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6 Treffer zu „HVSA-Pokal“

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HG News1
· 14.10.2026

HVSA-Pokal

… die 2. Männermannschaft der HG 85 Köthen beginnt am kommenden Samstag das Abenteuer HVSA-Pokal. Das Team reist zum Post SV Magdeburg, der in der Verbandsliga Nord Sachsen-Anhalts auf Punktejagd geht. Die Gastgeber belegen aktuell mit 6:6 Punkten den siebten T …

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Für die 2. Männermannschaft der HG 85 Köthen beginnt am kommenden Samstag das Abenteuer HVSA-Pokal. Das Team reist zum Post SV Magdeburg, der in der Verbandsliga Nord Sachsen-Anhalts auf Punktejagd geht. Die Gastgeber belegen aktuell mit 6:6 Punkten den siebten Tabellenplatz und werden alles daransetzen, dem favorisierten Oberligisten Paroli zu bieten. Zu den gefährlichsten Akteuren im Magdeburger Aufgebot zählen B. Rückert, F. Kort und M. Trautmann, die im bisherigen Saisonverlauf für einen Großteil der Treffer verantwortlich waren. Die Köthener gehen die Aufgabe mit der nötigen Konzentration an und reisen mit klaren Ambitionen in die Landeshauptstadt. Das Ziel der HG-Reserve ist eindeutig. Sie will mit einer konzentrierten Leistung die Hürde beim Post SV Magdeburg nehmen und den Einzug in die nächste Runde des HVSA-Pokals perfekt machen.
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Spielberichte5
Spielbericht · 30.01.2009

HG 85 im Endspiel des HVSA-Pokals

… sie beim heimstarken HC Einheit Halle durch einen 34:31 (17:14) -Sieg ins Finale des HVSA-Pokals einzieht. Auch ohne Sebastian Loske, Ralf Stojan, Martin Lux, Steffen Cieszynski, Roman Bruchno, Rene Uelsmann und Robert Kreller gelang den Köthenern, die während …

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Bärenstarke Leistung von Patrick Tuchen Drh. Bei der gegenwärtig personellen Lage der HG 85 Köthen konnte man eigentlich nicht davon ausgehen, dass sie beim heimstarken HC Einheit Halle durch einen 34:31 (17:14) -Sieg ins Finale des HVSA-Pokals einzieht. Auch ohne Sebastian Loske, Ralf Stojan, Martin Lux, Steffen Cieszynski, Roman Bruchno, Rene Uelsmann und Robert Kreller gelang den Köthenern, die während der gesamten Spielzeit führten, dieser nicht für möglich gehaltene Erfolg. Gegner der Bachstädter ist im Finale am 7. März 2009 in der Anhalt-Arena Dessau der SV Oebisfelde 1895, der den HC Aschersleben im zweiten Halbfinalspiel 33:29 aus dem Rennen warf. Die Sorgenfalten auf dem Gesicht von Coach Dima Radkevich waren angesichts der dünnen Personaldecke in seinem Team vor Spielbeginn ebenso groß. Er musste neben den bereits am letzten Spieltag fehlenden Rückraumspielern Christian Dreibrodt (Borreliose), Matthias Niestroj (Muskelbündelriss), Christian Kern (Grippe) und Maximilian Haase (Schulterverletzung) weiterhin auf den erkrankten Axel Steinbach verzichten. Das Spiel stand unter der Leitung der Unparteiischen Olaf Kohlschmidt und Michael Falkenthal. Sie hatten mit der insgesamt fairen Partie keine Probleme. Das Köthener Spiel wurde im Spielaufbau von Mario Schimmelpfennig im Wechsel mit Christian Lingk navigiert. Beide konnten auf der Mitte gestalten, werfen und tricksen, ohne, dass sie der Gastgeber entscheidend dabei behinderte. Links von ihm feuerte Sebastian Retting eine Granate nach der anderen ins HC-Tor. Der Halblinke öffnete endlich seine „Wundertüte“ und sorgte mit seinen 11 Treffern für höchsten Unterhaltungswert. Auf der halbrechten Position stieß zeitweise Christian Lingk in die sich auftuenden Lücken in der Halleschen Abwehr. Seine beiden Strafwürfe verwandelte er gewohnt sicher. Überhaupt brachten sowohl Torhüter Helmut Feger als auch Michael Schmidt nur wenige Hände an den Ball. Der HC-Deckung gelang es nicht, die Kreise der Köthener entscheidend einzuengen, weil deren Durchschlagskraft eine Qualität bot, die man in den bisherigen Auswärtspunktspielen so oft vermisste. Die Trumpfasse bei der HG 85 waren ein wurfgewaltiger Sebastian Retting, ein wieder erstarkter Andreas Grube (7), der sich auf Linksaußen als ständiger Unruheherd bewies und ein mit vielen Paraden aufwartender Patrick Tuchen im Tor. Auch Thomas Karl stellte am Kreis die HC-Abwehr vor einige Rätsel. Ihm gelangen drei Treffer. Auch Robert Wagner wusste mit seinen zwei Treffern aus dem rechten Rückraum zu gefallen. Der Gastgeber fand erstaunlicherweise schwer in die Partie und lief von Beginn an einem Rückstand hinterher. Sein Motor stotterte gleich zu Beginn. Fehlwürfe, Fehlabspiele und Ungenauigkeiten traten zutage. Ganze sechs Minuten lang mussten die HC-Fans auf den ersten Treffer warten. Da stand es bereits 5:0 für die Gäste. In der Folgezeit gab es in dem abwechslungsreichen Pokalfight einen Spieler, der im Rampenlicht stand: Torhüter Patrick Tuchen. Er nahm den Hallenser Angreifern eine freie Chance nach der anderen weg und hielt insgesamt vier Strafwürfe. Robert Klatt (7 Tore) war der erfolgreichste Werfer des Gastgebers. Alle Hände voll zu tun hatte die Köthener Abwehr auch mit Halles Kreisläufer Thomas Hollstein, der nicht nur erfolgreiche Sperren für Robert Klatt stellte, sondern auch selbst ständiger Gefahrenherd war. Halbzeit eins endete mit drei Treffern zugunsten der Gäste. Trainer Dima Radkevich nahm die Pause zum Anlass, seine Spieler noch einmal an seine Konzeption zu erinnern, ohne Erfolg, denn die Köthener spulten ihr erfolgreiches Spiel auch im zweiten Durchgang runter. Sie behielten dabei Ruhe und Übersicht und somit den 3-Tore-Vorsprung bis zum Schluss. Nach den Gründen für den Erfolg zu suchen, fiel Trainer Enrico Nefe nicht schwer: „Nun zieht der Klub der Dreißiger ins Finale ein. Angeführt von Thomas Karl, Enrico Gutowski, Andreas Grube, Patrick Tuchen und Mario Schimmelpfennig und mit der Unterstützung der "Jungen" Sebastian Retting, Christian Lingk und Junior Robert Wagner hat meine Truppe für die Überraschung gesorgt. Wir bestimmten die sechzig Minuten und siegten am Ende absolut verdient.“
Spielbericht · 08.02.2008

