiter zu verfolgen. Gleichzeitig dürfen wir neue Spieler in unserer Mannschaft begrüßen. Wer unsere Neuzugänge sind, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lasst euch überraschen. Mit der Qualifikation für die Oberliga beginnt nun ein neues Kapitel. Wir wissen, dass uns dort eine große Herausforderung erwartet. Dennoch gehen wir mit viel Vorfreude in die neue Saison. Unser Ziel ist es, uns in der Oberliga schnell zu etablieren, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen und langfristig erneut um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ein Team, auf das wir stolz sind Liebe Jungs, ihr habt in dieser Saison Großartiges geleistet. Ihr seid Vizemeister der Bezirksoberliga geworden. Ihr habt alle Heimspiele gewonnen. Ihr habt die beste Abwehr der Liga gestellt. Ihr habt euch als Turniersieger für die Oberliga qualifiziert. Vor allem aber habt ihr als Mannschaft gezeigt, was mit Zusammenhalt, Leidenschaft, Einsatz und gegenseitigem Vertrauen möglich ist. Darauf könnt ihr alle unglaublich stolz sein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2026/2027 in der Oberliga. Auf geht es! HG 85! Autor: A. Schuhmnann
· 20.06.2025

Wir suchen

Vollständigen Beitrag lesen
· 24.08.2021

Information zu den Testspielen

… m Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), we …

Vollständigen Beitrag lesen
Der Vorstand des Vereins informiert alle Zuschauer, die beabsichtigen, die kommenden Trainingsspiele sowie den 6. Anhalt-Cup zu besuchen, dass - das Hygienekonzept / Corona (siehe Homepage unter dem Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), weil kein Lesegerät für die digitale Kontrolle zur Verfügung steht. - Einlass zu den Spielen ist eine Stunde vor Spielbeginn.
Bilder & Bilddaten0

Keine Treffer in diesem Bereich.

Spielerfotos0

Keine Treffer in diesem Bereich.

Mannschaftsfotos0

Keine Treffer in diesem Bereich.

