Spielbericht vom 03.10.2020
Mit kämpferischer Steigerung in Halbzeit zwei einen Punkt ergattert

Ergebnis


26 : 26
HG 85 Köthen : EHV Aue II

Aufstellung


HG 85 Köthen: Leonard Serfas, Tino Soutschek; Lukas Krug 3, Rene Uelsmann, Oliver Preikschath, Martin Danowski 3/1, Steven Just 8/4, Lucas Kunze 3, Justin Milkow 3, Tim Gmirek 6, Tarek Jaidi

EHV Aue II: Philipp Bamler, Leonard Schreiber; Marcel Schäfer 2/1, Leo Bauer 1, Vojta Kozubik 5, Dominic Schwenning 5/2, Simeon Fischer 4/1, Mathis Krauß 3, Max Briest, Jonathan Fischer 2, Jonas Leubner 2, Julius Gerber 1, Dominik Liebscher 1 Zeitstrafen: (Rote Karte: .)

Torschützen



Die HG 85 Köthen hat sich in ihrem Heimspiel gegen den EHV Aue II mit dem 26:26 (9:13) einen Punkt erkämpft. Sie brauchte 39 Minuten, um einen Rückstand, der zweitweise 5 Tore betrug, aufzuholen, weil sowohl in der Abwehr als auch Offensive zu viele Unzulänglichkeiten vorhanden waren. Die Auseinandersetzung war ähnlich der in der vorjährigen Saison: Spannend, mit vielen Fehlern behaftet und von hohem Einsatzwillen gekennzeichnet. Die Hausherren mussten die Partie ohne Christian Kanzler, Jakob Hensen, Tom Groll und Max Najmann antreten. Die Gäste setzten sich in der ersten Halbzeit immer wieder mit schneller Mitte gekonnt in Szene, verlangten den Bachstädtern alles ab und zwangen sie zu Fehlern. Missverständnisse im Kombinationsspiel und technische Fehler wurden von den Gästen gnadenlos ausgenutzt. Mangelnde Durchschlagskraft im Rückraum und unabgestimmte Aktionen in der Abwehr spielten den Gästen in die Karten.

Ab der 38. Minute dann ein anderes Bild: Steven Just, Martin Danowski und Lukas Krug führten ihre Mannschaft mit ihren Treffern auf Augenhöhe (18:18 / 42.). Drei Minuten später schwächte Simeon Fischer seine Mannschaft durch ein rüdes Foul an Lukas Krug, das die Unparteiischen Füßler / Schneider mit der Roten Karte bestraften. In der Folge wusste sich die Köthener Abwehr zu steigern und in den Reihen der Angreifer machte sich etwas mehr Leichtigkeit breit. Steven Just, Lucas Kunze und Tim Gmirek erhöhten ihre Wurfeffizienz und schafften somit die 24:23-Führung (54.). Doch die Erzgebirgler blieben weiterhin auf Schlagdistanz und ließen die Gastgeber nicht weiter enteilen. Julius Gerber, Domenic Schwenning und Vojta Kozubik brachten bis zur 59. Minute ihr Team noch einmal auf den Siegpfad. Lukas Krug entriss mit seinem Gewaltwurf den Gästen letztlich einen Punkt und Tino Soutschek hielt diesen beim letzten Angriff der Gäste mit einer Parade fest.

von drh.
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