HG 85 scheidet sang-und klanglos aus dem HVSA-Pokal aus

Drh. Eigentlich hat die HG 85 Köthen bei ihrem ersten Auftritt im HVSA-Pokal-Wettbewerb ihre Reisekosten sinnlos weggeworfen und die rund siebzig mitgereisten Fans mehr als enttäuscht, einige davon zum vorzeitigen Verlassen des Spiels animiert. Es war eine saf …

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Drh. Eigentlich hat die HG 85 Köthen bei ihrem ersten Auftritt im HVSA-Pokal-Wettbewerb ihre Reisekosten sinnlos weggeworfen und die rund siebzig mitgereisten Fans mehr als enttäuscht, einige davon zum vorzeitigen Verlassen des Spiels animiert. Es war eine saft-, kraft- und lustlose Vorstellung der Bachstädter, allen voran der Litauer Donatas Puikis, der sich ein ums andere Mal mit seiner Unlust und seinem laschen Auftritt bei der 27:38 (14:20) -Niederlage den Unmut der Fans zuzog. Wenn man einigen Akteuren den Willen zum Weiterkommen im Wettbewerb bestätigen kann, dann waren es Rene Uelsmann, Tobias Ufer, Sebastian Fende und Robert Wagner. Auch Trainer Jens Große war in puncto kämpferischer Auftritt kein Vorbild, ließ sogar während der Halbzeitpause das völlig desolat spielende Team für längere Zeit allein in der Kabine und griff auch während der Partie verbal unzureichend in die miserable Vorstellung ein. Ohne Mario Schellbach und Alexander Pietzsch war die gesamte HG 85 -Abwehr ein Torso, der dem druckvollen Spiel der Glindener, die nur mit sieben Feldspielern und einem glänzend aufgelegten Michael Eisenkolb im Tor aufgelaufen waren, zu keinem Zeitpunkt Paroli bieten konnte. Auch Ants Benecke blieb diesmal auf der Mittelposition blass, konnte kaum Akzente setzen und wich dem notwendigen Körperkontakt aus. Hinzu kam, dass beide HG 85 – Torhüter eine indiskutable Leistung ablieferten. Die beiden Referees Sven Reinald und Bernd Härtel hatten mit der straffreien Partie keinerlei Probleme und lenkten die einseitige Auseinandersetzung tadellos. Von Beginn an waren die Glindener Herr im Haus, die Gäste dagegen wirkten hilf- und harmlos, ohne Biss und Ideen- kurz um : Ohne Struktur im System. Die HG 85 - fand im Angriff kein Mittel gegen die offensive Deckung der Glindener und kassierte durch leichtfertige Ballverluste viele schnelle Tore. Im eigenen Defensivverband klafften eklatante Lücken, sodass die Glindener Angreifer oft frei vor den Köthener Torleuten auftauchten und triumphierten. Allein Matthias Scheller setzte zehn Kracher in das HG 85-Netz. In der fast geräuschlosen Atmosphäre der Elbe-Sporthalle plätscherte die einseitige Partie, deren Hierarchie schon zur Halbzeit deutlich sichtbar war, vor sich hin. Auch nach dem 14:20-Pausenrückstand Fehlanzeige, jetzt wenigstens den Gastgebers mit ständigen Körperkontakten zu ermüden. Oft wurden freie Würfe nicht verwertet. Die unterschiedlichen Kräfteverhältnisse fanden bis zum Schluss ihre Fortsetzung. Glinde hatte die Partie und den Gegner fest im Griff. In der 40. Minute (27:16) stand der Gastgeber in der Endrunde und Donatas Puikis endlich außerhalb des Spiels. Im Blick auf die nächste Punktspielverpflichtung am Samstag gegen die TG Münden muss eine gewaltige Leistungssteigerung her, um sich bei den maßlos enttäuschten Fans zu rehabilitieren.
Spielbericht · 01.06.2006