Spielberichte28
Spielbericht · 07.12.2024

Historischer Sieg der HG 85 Köthen in Aschersleben

… ing am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die M …

Vollständigen Beitrag lesen
Frank Grohmann stiehlt mit 18/5 Toren dem HC Aschersleben die Schau Nach zehn vergeblichen Versuchen, endlich gegen den HC Aschersleben in dessen Sporthalle zu triumphieren, gelang der HG 85 Köthen am Samstagabend der lang ersehnte Durchbruch! Mit einem überragenden 34:25 (16:14) - Sieg durchbrachen sie den langanhaltenden Bann und besiegelten das Ende des gefürchteten Fluchs. In einer dramatischen und nervenaufreibenden Auseinandersetzung zeigten die Köthener eine beeindruckende Leistung und entführten zum ersten Mal in der Geschichte beide Punkte aus der Spielstätte des HC Aschersleben. Dieser epochale Sieg verbessert nicht nur die Tabellenposition der HG 85 Köthen, sondern verschärft auch die ohnehin schon angespannte Situation des Gastgebers. Die HG 85 gewährte dem Gastgeber über die gesamte Spielzeit nicht einmal eine Führung und hatte mit Frank Grohmann den überragenden Werfer des Spiels in ihren Reihen. Seine 18/5 Tore (53 Prozent) zermürbten den HC. Sein Dreierpack zum 19:25 (43.) stellte die Weichen auf einen Sieg, der in dieser Höhe nicht zu erwarten war. Mannschaftskapitän Lukas Krug fasste seine Gefühle und das Ergebnis mit großer Freude zusammen: "Unser Sieggefühl nahm bereits beim Abschlusstraining am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die Mannschaft hat in der Abwehr gefightet und ist mit dem Aufwind aus den letzten Spielen zur Sache gegangen. Unser Tempo stimmte, die Harmonie in der Defensive ebenso." Auch diesmal war die HG 85 von allen Positionen torgefährlich. Bei den kampfstarken Gastgebern lag die Last der Verantwortung auf den Schultern der Seifert-Brüder und von Andreas Rojewski. Die HG 85 setzte bereits in der Verteidigung auf Offensive und hatte damit Erfolg. Mit ihrem schnellen Pass- und Laufspiel fand sie immer wieder die Lücken in der HC-Abwehr. Mit der Anfangsphase konnte Trainer Martin Lux durchaus zufrieden sein. Seine Mannschaft führte in der 9. Minute erstmalig durch zwei aufeinanderfolgende Treffer von Frank Grohmann. Im weiteren Spielverlauf hielt die HG 85-Abwehr die HC-Angreifer in Schach. Die erste 3-Tore-Führung (12:15) stand in der 28. Minute im Spielprotokoll. Mit nur 3 Zeitstrafen war das Strafmaß beim Seitenwechsel (14:16) noch moderat. Das sollte sich in den zweiten dreißig Minuten ändern. Der Gastgeber eröffnete mit einem Tor von Florian Nupnau die 2. Hälfte und der Ex-Köthener Chris Hoffmann egalisierte mit seinem Treffer den Spielstand (16:16). Die Schützlinge von Martin Lux blieben auch in der zweiten Halbzeit ihrer klugen taktischen Linie treu und enteilten mit einem Zwischenspurt durch Tore von Lukas Krug, Justin Milkow und Moritz Brodowski auf 17:20. Nach dem 19:21 durch Andreas Rojewski schenkte Frank Grohmann dem HC-Torhüter gleich vier Tore in Folge zum 19:25 ein. Die Vorentscheidung war gefallen, zumal der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt weder Angst noch Schrecken verbreiten konnte. Beim diesem Zwischenstand hatte Pit Seifert Gelegenheit, per 7m den Rückstand zu verkürzen. Doch er warf das Spielgerät über das Tor. Unbeherrscht und missmutig über das Negativerlebnis ließ er seinen Frust mit einem Foul an Jakob Hensen aus, was die Unparteiischen mit der Roten Karte bestraften. Danach stellte Frank Grohmann wieder sein Visier zielsicher ein und gab mit seinen drei Treffern zum 21:29-Zwischenstand (50.) der Mannschaft die nummerische und moralische Sicherheit zum lang ersehnten Doppelpunktgewinn bei den Vorharzstädtern. Die Ascherslebener Fans verfolgten in der Schlussphase beinahe schweigend, wie die Bachstädter den Vorjahreszehnten am Ende fast demütigten. Tino Soutschek potenzierte das geschaffene Glücksgefühl seiner Mannschaft mit einem in der 57. Minute gehaltenen Strafwurf von Andreas Rojewski.
Spielbericht · 29.04.2023

