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HG News11
· 30.06.2026

Saisonabschluss der MJB der HG 85 Köthen (2025/2026)

Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Em …

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Vizemeister. Oberliga-Aufsteiger. Eine Saison, auf die wir stolz sein können. Mit dem letzten Saisonspiel endete für unsere männliche B-Jugend eine Spielzeit, die wohl niemand so schnell vergessen wird. Sie war geprägt von Leidenschaft, Zusammenhalt, großen Emotionen und unvergesslichen Momenten. Auch wenn der Meistertitel am Ende denkbar knapp verpasst wurde, überwiegen Stolz und Freude über das Erreichte. Denn eines haben unsere Jungs eindrucksvoll bewiesen: Sie gehören zu den stärksten Mannschaften Sachsen-Anhalts. Mit einem klaren Ziel in die Saison Vor Beginn der Saison stand für das Trainerteam und die Mannschaft das Ziel fest: Die Meisterschaft in der Bezirksoberliga sollte nach Köthen geholt werden. Eigentlich hätte die Mannschaft bereits in dieser Saison in der Oberliga spielen sollen. Sportlich war die Qualifikation bereits erreicht, doch durch einen Formfehler blieb uns dieser Schritt leider verwehrt. Eine große Enttäuschung für alle Beteiligten, aber gleichzeitig der Ansporn, den Aufstieg auf sportlichem Weg erneut zu schaffen. Mit viel Ehrgeiz, Fleiß und Leidenschaft gingen unsere Jungs diese Herausforderung an. Eine beeindruckende Saison in Zahlen Die Mannschaft spielte über die gesamte Saison hinweg konstant auf einem sehr hohen Niveau und belohnte sich mit einer starken Bilanz. Die Saison 2025/2026 im Überblick: Vizemeister der Bezirksoberliga mit 34:6 Punkten Beste Abwehr der Liga mit nur 493 Gegentoren Bestes Torverhältnis aller Mannschaften mit +217 Toren Drittbeste Offensive der Liga mit 710 erzielten Treffern Alle Heimspiele gewonnen Diese Zahlen unterstreichen eindrucksvoll die Entwicklung und Qualität unserer Mannschaft. Charakter auch nach Rückschlägen gezeigt Natürlich verlief die Saison nicht ohne Rückschläge. Einige unnötige Punktverluste verhinderten letztlich den Gewinn der Meisterschaft. Doch genau in diesen schwierigen Momenten zeigte die Mannschaft ihren außergewöhnlichen Charakter. Die Jungs haben nie aufgegeben, immer füreinander gekämpft und sich gegenseitig aufgebaut. Statt Ausreden zu suchen, wurde weiter hart gearbeitet und der Blick konsequent nach vorne gerichtet. Dieser Teamgeist war während der gesamten Saison die größte Stärke unserer Mannschaft. Unvergessliche Höhepunkte Zu den emotionalsten Momenten der Saison gehörte zweifellos der 36:33-Heimsieg gegen den späteren Meister SV Blau-Rot Coswig. Mit einer leidenschaftlichen Mannschaftsleistung gelang es unseren Jungs, dem bis dahin nahezu ungeschlagenen Tabellenführer die erste Niederlage der Saison beizubringen und das Meisterschaftsrennen bis zum Schluss offen zu halten. Der absolute Höhepunkt folgte jedoch wenige Wochen später. Beim Oberliga-Qualifikationsturnier in Magdeburg zeigte die Mannschaft noch einmal ihr gesamtes Potenzial. Vier Spiele, vier Siege, Turniersieg. