Spielbericht vom 06.04.2024
Die HG 85 Köthen kann in Aschersleben einfach nicht gewinnen.

Ergebnis


22 : 21
HC Aschersleben Alligators : HG 85 Köthen

Aufstellung


HG 85 Köthen: Christian Kanzler, Leonard Serfas; Lukas Krug 4, Tim Gmirek 1, Frank Grohmann 3/3, Sebastian Kuhl, Justin Milkow 3, Jakob Hensen 2, Tarek Jaidi 2, Yasin Jaidi 5, Steven Just 1, Linus Rosenkranz, Matej Konsel, Oliver Wendlandt

HC Aschersleben: Mantas Gudonis, Sven Mevissen; Carsten Kommoß 1/1, Jannik Siggelkow 1, Pit Seifert, Jannik Fohrer 2, Ole Schreier, Andreas Rojewski 5, Alexander Weber 5, Florian Nupnau 2, Felix Uhlig, Noah Balint 4, Jakob Völksch 2

Torschützen



Die HG 85 Köthen hat aufgrund einer ganz schwachen ersten Halbzeit, wo sie zeitweise mit 7 Toren im Rückstand lag, das Anhaltderby beim HC Aschersleben 21:22 (7:13) verloren. Trainer Martin Lux startete mit Leonard Serfas im Tor, auf den Außenbahnen mit Justin Milkow und Steven Just, am Kreis mit Tarek Jaidi, auf den Halbpositionen mit Tim Gmirek und Frank Grohmann und beauftragte Jakob Hensen mit der Spielführung. Erst nach sechs Minuten gelang den Bachstädtern durch Tim Gmirek der erste Treffer zum 3:1. Die ungefährliche Angriffsformation ließ Präzision im Angriff, sichere Passfolgen und schnörkellose Abschlüsse vermissen, was dem Gastgeber in die Karten spielte. Nach dem 7:4 (15.) offenbarte die HG 85-Offensive elf Minuten lang ihre Harmlosigkeit und blieb dabei ohne Treffer. Nach 20 Minuten war HG 85 -Trainer Martin Lux gezwungen, das erste Team -Time out zu beantragen. Geholfen hat es nicht, denn der Gastgeber traf weiter und erhöhte seinen Vorsprung bis zum Pausenstand auf 13:7. Die erste Halbzeit bot in den Reihen der Gäste ein Wechselspiel der Nachlässigkeiten.

Als sich Martin Lux entschied, Yasin Jaidi für Frank Grohmann zu bringen, nahm das Spiel an Gefährlichkeit zu und Lukas Krug wies auf seiner Stammposition nach, dass er ein Gefahrenherd ist. Bis zur 39. Minute reduzierten die Gäste den Abstand bis auf zwei Tore (15:13), auch deshalb, weil Leonard Serfas mit seinen zahlreichen Paraden die Basis für die Aufholjagd schuf. In der 50. Minute erzielte Lukas Krug die Führung (19:20), die aber leider nicht gehalten werden konnte, weil erneut eine Torpause von sieben Minuten den Gastgeber nicht herausforderte. Der Treffer von Justin Milkow zum 22:21 war der Endstand eines Derbys, das die große Chance bot, den HC Aschersleben diesmal zu besiegen, aber die nicht genutzt wurde. Köthen konnte seine bewiesenermaßen vorhandene Qualität, die sie in der Rückrunde bisher abrief, an diesem Abend nicht abrufen. Die schwachen Schiedsrichter Fuß/Olsok ließen beide Teams über das vertretbare Maß körperlichen Einsatzes gewähren und verhängten keine Zeitstrafen, obwohl die ihre Berechtigung gehabt hätten.

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Version 6.0 | Stand: 21.07.2019