Und wieder kein Sieg beim HC Aschersleben

… r Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersl …

Vollständigen Beitrag lesen
Es soll einfach nicht sein, dass die HG 85 Köthen beim HC Aschersleben gewinnt. Auch der 9. Versuch, als Sieger vom Spielfeld in der Sporthalle "Am Ascaneum" zu gehen, scheiterte am Samstagabend. 32:27(18:15) hieß es am Ende eines Derbys, in dem die Köthener zeitweise harmlos, ohne Biss und Ideen- kurz um: eine schwache Vorstellung boten. Nur bis zur 45. Minute funktionierte das Spiel der Bachstädter einigermaßen, dann mutierte es zu einer Veranstaltung, die die mitgereisten Fans enttäuschte. Ganz anders der Gastgeber, der mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfmoral in diese Partie ging und die Szenerie über weite Strecken des Spiels bestimmte, den Gästen nach dem 6:6-Ausgleich (10.) keine Führung mehr gewährte. Wie erwartet, war der bundesligaerfahrene Andreas Rojewski von der Köthener Abwehr nicht auszuschalten. Er allein erzielte 8/1 Tore für den Gastgeber. Frank Grohmann war mit 7/2 Toren der erfolgreichste Werfer der Gäste. Kapitän Christian Kanzler fasste den Auftritt seiner Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersleben die Gelegenheit gegeben, die Führung auszubauen. Wir haben, und das hat sich durch den ganzen weiteren Spielverlauf wie ein roter Faden durchgezogen, zu viele Fehler gemacht, die Aschersleben rigoros bestraft hat. Die vielen Fehler im Angriff haben uns letztlich das Genick gebrochen. Das Frustfoul von Martin Danowski gegen Frank Seifert zog zurecht die Rote Karte nach sich. Es war ein absolut verbesserungswürdiger Auftritt, den wir gegen Zwickau am Montag korrigieren wollen". Nach nur 96 gespielten Sekunden eröffnete Justin Milkow den Torreigen. Für den HC antwortete Frank Seifert zum 1:1 (3.). Im weiteren Spielverlauf avancierte er zum Gefahrenherd Nr. 2 in den Reihen des Gastgebers. 7 Tore gingen auf sein Konto. Nach dem 13:11 durch Pit Seifert bestimmte der Gastgeber das Geschehen. Als das Maß der Fehlerquote in den Köthener Reihen anstieg, bewog dies Coach Martin Lux zu einer Auszeit, um korrigierend auf seine Mannschaft einzuwirken. Offenbar verfehlte die Ansprache ihre Wirkung. Erst in der 21. Minute traf Frank Grohmann wieder und hatte mit zwei weiteren Toren Anteil am 16:15-Anschlusstreffer. Noch konnte sich der HC bis zur Pause nicht wirksam abzusetzen. Die 15 Tore der Gäste wurden durch sechs verschiedene Spieler erzielt. Mit der 18:15-Führung hatten sich die Gastgeber eine verheißungsvolle Perspektive für den zweiten Durchgang erarbeitet. Es waren unmissverständliche Zeichen, dass sie an diesem Abend ihre Chance, die Hinspielniederlage in der Heinz-Fricke-Halle vergessend zu machen, suchen würden. Begünstigt wurde das Vorhaben, weil das Konzept, die Aufbaureihe des Gastgebers mit ständigen Körperkontakten zu ermüden, im zweiten Durchgang nicht aufging. Nach 37. Minuten führte der HC 23:17, schwächelte aber seinerseits danach auch, sodass die Bachstädter bis zur 44. Minute (24:22) verkürzen konnten. Der von Christian Kanzler parierte Strafwurf von Pit Seifert (47.) war kein Weckruf, dem Spiel eine Korrektur zu geben. Der zarte Rückstand erwies sich nicht als tragfähig, um vielleicht dem Spiel noch eine Wende zu geben. Die Gastgeber vergrößerten nämlich wieder ihren Vorsprung, weil die Köthener keine spielbestimmenden Elemente mehr hatten, im Angriff zu viele Chancen ausgelassen wurden.
Spielbericht · 24.10.2020