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, großem Kampfgeist und einem Last-Second-Treffer im Finale sicherte sich die HG 85 Köthen die verdiente Qualifikation für die Oberliga Sachsen-Anhalt 2026/2027. Damit wurde der Traum, den wir uns bereits ein Jahr zuvor sportlich erarbeitet hatten, endlich Wirklichkeit. Mehr als nur Handball Diese Saison war weit mehr als Siege, Tore und Tabellenplätze. Sie war geprägt von Freundschaft, Vertrauen, Zusammenhalt und gegenseitigem Respekt. Jeder einzelne Spieler hat sich sportlich und persönlich weiterentwickelt. Jeder hat Verantwortung übernommen und seinen Teil dazu beigetragen, dass aus vielen talentierten Einzelspielern eine echte Mannschaft geworden ist. Genau das macht uns als Trainerteam besonders stolz. Danke für eure Unterstützung! Eine erfolgreiche Saison entsteht niemals allein auf dem Spielfeld. Deshalb möchten wir uns herzlich bei unserem gesamten Trainerteam Jens, Siggi, Karli und Andreas bedanken. Mit unzähligen Stunden ehrenamtlicher Arbeit, großem Engagement und viel Herzblut habt ihr die Mannschaft über die gesamte Saison begleitet und weiterentwickelt. Ebenso gilt unser Dank allen Verantwortlichen der HG 85 Köthen, die uns jederzeit unterstützt und optimale Rahmenbedingungen geschaffen haben. Ein großes Dankeschön geht an alle Eltern, Großeltern, Familien, Freunde und Fans, die unsere Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen begleitet und lautstark unterstützt haben. Eure Unterstützung hat unsere Jungs immer wieder getragen und motiviert. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren B-Mädels. Ihr wart bei vielen unserer Spiele in der Halle, habt mitgefiebert, angefeuert und unsere Mannschaft lautstark unterstützt. Dieser Zusammenhalt zwischen unseren Jugendmannschaften ist alles andere als selbstverständlich und zeigt, was den Verein HG 85 Köthen auszeichnet. Vielen Dank für euren großartigen Support während der gesamten Saison! Der Blick nach vorn Mit dem Saisonende heißt es auch Abschied nehmen. Einige Spieler werden uns altersbedingt verlassen. Sie haben die Mannschaft dieses Jahr geprägt und ihren Teil zu dieser erfolgreichen Saison beigetragen. Wir wünschen ihnen auf ihrem weiteren sportlichen Weg nur das Beste und freuen uns darauf, ihre Entwicklung weiter zu verfolgen. Gleichzeitig dürfen wir neue Spieler in unserer Mannschaft begrüßen. Wer unsere Neuzugänge sind, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Lasst euch überraschen. Mit der Qualifikation für die Oberliga beginnt nun ein neues Kapitel. Wir wissen, dass uns dort eine große Herausforderung erwartet. Dennoch gehen wir mit viel Vorfreude in die neue Saison. Unser Ziel ist es, uns in der Oberliga schnell zu etablieren, im oberen Tabellendrittel mitzuspielen und langfristig erneut um die Spitzenplätze zu kämpfen. Ein Team, auf das wir stolz sind Liebe Jungs, ihr habt in dieser Saison Großartiges geleistet. Ihr seid Vizemeister der Bezirksoberliga geworden. Ihr habt alle Heimspiele gewonnen. Ihr habt die beste Abwehr der Liga gestellt. Ihr habt euch als Turniersieger für die Oberliga qualifiziert. Vor allem aber habt ihr als Mannschaft gezeigt, was mit Zusammenhalt, Leidenschaft, Einsatz und gegenseitigem Vertrauen möglich ist. Darauf könnt ihr alle unglaublich stolz sein. Wir freuen uns schon jetzt auf die Saison 2026/2027 in der Oberliga. Auf geht es! HG 85! Autor: A. Schuhmnann
· 20.06.2025

