News vom 12.05.2024 (11:29 Uhr)
Erwartungen von Yasin Jaidi haben sich erfüllt
Yasin Jaidi hat in der abgelaufenen Handballsaison der Mitteldeutschen Oberliga für seinen Heimatverein HG 85 Köthen 83/7 Tore geworfen und sich mit dieser Leistung auf Platz 49 der Liga positioniert. Mit welchen Erwartungen er in die beendete Spielzeit gegangen ist und wie sein Fazit ausfällt, hat er in einem Interview erläutert: "Ich habe mir vor der Saison schon vorgestellt, dass wir in Richtung top 3 angreifen können, da wir einfach einen qualitativ guten Kader haben. Egal, ob es Luki (Lukas Krug) ist, der sich immer wieder gut im Eins-gegen-eins-Verhalten körperlich durchsetzen kann und mit seinen Würfen aus dem Rückraum erfolgreich ist oder Jakob Hensen mit seinem Spielverständnis. Auch Frank Grohmann, einer der besten, wenn nicht sogar der beste Rückraumrechte in dieser Liga, ist eine Säule, die uns Stabilität verleiht. Die Außen Steven Just, Justin Milkow und Sebastian Kuhl, die über die Saison hinweg immer besser geworden sind oder auch mein Bruder Tarek, der in so kurzer Zeit auf der Position des Kreisläufers viel lernen konnte, haben ihren Anteil an unserem Erfolg. Auch wenn Oli (Oliver Wendlandt) nicht viel auf dem Spielfeld stand, konnte er aber im Training immer wieder den jungen Spielern wertvolle Tipps mit auf den Weg geben. Vor allem Tarek konnte als Positionskollege dadurch profitieren.

Ich hätte vor der Saison nicht erwartet, dass ich jetzt nur noch im Rückraum eingesetzt werde. Mit meiner gezeigten Schnelligkeit und Explosivität war zu erwarten, dass der Trainer diese Fähigkeiten auch mal im Rückraum testen wird. Ich habe diese Aufgabe angenommen und versucht, diese Qualitäten in das Leistungsbild der Mannschaft einzubringen. Damit bin ich aber definitiv nicht zufrieden und möchte noch mehr, mich noch weiterentwickeln, noch besser werden und auch gerne mehr Verantwortung für die kommende Saison übernehmen. Ich kann es kaum abwarten, bis die neue Saison wieder beginnt. Es macht einfach Spaß, Woche für Woche, Training für Training, auf der Platte zu stehen, um das zu machen, was man so gerne macht – Handball spielen.

Die Hinrunde war zu oft ein Auf und Ab, bei dem, was wir uns vorgenommen hatten. Wir waren zu oft nicht über 60 Minuten die klar bessere Mannschaft. Das einzige Spiel, was anders lief, war in Pirna, wo wir 29:22 gewonnen haben. Ansonsten war es eine sehr enttäuschende Hinrunde der Saison.

von: drh
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Version 6.0 | Stand: 21.07.2019