Aufholjagd wurde nicht belohnt

… ug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen w …

Vollständigen Beitrag lesen
Die HG 85 Köthen hat am Samstag beim SV Oebisfelde ihre zweite Auswärtsniederlage der noch jungen Saison hinnehmen müssen. Sie verlor die fair geführte Partie 31:33 (14:17). Es ist die 7. Niederlage in 19 Begegnungen mit dem SV Oebisfelde. Die Bachstädter kamen ganz vernünftig in die Partie und gingen durch Steven Just per Strafwurf auch gleich in Führung, die Lukas Krug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen wir dann auch das ganze Spiel hinterher&quot, beobachtete Jakob Hensen, der nach wie vor der Mannschaft noch nicht helfen kann. Im weiteren Spielverlauf sah der Mittelmann generell zu viele einfache Fehler, wodurch die erhoffte Führung einfach nicht zu schaffen war. &quotWir haben es kaum geschafft, die wenigen Ballgewinne in Tore umzumünzen und haben so gut wie gar kein Tempospiel zustande gebracht. So war der Positionsangriff überwiegend immer sehr statisch&quot, fügte er an. Ein weiteres Defizit im Spiel der Gäste war der Umstand, &quotdass wir in der Abwehr nie so richtig Zugriff bekommen und uns beide Torhüter auch leider so gut wie keine Unterstützung geben konnten.&quot Lukas Krug sah das Fehlerpotenzial seiner Mannschaft weniger im Angriff, sondern mehr in der Abwehr: &quotBei 31 Toren muss man keine Ausflüchte im Angriff suchen. Wir kommen nur gar nicht in unsere Abwehr im Zusammenspiel mit dem Torwart. Das muss besser werden. Man merkt eventuell auch ein wenig den personellen Engpass.&quot Zwischen der 10. und 15. Minute verteilten die Unparteiischen Hauke / Lindig drei Verwarnungen an die Gäste und eine an den Gastgeber. Damit legten sie den Grundstein für einen weiteren fairen Spielverlauf, bei dem nur drei Zeitstrafen notwendig waren. Hatten die Köthener mit Lukas Krug und Steven Just im Angriff ihre schärfsten Waffen, so war das Gefahrenpotenzial beim Gastgeber breiter aufgestellt. Martin Danowski, ein gewohnt torgefährlicher Kreisläufer, kam in diesem Spiel nicht zur Wirkung, weil seine Mannschaftskollegen zu wenig Kreisanspiele initiierten und wenn, dann stand dem Neuzugang zu oft der Pfosten im Weg. In der 19. Minute (12:6) zogen dunkle Wolken im Spiel der Gäste auf, die sich aber bis zum Halbzeitpfiff (17:14) etwas aufhellten. Gleich nach dem Wiederanpfiff verkürzte Steven Just auf 17:15. Doch zur weiteren Verkürzung des Rückstandes reichte es einfach nicht, weil der SV treffsicherer agierte. Auch die Auszeit von Trainer Dr. Bodo Kreutzmann nach dem 23:18 (40.) veränderte an der geringen Erfolgsquote im Spiel seiner Mannschaft nichts. Vier Minuten später führten die Gastgeber immer noch mit fünf Toren (25:20). Mit einem Zwischenspurt von der 47. bis 51. Minute der beiden besten Werfer in seinem Team (Lukas Krug und Steven Just, je 10 Treffer) waren es plötzlich nur noch zwei Tore, die aufzuholen waren. Der SV fiel in ein kleines Loch, wackelte beim 27:25, fiel aber nicht. Er hatte auch in dieser kritischen Phase die richtigen Antworten parat und zog bis zur 56. Minute auf 30:26 davon. Die restliche Spielzeit reichte nicht mehr, um dem Spiel noch eine Wende zu geben, wenngleich Steven Just, Rene Uelsmann, Max Najmann und Tim Gmirek noch bis auf zwei Treffer den Rückstand verringerten.