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· 24.08.2021

Information zu den Testspielen

… m Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), we …

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Der Vorstand des Vereins informiert alle Zuschauer, die beabsichtigen, die kommenden Trainingsspiele sowie den 6. Anhalt-Cup zu besuchen, dass - das Hygienekonzept / Corona (siehe Homepage unter dem Batton "Werde Mitglied der HG 85 Köthen“"seine volle Gültigkeit behält. - Außerdem wird nur den Zuschauern Einlass gewährt, die geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet sind. - Der Nachweis dieser Kriterien ist analog (d.h. in Papierform nachzuweisen), weil kein Lesegerät für die digitale Kontrolle zur Verfügung steht. - Einlass zu den Spielen ist eine Stunde vor Spielbeginn.
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Spielberichte28
Spielbericht · 07.12.2024

Historischer Sieg der HG 85 Köthen in Aschersleben

… ing am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die M …

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Frank Grohmann stiehlt mit 18/5 Toren dem HC Aschersleben die Schau Nach zehn vergeblichen Versuchen, endlich gegen den HC Aschersleben in dessen Sporthalle zu triumphieren, gelang der HG 85 Köthen am Samstagabend der lang ersehnte Durchbruch! Mit einem überragenden 34:25 (16:14) - Sieg durchbrachen sie den langanhaltenden Bann und besiegelten das Ende des gefürchteten Fluchs. In einer dramatischen und nervenaufreibenden Auseinandersetzung zeigten die Köthener eine beeindruckende Leistung und entführten zum ersten Mal in der Geschichte beide Punkte aus der Spielstätte des HC Aschersleben. Dieser epochale Sieg verbessert nicht nur die Tabellenposition der HG 85 Köthen, sondern verschärft auch die ohnehin schon angespannte Situation des Gastgebers. Die HG 85 gewährte dem Gastgeber über die gesamte Spielzeit nicht einmal eine Führung und hatte mit Frank Grohmann den überragenden Werfer des Spiels in ihren Reihen. Seine 18/5 Tore (53 Prozent) zermürbten den HC. Sein Dreierpack zum 19:25 (43.) stellte die Weichen auf einen Sieg, der in dieser Höhe nicht zu erwarten war. Mannschaftskapitän Lukas Krug fasste seine Gefühle und das Ergebnis mit großer Freude zusammen: "Unser Sieggefühl nahm bereits beim Abschlusstraining am Freitag seinen Lauf. Ich war mir sicher, jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wo wir mit unserer Form dem HC Aschersleben erfolgreich begegnen können. Der Sieg ist absolut verdient, weil wir den HC über die gesamten 60 Minuten unter Kontrolle hatten. Die Mannschaft hat in der Abwehr gefightet und ist mit dem Aufwind aus den letzten Spielen zur Sache gegangen. Unser Tempo stimmte, die Harmonie in der Defensive ebenso." Auch diesmal war die HG 85 von allen Positionen torgefährlich. Bei den kampfstarken Gastgebern lag die Last der Verantwortung auf den Schultern der Seifert-Brüder und von Andreas Rojewski. Die HG 85 setzte bereits in der Verteidigung auf Offensive und hatte damit Erfolg. Mit ihrem schnellen Pass- und Laufspiel fand sie immer wieder die Lücken in der HC-Abwehr. Mit der Anfangsphase konnte Trainer Martin Lux durchaus zufrieden sein. Seine Mannschaft führte in der 9. Minute erstmalig durch zwei aufeinanderfolgende Treffer von Frank Grohmann. Im weiteren Spielverlauf hielt die HG 85-Abwehr die HC-Angreifer in Schach. Die erste 3-Tore-Führung (12:15) stand in der 28. Minute im Spielprotokoll. Mit nur 3 Zeitstrafen war das Strafmaß beim Seitenwechsel (14:16) noch moderat. Das sollte sich in den zweiten dreißig Minuten ändern. Der Gastgeber eröffnete mit einem Tor von Florian Nupnau die 2. Hälfte und der Ex-Köthener Chris Hoffmann egalisierte mit seinem Treffer den Spielstand (16:16). Die Schützlinge von Martin Lux blieben auch in der zweiten Halbzeit ihrer klugen taktischen Linie treu und enteilten mit einem Zwischenspurt durch Tore von Lukas Krug, Justin Milkow und Moritz Brodowski auf 17:20. Nach dem 19:21 durch Andreas Rojewski schenkte Frank Grohmann dem HC-Torhüter gleich vier Tore in Folge zum 19:25 ein. Die Vorentscheidung war gefallen, zumal der Gastgeber zu diesem Zeitpunkt weder Angst noch Schrecken verbreiten konnte. Beim diesem Zwischenstand hatte Pit Seifert Gelegenheit, per 7m den Rückstand zu verkürzen. Doch er warf das Spielgerät über das Tor. Unbeherrscht und missmutig über das Negativerlebnis ließ er seinen Frust mit einem Foul an Jakob Hensen aus, was die Unparteiischen mit der Roten Karte bestraften. Danach stellte Frank Grohmann wieder sein Visier zielsicher ein und gab mit seinen drei Treffern zum 21:29-Zwischenstand (50.) der Mannschaft die nummerische und moralische Sicherheit zum lang ersehnten Doppelpunktgewinn bei den Vorharzstädtern. Die Ascherslebener Fans verfolgten in der Schlussphase beinahe schweigend, wie die Bachstädter den Vorjahreszehnten am Ende fast demütigten. Tino Soutschek potenzierte das geschaffene Glücksgefühl seiner Mannschaft mit einem in der 57. Minute gehaltenen Strafwurf von Andreas Rojewski.
Spielbericht · 29.04.2023