Pokalentscheidung findet in Köthen statt

Handball: Finale um den HVSA-Pokal HG-Reserve mit guter Ausgangslage für den Landespokal Die HG 85 hatte mit der Auslosung des Pokalfinales 2006 Glück und konnte zuerst auswärts bei der Reserve des SV Irxleben antreten. Die zahlreichen Zuschauer in der Wildpar …

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Handball: Finale um den HVSA-Pokal HG-Reserve mit guter Ausgangslage für den Landespokal Die HG 85 hatte mit der Auslosung des Pokalfinales 2006 Glück und konnte zuerst auswärts bei der Reserve des SV Irxleben antreten. Die zahlreichen Zuschauer in der Wildparkhalle erlebten einen abwechslungsreichen Pokalfight zwischen beiden Teams. Der Gastgeber verfehlte seine Zielstellung, daheim vorzulegen und musste sich am Ende mit einem 23:23-Untenschieden zufrieden geben. Der HG-Trainer St. Grötschel zeigte sich nach Abpfiff zufrieden: „ Wir haben uns eine gute Ausgangslage für das Rückspiel am 17. Juni geschaffen. Meine Mannschaft hat 10 Minuten gebraucht, um ins Spiel zu finden und am Ende hatte Torhüter A. Baudler wesentlichen Anteil an dem Unentschieden.“ Zwar erzielte die HG 85 durch A. Benecke das erste Tor in diesem Spiel, aber es dauerte bis zur12. Minute bis Köthen endlich wieder einen Torerfolg verbuchen konnte. Der SV Irxleben war zwischenzeitlich auf 4:1 davongezogen. In der Auszeit forderte der HG-Trainer von seiner Mannschaft, konsequent die spielerischen Mittel effektiver einzusetzen. Danach lief es aus Köthener Sicht wesentlich besser. In der 17.Minute erzielte A. Benecke den 5:5-Ausgleich. Das HG-Spiel verlief endlich flüssiger und kombinationsreicher. Auch die Außenpositionen wurden ins Spiel mit einbezogen und S. Feldmeier erzielte das 6:5 für seine Mannschaft. Der Gastgeber hatte Mühe, den Rückstand in Grenzen zu halten. Der SV-Trainer Krippendorf wechselte mehrfach und wollte u.a. mit dem bundesligaerfahrenen Spieler Jens Fiedler die Wende herbeiführen. Vor allem gegen die präzisen Aufsetzer vom SV-Spieler Heisinger sah Köthens Abwehr nicht gut aus. Beim HG-Angriff klappte endlich das Konterspiel, auch die Kombinationen erzeugten nun den notwendigen Druck auf den Gegner. Durch einen doppelten Torerfolg von D. Schwarz war Köthen auf 12:9 in der 28.Minute enteilt. Nach der Pause (13:11) erhöhten beide Mannschaften das Tempo und es wurde mit mehr Einsatz, um das Spielgerät gerungen. Bis zur 40.Minute (18:17) konnte Köthen den Gegner auf Distanz zu halten. Nachdem J. Fiedler durch den ersten Strafwurf im Spiel das 19:18 für den Gastgeber erzielte, kam bei Köthen Sand ins Getriebe. Der SV wurde von der einheimischen Kulisse lautstark unterstützt. Eine unverständliche doppelte Zeitstrafe gegen R. Uelsmann überstand Köthen ohne Schaden. Im Angriff verhinderten der Pfosten oder die Glanzparaden des Gästetorhüters die Verkürzung des Rückstandes (18:21, 52.) Die 12-minütige HG-Torflaute beendete S. Feldmeier mit einem akkuraten Tor zum 19 : 21. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung hatte Köthen den Rückstand bis zur 57.Minute in eine 23 : 22-Führung umgewandelt. In dieser Spielphase wurde mehre 100%ige Chancen zur Resultatsverbesserung ausgelassen. Im Gegensatz dazu konnte sich die Mannschaft bei Torhüter A. Baudler bedanken, der im Tor glänzte. Er irritierte auch J. Fiedler bei dessen Strafwurf in der 58.Minute derart, dass der Ball das Tor verfehlte. Begünstigt durch einen technischen Fehler erzielten die Gäste dann den Ausgleich zum 23:23-Endstand. Das Rückspiel findet am 17.Juni um 16.00 Uhr in Köthen statt.
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