Vorberichte27
Vorbericht · 01.04.2023

1. Männer beim HC Elbflorenz II in der Pflicht

… t für die HG 85 Köthen geöffnet. Durchgehen müssen die Spieler jedoch selbst. Hoffen wir darauf, dass die Gastgeber nicht in der Lage sind, ihnen ein Bein zu stellen. Der HC wird alles versuchen, um in der Tabelle nicht noch weiter abzurutschen. Bisher konnte …

Vollständigen Beitrag lesen
Nach dem Heimeinsatz am zurückliegenden Samstag gegen den NHVC Delitzsch steht der HG 85 Köthen in der Mitteldeutschen Oberliga am Samstag ein weiterer Auftritt, diesmal wieder auswärts bevor: Der HC Elbflorenz II ist der Gastgeber, der die letzten fünf Spiele alle verloren hat. Anwurf in der BallsportARENA ist um 18.30 Uhr. Die Unparteiischen sind Sascha Hauke und Christian Lindig Ein Blick in die Chronik zeigt: In den bisherigen sechs Begegnungen gegen die Dresdener sprangen für den Gastgeber drei Siege heraus. Zweimal hieß der Gewinner HG 85 Köthen und einmal teilte man sich in der Elbestadt die Punkte. Die Sachsen haben in dieser Saison von 11 Heimspielen nur drei siegreich gestaltet. Der HC Aschersleben (30:25), SV Hermsdorf (32:31) und das Schlusslicht Z HC Grubenlampe (34:26) fuhren nach dem Kräftemessen ohne Punkte wieder nach Hause. Gegen den NHVC Delitzsch endete das Spiel 28:28. Sieben Mannschaften nahmen die übrigen Punkte mit und sorgten damit für Verzweiflung bei Spielern und Zuschauern. Eine Festung ist die Spielstätte der Elbestädter, die nur wenige Zuschauer anlockt, offensichtlich nicht. So steht die Klubreserve mit 15:29 Punkten nahe den Abstiegsplätzen, was den Erfolgsdruck in diesem Spiel nicht kleiner macht, zumal der Kontrahent als Tabellendritter anreist. Die Tür zum Erfolg ist für die HG 85 Köthen geöffnet. Durchgehen müssen die Spieler jedoch selbst. Hoffen wir darauf, dass die Gastgeber nicht in der Lage sind, ihnen ein Bein zu stellen. Der HC wird alles versuchen, um in der Tabelle nicht noch weiter abzurutschen. Bisher konnte er sich vor allem auf Philip Kryszon (114/11), den auffälligsten Akteur seines Teams, stützen. Robin Hoffmann (66), Maurice Niestroj (66/9) und Luca Stolze (63/36) folgen in der vereinsinternen Platzierung. Die Abwehr der Gäste wird reichlich Beschäftigung haben. Die Rollenverteilung in dem Duell ist klar: Der Tabellendritte ist Favorit. Trainer Martin Lux erwartet in seiner Heimatstadt von seiner Mannschaft eine Trotzreaktion nach den zuletzt zwei verlorenen Spielen in Staßfurt und zu Hause gegen Delitzsch. Er hat mit seiner Mannschaft die Defizite im Mannschaftsgefüge des Kontrahenten ausgemacht. Jetzt kommt es darauf an, ob und wie diese von seinen Angreifern schonungslos ausgenutzt werden. Auf alle Fälle reist seine Mannschaft ohne große Ängste in die Elbmetropole.
Vorbericht · 25.03.2023