Und wieder kein Sieg beim HC Aschersleben

… r Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersl …

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Es soll einfach nicht sein, dass die HG 85 Köthen beim HC Aschersleben gewinnt. Auch der 9. Versuch, als Sieger vom Spielfeld in der Sporthalle "Am Ascaneum" zu gehen, scheiterte am Samstagabend. 32:27(18:15) hieß es am Ende eines Derbys, in dem die Köthener zeitweise harmlos, ohne Biss und Ideen- kurz um: eine schwache Vorstellung boten. Nur bis zur 45. Minute funktionierte das Spiel der Bachstädter einigermaßen, dann mutierte es zu einer Veranstaltung, die die mitgereisten Fans enttäuschte. Ganz anders der Gastgeber, der mit einer guten Portion Selbstvertrauen und Kampfmoral in diese Partie ging und die Szenerie über weite Strecken des Spiels bestimmte, den Gästen nach dem 6:6-Ausgleich (10.) keine Führung mehr gewährte. Wie erwartet, war der bundesligaerfahrene Andreas Rojewski von der Köthener Abwehr nicht auszuschalten. Er allein erzielte 8/1 Tore für den Gastgeber. Frank Grohmann war mit 7/2 Toren der erfolgreichste Werfer der Gäste. Kapitän Christian Kanzler fasste den Auftritt seiner Mannschaft kurz und bündig zusammen: "Der Anfang des Spiels lief gut für uns. Doch wir haben es in der Folge nicht verstanden, den Vorsprung komfortabler zu gestalten. Wir haben dann innerhalb kürzester Zeit unsere gute Ausgangsposition aufgeben und Aschersleben die Gelegenheit gegeben, die Führung auszubauen. Wir haben, und das hat sich durch den ganzen weiteren Spielverlauf wie ein roter Faden durchgezogen, zu viele Fehler gemacht, die Aschersleben rigoros bestraft hat. Die vielen Fehler im Angriff haben uns letztlich das Genick gebrochen. Das Frustfoul von Martin Danowski gegen Frank Seifert zog zurecht die Rote Karte nach sich. Es war ein absolut verbesserungswürdiger Auftritt, den wir gegen Zwickau am Montag korrigieren wollen". Nach nur 96 gespielten Sekunden eröffnete Justin Milkow den Torreigen. Für den HC antwortete Frank Seifert zum 1:1 (3.). Im weiteren Spielverlauf avancierte er zum Gefahrenherd Nr. 2 in den Reihen des Gastgebers. 7 Tore gingen auf sein Konto. Nach dem 13:11 durch Pit Seifert bestimmte der Gastgeber das Geschehen. Als das Maß der Fehlerquote in den Köthener Reihen anstieg, bewog dies Coach Martin Lux zu einer Auszeit, um korrigierend auf seine Mannschaft einzuwirken. Offenbar verfehlte die Ansprache ihre Wirkung. Erst in der 21. Minute traf Frank Grohmann wieder und hatte mit zwei weiteren Toren Anteil am 16:15-Anschlusstreffer. Noch konnte sich der HC bis zur Pause nicht wirksam abzusetzen. Die 15 Tore der Gäste wurden durch sechs verschiedene Spieler erzielt. Mit der 18:15-Führung hatten sich die Gastgeber eine verheißungsvolle Perspektive für den zweiten Durchgang erarbeitet. Es waren unmissverständliche Zeichen, dass sie an diesem Abend ihre Chance, die Hinspielniederlage in der Heinz-Fricke-Halle vergessend zu machen, suchen würden. Begünstigt wurde das Vorhaben, weil das Konzept, die Aufbaureihe des Gastgebers mit ständigen Körperkontakten zu ermüden, im zweiten Durchgang nicht aufging. Nach 37. Minuten führte der HC 23:17, schwächelte aber seinerseits danach auch, sodass die Bachstädter bis zur 44. Minute (24:22) verkürzen konnten. Der von Christian Kanzler parierte Strafwurf von Pit Seifert (47.) war kein Weckruf, dem Spiel eine Korrektur zu geben. Der zarte Rückstand erwies sich nicht als tragfähig, um vielleicht dem Spiel noch eine Wende zu geben. Die Gastgeber vergrößerten nämlich wieder ihren Vorsprung, weil die Köthener keine spielbestimmenden Elemente mehr hatten, im Angriff zu viele Chancen ausgelassen wurden.
Spielbericht · 24.10.2020

Aufholjagd wurde nicht belohnt

… ug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen w …

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Die HG 85 Köthen hat am Samstag beim SV Oebisfelde ihre zweite Auswärtsniederlage der noch jungen Saison hinnehmen müssen. Sie verlor die fair geführte Partie 31:33 (14:17). Es ist die 7. Niederlage in 19 Begegnungen mit dem SV Oebisfelde. Die Bachstädter kamen ganz vernünftig in die Partie und gingen durch Steven Just per Strafwurf auch gleich in Führung, die Lukas Krug und erneut Steven Just bis zur 6. Minute (2:3) aufrecht hielten. &quotDann machen wir im Angriff zwei einfache technische Fehler und kassieren durch drei Tempogegenstöße der Gastgeber drei Treffer, die uns 5:3 in Rückstand bringen. Diesem Rückstand laufen wir dann auch das ganze Spiel hinterher&quot, beobachtete Jakob Hensen, der nach wie vor der Mannschaft noch nicht helfen kann. Im weiteren Spielverlauf sah der Mittelmann generell zu viele einfache Fehler, wodurch die erhoffte Führung einfach nicht zu schaffen war. &quotWir haben es kaum geschafft, die wenigen Ballgewinne in Tore umzumünzen und haben so gut wie gar kein Tempospiel zustande gebracht. So war der Positionsangriff überwiegend immer sehr statisch&quot, fügte er an. Ein weiteres Defizit im Spiel der Gäste war der Umstand, &quotdass wir in der Abwehr nie so richtig Zugriff bekommen und uns beide Torhüter auch leider so gut wie keine Unterstützung geben konnten.&quot Lukas Krug sah das Fehlerpotenzial seiner Mannschaft weniger im Angriff, sondern mehr in der Abwehr: &quotBei 31 Toren muss man keine Ausflüchte im Angriff suchen. Wir kommen nur gar nicht in unsere Abwehr im Zusammenspiel mit dem Torwart. Das muss besser werden. Man merkt eventuell auch ein wenig den personellen Engpass.&quot Zwischen der 10. und 15. Minute verteilten die Unparteiischen Hauke / Lindig drei Verwarnungen an die Gäste und eine an den Gastgeber. Damit legten sie den Grundstein für einen weiteren fairen Spielverlauf, bei dem nur drei Zeitstrafen notwendig waren. Hatten die Köthener mit Lukas Krug und Steven Just im Angriff ihre schärfsten Waffen, so war das Gefahrenpotenzial beim Gastgeber breiter aufgestellt. Martin Danowski, ein gewohnt torgefährlicher Kreisläufer, kam in diesem Spiel nicht zur Wirkung, weil seine Mannschaftskollegen zu wenig Kreisanspiele initiierten und wenn, dann stand dem Neuzugang zu oft der Pfosten im Weg. In der 19. Minute (12:6) zogen dunkle Wolken im Spiel der Gäste auf, die sich aber bis zum Halbzeitpfiff (17:14) etwas aufhellten. Gleich nach dem Wiederanpfiff verkürzte Steven Just auf 17:15. Doch zur weiteren Verkürzung des Rückstandes reichte es einfach nicht, weil der SV treffsicherer agierte. Auch die Auszeit von Trainer Dr. Bodo Kreutzmann nach dem 23:18 (40.) veränderte an der geringen Erfolgsquote im Spiel seiner Mannschaft nichts. Vier Minuten später führten die Gastgeber immer noch mit fünf Toren (25:20). Mit einem Zwischenspurt von der 47. bis 51. Minute der beiden besten Werfer in seinem Team (Lukas Krug und Steven Just, je 10 Treffer) waren es plötzlich nur noch zwei Tore, die aufzuholen waren. Der SV fiel in ein kleines Loch, wackelte beim 27:25, fiel aber nicht. Er hatte auch in dieser kritischen Phase die richtigen Antworten parat und zog bis zur 56. Minute auf 30:26 davon. Die restliche Spielzeit reichte nicht mehr, um dem Spiel noch eine Wende zu geben, wenngleich Steven Just, Rene Uelsmann, Max Najmann und Tim Gmirek noch bis auf zwei Treffer den Rückstand verringerten.
Vorberichte27
Vorbericht · 07.09.2019