HG 85 Köthen will 11. Heimsieg feiern

… Aufeinandertreffen ist ziemlich heikel, weil der Gastgeber mit aller Macht versuchen wird, sein letztes Negativerlebnis beim HV R-W Staßfurt vergessen zu machen. Es wird, wie alle Spiele gegen den NHVC zuvor, ein Kampfspiel. Der Kader des Gastgebers, der von J …

Vollständigen Beitrag lesen
Vor dem 22. Spieltag in der Mitteldeutschen Oberliga stellt sich für die Fans der HG 85 Köthen vor allem eine Frage: Welche Reaktion zeigt die Mannschaft nach dem ernüchternden Auftritt in Staßfurt? Nach dem Auswärtseinsatz in Staßfurt empfängt der Tabellenzweite am Samstagabend den NHV C Delitzsch in der Heinz-Fricke-Halle. Es ist die 12. Begegnung beider Mannschaften. Aus der Sicht des Gastgebers stehen 5 Siege, 1 Unentschieden und 5 Niederlagen in den Protokollen der zurückliegenden Spielzeiten. In den 5 Spielen in der Heinz-Fricke-Halle gingen die Bachstädter vier Mal als Sieger vom Parkett. Einmal, in der Saison 2019/20 (27:30), jubelten die Sachsen. Die Delitzscher haben aktuell einen starken Lauf. Sie sind 5 Spiele in Folge unbesiegt und haben dabei dem aktuellen Tabellenführer HC Burgenland in dessen Spielstätte ein 29:29 abgetrotzt. Zuletzt besiegten sie in heimischer Spielstätte den USV Halle deutlich 32:25. 7:3 Punkte aus fünf Spielen sind der Lohn. Die Gäste liegen mit 26:16 Punkten auf Platz acht. Der Gastgeber ist mit 32:10 Zählern Zweiter. Diesen Platz gilt es am Samstagabend mit einem Sieg zu verteidigen. Dieses Aufeinandertreffen ist ziemlich heikel, weil der Gastgeber mit aller Macht versuchen wird, sein letztes Negativerlebnis beim HV R-W Staßfurt vergessen zu machen. Es wird, wie alle Spiele gegen den NHVC zuvor, ein Kampfspiel. Der Kader des Gastgebers, der von Jan Jungandreas trainiert wird, hat gegenüber der vorjährigen Saison einige Veränderungen zu verzeichnen. Beide Torhüter, sowohl Marian Voigt (HC Burgenland) als auch Felix Herholc (Karriereende) sind nicht mehr dabei. Mit Vincent Bauer und Max Neuhäuser wurden die Torhüterpositionen neu besetzt. Steve Baumgärtel (HC Burgenland), Lukas Kührt und Marius Haring haben den Verein ebenso verlassen. Vincent Viehweger ist der dritte Neuzugang. Sowohl an das Hinspiel in der laufenden Saison (28:29) als auch das letzte Punktspiel in der Spielzeit 2021/22 in der Heinz-Fricke-Halle (32:24) werden sich die Delitzscher ungern erinnern, weil sie vier Punkte abgeben mussten. Und auch diesmal hat die Mannschaft von Trainer Martin Lux vor, beide Punkte dem HG 85-Konto zuzuschreiben und damit den so erfolgreichen Heimnimbus in dieser Saison erneut zu bestätigen: 10 Heimspiele - 20 Punkte! Die Sachsen können in dieser Saison eine starke Auswärtsbilanz nachweisen. 6 Siege, 3 Remis und nur 2 Niederlagen und die ausgerechnet bei den Aufsteigern SV Hermsdorf (28:23) und HV R-W Staßfurt (30:25). In Pirna (20:21) und Halle (29:30) zu siegen, dass haben bisher nur wenige Mannschaften geschafft. Die HG 85 Köthen ist gewarnt! Wichtige Korsettstangen im Team der Gäste sind die Torschützen Maximilian Amtsberg (125/13), Benedikt Schmidt 83/35) und der Ex-Köthener Georg Eulitz (81/15), die die meisten Tore warfen. Delitzsch hat 68 Tore weniger als die Köthener geworfen, aber auch 35 Tore weniger kassiert. In der Vorbereitung auf diesen Fight wird Trainer Martin Lux die Erkenntnisse aus dem Videostudium bestmöglich ins Training übertragen und seine Schützlinge auf die Angriffs- und Abwehrtaktiken der Gäste eingestellt haben. Schiedsrichter dieser Auseinandersetzung sind Oliver Niedtner und Thomas Schüller.
Vorbericht · 10.12.2022

Top-Begegnung in der Mitteldeutschen Oberliga: HG 85 Köthen (Zweiter) vs. SG Pirna-Heidenau (Vierter)

… alter Deckungsstärke zu sehen. Die Stabilität des „Abwehr-Torhüter-Pakets“ wird ein wichtiger Baustein für den Erfolg sein, da ist von der ersten Minute an eine hohe Zweikampfbereitschaft erforderlich. Wie es in körperlicher Hinsicht aussieht, wird s …

Vollständigen Beitrag lesen
Die HG 85 Köthen knöpfte am letzten Samstag dem Tabellenletzten Z HC Grubenlampe hochverdient beide Punkt ab und die SG Pirna-Heidenau half beim Heimsieg über den USV Halle mit, dass die Bachstädter auf den zweiten Tabellenrang geklettert sind. Mit diesem Erfolgserlebnis in den Hinterköpfen, empfangen die Bachstädter am Samstagabend den nächsten sächsischen Vertreter der Mitteldeutschen Oberliga - die SG Pirna-Heidenau, ein ganz anderes Kaliber. Die Gäste können auch ein gestärktes Selbstvertrauen vorweisen, nachdem sie fünf Spiele in Folge ohne Niederlage geblieben sind. Auch gegen den USV Halle legten sie einen guten Auftritt hin. Es ist das 14. Aufeinandertreffen beider Vereine. Dabei haben die Bachstädter sechsmal gewonnen, dreimal verloren und viermal Unentschieden gespielt. Dass die Sachsen in der Heinz-Fricke-Halle noch nie gewonnen haben und dies so bleiben soll, ist ein Argument der Köthener Handballfans, auch das 6. Heimspiel dieser Saison verlustpunktfrei zu erleben. Aus sechs Punktspielen gegen die Pirnaer in der Heinz-Fricke-Halle sprangen für den Gastgeber 10:2 Punkte heraus. Weil in dieser Saison noch keine Gastmannschaft auch nur einen Zähler aus der Spielstätte des Tabellenzweiten mitgenommen hat, wäre das ein Grund, das Spitzenspiel zu besuchen, um mit der Mannschaft zum Abschluss des Jahres einen weiteren erhofften Erfolg zu feiern. Die Mannschaft hat die Heinz-Fricke-Halle in dieser Spielzeit zu einer Festung gemacht. Der Bestand der Unbesiegbarkeit in der eigenen Spielstätte ist ein Motivationspunkt neben dem, die Tabellenposition, in der man aktuell steht, nicht aus der Hand zu geben. Das setzt voraus, dass die Lux-Sieben ihr Spiel dort fortsetzt, wo sie gegen Aschersleben in den letzten zehn Minuten den Turbo gezündet und so das Match gedreht hat. Die Gäste kommen angesichts von 8:2 Punkten aus den letzten fünf Spielen mit einer guten Portion Selbstvertrauen nach Köthen. Immerhin haben sie am 9. Spieltag in Bad Blankenburg mit dem 23:23 einen Punkt und am 11. Spieltag beim Tabellenführer HC Burgenland das gleiche Ergebnis erzielt. Es ist der dritte Minuspunkt, den der Tabellenprimus HC Burgenland in dieser Spielzeit in seinem Konto stehen hat. Zwei weitere Pluspunkte erspielte die SG am letzten Samstag gegen den USV Halle vor dem eigenen Publikum. Die HG 85 Köthen ist gewarnt! Unsere Mannschaft hat das Auswärtsspiel gegen den Z HC nicht so effektiv absolviert, wie sie es sich vorgenommen hatte. Mit 20:4 Punkten stehen die Köthener, einen Punkt hinter dem Tabellenführer HC Burgenland, auf Platz 2, unsere Gäste mit zwei Minuspunkten mehr auf dem 4. Rang. Auf wen muss die HG 85 in den Reihen der SG besonders Acht geben? Eigentlich auf alle. Der Kontrahent hat eine Kaderqualität aus dem „oberen Regal“ in der Mitteldeutschen Oberliga. Bei genauerer Betrachtung stechen vier Akteure ins Auge. Da wäre zum einen das Rückraumduo Strahinja Vucetic (RR) und Torsten Schneider (RL) und zum anderen Rechtsaußen Domenik Eckart sowie Kreisläufer Krzysztof Kusal. Der Serbe Strahinja Vucetic hat maßgeblich mit seinen 79 Toren zur Erfolgskurve der Sachsen beigetragen. Torsten Schneider hat 49 Tore auf seinem Konto, Domenik Eckert 41 und der Pole Krzysztof Kusal 41. Das aktuelle Markenzeichen der SG ist aber ihre Abwehr, denn die steht im Ranking ganz vorn. Nur 267 Gegentore platzieren das Team auf Rang 1 im Abwehrranking. Im Vergleich beider Mannschaften haben die Köthener 40 Tore mehr kassiert, aber im Angriff 60 Würfe mehr als die Pirnaer über die Torlinie gebracht. Diese Konstellation verspricht viel Spannung über den Ausgang dieser Auseinandersetzung. Die Gäste treffen auf einen gut eingespielten Gegner, der in dieser Saison mit den Siegen in Delitzsch und Freiberg bereits einige Ausrufezeichen setzen konnte. Auch diesmal wollen sich die Köthener mit Selbstvertrauen und dem wieder genesenen Mannschaftskapitän Christian Kanzler unbedingt die nächsten beiden Zähler sichern. Martin Lux hofft, seine Mannschaft mit alter Deckungsstärke zu sehen. Die Stabilität des „Abwehr-Torhüter-Pakets“ wird ein wichtiger Baustein für den Erfolg sein, da ist von der ersten Minute an eine hohe Zweikampfbereitschaft erforderlich. Wie es in körperlicher Hinsicht aussieht, wird sich herausstellen. So werden wohl beide Teams an ihre Grenzen gehen müssen. Die HG 85 Köthen hat in Freiberg und zu Hause gegen Aschersleben bewiesen, dass die Mannschaft intakt und in der Lage ist, schwierige Situationen zu meistern, hohe Rückstände verkraften und diese im Spielverlauf wettmachen kann. Aber darauf will sie sich gar nicht erst einlassen, dass das passiert. Die Zuschauer können sich auf alle Fälle auf eine umkämpfte Partie freuen. Es wäre 14 Tage vor dem Weihnachtsfest ein guter Zeitpunkt mit dem 6. Heimsieg gegen die Mannschaft von Trainer Dusan Milicevic die Festtage und den Jahreswechsel mit einem Erfolgserlebnis zu "dekorieren".

Das Archiv zeigt veröffentlichte Vereinsinhalte. Bildsuche über hinterlegte Bilddaten; keine automatische Erkennung von Personen auf Fotos.

Archiv
HG 85 Köthen