Erstes Auswärtsspiel -erstes Derby zweier Verlierer des 1. Spieltages

… en Ergebnisse zwischen beiden Mannschaften zur Grundlage der Erfolgsaussichten, dann wird die Schwere der Aufgabe sehr deutlich, denn bisher verweigerte der Gastgeber unserer Mannschaft in allen Vergleichen in der eigenen Spielstätte einen Doppelpunktgewinn. I …

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Für die HG 85 Köthen steht die erste Auswärtsverpflichtung der neuen Saison an. Am Samstag muss die Kreutzmann-Sieben das Sachsen-Anhalt-Derby beim HC Aschersleben, der auch das erste Punktspiel der Saison verloren hat, absolvieren. In der Sporthalle "Am Ballhaus" pfeifen die Schiedsrichter Sascha Hauke / Christian Lindig um 18.00 Uhr die mit Spannung erwartete Auseinandersetzung an. Nimmt man die bisherigen Ergebnisse zwischen beiden Mannschaften zur Grundlage der Erfolgsaussichten, dann wird die Schwere der Aufgabe sehr deutlich, denn bisher verweigerte der Gastgeber unserer Mannschaft in allen Vergleichen in der eigenen Spielstätte einen Doppelpunktgewinn. Im Team der Vorharzstädter hat sich gegenüber der vorjährigen Saison personell kaum Gravierendes geändert. Den Abgang von Sascha Berends zum USV Halle hat der Verein mit dem Zugang von Steffen Cieszynski (SV Anhalt Bernburg) mehr als kompensiert und mit Jan Illig noch einen weiteren Neuzugang verpflichtet. Der 14-köpfige Kader wird auch diesmal versuchen, die Spielklasse für ein weiteres Jahr zu buchen. Mit Torhüter Mantas Gudonis (40), Carsten Kommoß (38), Martin Wartmann (36), Alexander Weber (33), Jens Schmidt (31) und Frank Seifert (30) stehen routinierte Akteure auf der Platte, die diese Zielstellung mitgarantieren sollen. Einige Spielzeiten hintereinander agieren die meisten Spieler der Mannschaft miteinander und kennen ihre Stärken. Zu diesen gehören die im Team immer sichtbare Kampfmoral und die große Erfahrung vieler Spieler, in kritischen Situationen kühlen Kopf zu behalten und die eigenen Stärken einzubringen. Die Mannschaft von Trainer Dmitry Filippov ist ohne die Brüder Pit und Frank Seifert mit einer 17:24-Niederlage bei der SG Pirna-Heidenau gestartet. Bester Werfer war Steffen Cieszynski (6). Nur 17 erzielte Tore sind der Beweis einer schwachen Angriffsleistung, die sich gegen die Bachstädter im anstehenden Derby nicht wiederholen wird. Das abgelieferte erste Match in fremder Halle reicht nur zu Platz 12 der Tabelle.Bei den Bachstädtern haben sich mit Lukas Krug und Chris Hoffmann gleich wieder zwei torgefährliche Spieler in die vordere Reihe der Torschützenliste geschoben. Erfreulich auch, dass Mittelmann Jakob Hensen seine Offensivkraft im ersten Spiel mit 7 erzielten Treffern deutlich sichtbar eingebracht und damit die Gefahrenbreite im Team vergrößert hat. Hoffnung macht auch der wurfgewaltige Tscheche Matej Konsel, der Schritt für Schritt als Neuzugang in die Mannschaft integriert wird. Ein wichtiger Faktor wird diesmal eine stabile Abwehr sein, die sich dem Angriff der Gastgeber entgegenstellt.
Vorbericht · 09.02.2019

Duell zweier direkter Tabellennachbarn

… fs in dieser Saison vorzuweisen haben, im laufenden Wettbewerb personeller Übermacht wirtschaftlich weit potenterer Teams konkurrenzfähig zeigen. Bestes Beispiel ist der Auswärtssieg des HC in Pirna (24:21) ohne Pit und Frank Seifert sowie Martin Wartmann. Sow …

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HG 85 Köthen freut sich auf stimmungsgewaltiges Anhaltderby! HG 85 Köthen vs. HC Aschersleben, so werden die beiden Gegner am Samstag, ab 19:00 Uhr, in der Heinz-Fricke-Halle heißen. Dieses immer wieder brisante Derby leiten die erfahrenen Schiedsrichter Sascha Hauke und Christian Lindig. Der direkte Vergleich spricht für die Gäste: Von 13 Duellen gingen 9 Siege an den HC und nur 2 an die Köthener. Zweimal teilte man sich die Punkte. In der vorjährigen Saison gewannen die Bachstädter in der Heinz-Fricke-Halle 28:26. Die personell quantitative Ausgangslage beider Mannschaften ist fast identisch. Beide Trainer haben nicht mehr als 12 Spieler für den Punktekampf zur Verfügung, eine Situation, die sämtliche Akteure in puncto Kondition Woche für Woche zu Höchstleistungen herausfordert. Daraus erwächst manchmal auch die Aufgabe, dass Spieler bei Ausfällen von Mitspielern auf für sie fremden Positionen ihr Bestes versuchen müssen. Und dennoch ist erstaunlich, wie sich bisher beide Teams, die Hochs und Tiefs in dieser Saison vorzuweisen haben, im laufenden Wettbewerb personeller Übermacht wirtschaftlich weit potenterer Teams konkurrenzfähig zeigen. Bestes Beispiel ist der Auswärtssieg des HC in Pirna (24:21) ohne Pit und Frank Seifert sowie Martin Wartmann. Sowohl der HC als auch die HG 85 haben gegen die Spitzenmannschaften HC Elbflorenz II und SV Plauen-Oberlosa auswärts verloren und sich zu Hause mit dem HC Burgenland die Punkte geteilt. Auswärts konnten bisher beide Kontrahenten nur wenig Punkte sammeln. Die HG 85 Köthen in Freiberg, Pirna und beim USV - der HC in Oebisfelde, Delitzsch, beim HC Burgenland und in Pirna. Zu wenig, um ganz vorn mitzumischen. Bei Punktgleichstand (19:17) trennt sie nur das bessere Torverhältnis und platziert die HG 85 Köthen auf Platz 6 und den HC Aschersleben auf Platz 5. Der Kader der Gäste besticht mit seiner großen Eingespieltheit. Dazu tragen profilierte Akteure wie Carsten Kommoß, Pit und Frank Seifert, Alexander Weber und Martin Wartmann sowie Torwart Mantas Gudonis bei. Die bisherigen Vergleiche beider Mannschaften haben gezeigt, dass die Hausherren den Gästen in der Heinz-Fricke-Halle keine Plattform bieten dürfen, denn die werden sie auch nutzen. Sie sind physisch stark und spielen schnell. Sie kommen über eine gute erste und zweite Welle. Und wie sich in den bisherigen Duellen auch gezeigt hat, ist der Gegner mit seiner guten Spielorganisation sehr schwer zu verteidigen. Diesmal tritt der HC mit dem Handicap an, dass ihr Spielmacher Martin Wartmann wegen einer erfolgten Operation und ihr Abwehrchef Frank Seifert (Nasenverletzung) fehlen werden. Wie Trainerfuchs Dmitri Filippov die personelle Notlage lösen will, darf man gespannt sein. Beide Mannschaften wurden zuletzt von Leistungsschwankungen begleitet, was vielleicht auch die momentane Tabellensituation erklärt. Das diesmalige Spielergebnis ist richtungsweisend für den weiteren Verlauf dieser Saison. Die HG 85 muss sich darauf einstellen, vom HC hart gefordert zu werden.
Vorbericht · 02.02.2019

Zweiter Auswärtsauftritt in Folge

… st, es noch einmal zu versuchen. Vor dem Blick auf das kommende Auswärtsspiel gönnen wir uns noch eine Rückschau auf das letzte Auswärtsspiel gegen den USV Halle – ein Spiel, das beachtlich war. Zum einen bot die Partie sportlich vieles, was ein Derby braucht: …

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Der sicherste Weg zum Erfolg ist, es noch einmal zu versuchen. Vor dem Blick auf das kommende Auswärtsspiel gönnen wir uns noch eine Rückschau auf das letzte Auswärtsspiel gegen den USV Halle – ein Spiel, das beachtlich war. Zum einen bot die Partie sportlich vieles, was ein Derby braucht: Tempo, Kampf, tolle Tore, starke Abwehrreihen und starke Keeper. Darüber hinaus war der Ausgang aus Köthener Sicht natürlich mehr als erfreulich (27:30). Das schreit geradezu nach einer Wiederholung – am besten schon wieder in Delitzsch? Beim NHV Concordia konnten die Bachstädter allerdings noch nie gewinnen. In der Saison 2016/17 hieß es 25:20 und in der darauffolgenden Spielzeit 29:26. Der Vorjahresdritte steht in dieser Saison unerwartet mit 12:22 Punkten auf einem Abstiegsplatz. Der Grund dafür dürfte zum einen im umfangreichen personellen Umbruch und zum anderen im Auftaktprogramm liegen. 1:9 Punkte aus den ersten fünf Spielen ließen schon frühzeitig die Alarmglocken bei den Sachsen läuten. Die Delitzscher haben sich von den schwierigen Startbedingungen nicht entmutigen lassen und holten bis zum Ende der Hinrunde wenigstens noch neun weitere Pluspunkte. Ein wesentlicher Faktor für den Gewinn der Pluspunkte ist die überragende individuelle Leistung des Ex-Kötheners Frank Grohmann. Seine bisher erzielten 150/62 Tore in 17 Spielen (aktuell souveräner Torschützenkönig) sorgten dafür, dass die Mannschaft nicht noch weiter unten in der Tabelle steht. Die Rückrunde begann hoffnungsvoll. Der HC Burgenland wurde 32:24 abgefertigt. Doch dann stellten sich erneut drei Misserfolge hintereinander ein: Beim HC Elbflorenz II (33:31) und der SV Plauen-Oberlosa (32:24) musste man die Punkte abgeben und zu Hause überließen die Sachsen der SG Pirna-Heidenau beide Zähler (23:25). Nach der letzten deutlichen Pleite in Plauen legte Rückraumspieler Martin Müller die aktuellen Schwächen seiner Mannschaft offen: „Plauen war uns auch in puncto Wille, Kampf und Aggressivität überlegen.“ Zu diesen Schwächen kam hinzu, dass die NHV-Abwehr beide Außenspieler der Spitzenstädter nicht in ihren Aktionen ausbremsen konnte. Diese Herausforderung steht für die Abwehr der Sachsen erneut auf dem Programm, denn in der vorjährigen Saison erzielten Linksaußen Stefan Luther und Rechtsaußen Steven Just je 7 Tore und waren somit die erfolgreichsten Werfer der Bachstädter. Die Gefahrenzone hat sich aktuell noch verbreitert. Lukas Krug warf in der Rückrunde durchschnittlich 7 Tore und Jakob Hensen ist auf dem besten Weg, sich in die Reihe der torgefährlichsten Werfer des Tabellenfünften einzuordnen. Die Saisonkurve der Bachstädter weist auch einige unerwartete Ausschläge auf. Im letzten Spiel gegen den USV Halle wussten die Mannen von Trainer Dr. Bodo Kreutzmann allerdings zu überzeugen. Da konnte man die von Martin Müller genannten Defizite im Delitzscher Team in den Reihen der Köthener klar erkennen. In den letzten Jahren lieferten sich beide Mannschaften stets heiß umkämpfte sowie knappe Duelle. Das zeigt auch die Statistik: In bislang fünf Aufeinandertreffen gab es für die HG 85 Köthen drei Siege und zwei Niederlagen. Die Personalsituation in den Reihen des Gastes ist gut. Dr. Bodo Kreutzmann darf wieder auf die gesamte Belegschaft zählen. An diesem Abend wird neben der handballerischen Qualität vor allem die Einstellung jedes Spielers ausschlaggebend sein. Dass die Aufgabe bei den Sachsen eine schwere wird, darin sind sich Trainer und Mannschaft absolut einig. Viel wird von unserer Abwehr abhängen, angefangen beim Rückzug und dem Zweikampfverhalten sowie der Torhüterleistung. Entscheidend wird auch sein, mit welcher taktischen Maßnahme man Frank Grohmann begegnen will. Der hat zwar in Plauen sieben Treffer erzielt, aber davon waren vier vom 7m-Strich. So bahnt sich in der Mehrzweckhalle Delitzsch am Samstag, ab 19 Uhr, ein enges, hart umkämpftes Match an, dass die Schiedsrichter Frank Becker und Sven Seltmann aus Sachsen leiten.

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